Stimmen nach dem Rennen

Kimi Raikkönen
"Für mich war es ein schwieriges Wochenende, aber sechs Punkte sind definitiv besser als nichts. Am Start lag ich beinahe neben Heikki, aber dann machte er langsamer und ich musste bremsen, um einen schweren Unfall zu verhindern."
"Wir berührten uns dennoch so, dass die Endplatte meines Frontflügels am Auto beschädigt wurde. Es war kein sehr ernstes Problem, aber es half definitiv nicht bei meinem Rennen."
"Mein erster Reifensatz arbeitete sehr gut, aber der zweite war nicht so gut. Vielleicht wäre es besser gewesen, sofort auf die Härteren zu wechseln, aber rückblickend kann man dies leicht sagen. Nach einem alles andere als großartigen Qualifying gestern wussten wir, dass das Rennen ein Kampf werden würde."
"Nun müssen wir sicherstellen, dass wir für das Rennen in Monaco so gut wie möglich vorbereitet sind, wo wir 2007 zu kämpfen hatten. Diesen Winter arbeiteten wir eine Menge am Auto um an den Mängeln zu arbeiten, die wir auf Strecken wie dieser sahen. Nun werden wir schauen, ob wir ausreichend getan haben, um konkurrenzfähig zu sein."

Felipe Massa
"Dies sind acht sehr wichtige Punkte. Es ist nicht immer möglich, zu gewinnen, so wie ich dies vor zwei Wochen in Bahrain geschafft habe. Ich legte einen großartigen Start hin und schaffte es, Alonso zu überholen, kam Kimi sehr nahe. Ich wusste, dass ich eine Runde vor meinem Teamkollegen anhalten würde, und aus diesem Grund wäre es sehr schwierig geworden, vor ihn zu kommen."
"Dies ist der Grund, warum ich denke, dass ich heute in dieser Situation das Maximum erreicht habe, indem ich wertvolle Punkte für mich selbst und für das Team ins Ziel gebracht habe. Selbst dieses Jahr ist das Überholen trotz des Verbots der elektronischen Fahrhilfen praktisch unmöglich, und das Ergebnis des Qualifyings bleibt zusammen mit der Strategie entscheidend für den Ausgang der Reihenfolge im Ziel."

Nick Heidfeld

"Beim Start ist es mir gelungen, die zwei Positionen gutzumachen, die ich mir vorgenommen hatte. Das ist positiv, zumal wir zuletzt weniger gute Starts hatten. Ich lag an fünfter Stelle im Rennen, als ich dann Pech mit dem Timing der Safety-Car-Phase und meinem ersten Boxenstopp hatte. Ich war gerade eben an der Boxeneinfahrt vorbei, als mir das Team sagte, ich solle reinkommen. Dann habe ich versucht, Sprit zu sparen und meinen Stopp hinauszuzögern. Letztlich hatte ich nur die Wahl, entweder ohne Benzin stehen zu bleiben oder eine Zeitstrafe in Kauf zu nehmen."

Robert Kubica
"Es ist fantastisch, hier in Istanbul den Hattrick geschafft zu haben. Es könnte sich nun wirklich lohnen, nach einem türkischen Pass zu fragen! Es war ein sehr hartes Rennen, aber das Team arbeitete fantastisch, stellte mir ein großartiges Auto zur Verfügung."
"Als Hamilton mir in einem unglaublichen Tempo näher kam, zog ich es vor, nicht allzu viele Risiken einzugehen. Die Boxenmauer informierte mich, dass er mit einer klar leichteren Benzin-Menge an Bord unterwegs ist, selbst wenn wir uns nicht sicher waren, dass er sich auf einer Drei-Boxenstopp-Strategie befindet. Als dies klar wurde, wurden wir ruhiger, wussten, dass wir alles hatten, um um den Sieg zu fahren."
"Mein Ingenieur Rob gab mir mein Tempo vor und ich fuhr so, dass ich vor Lewis bleiben konnte. Vielleicht arbeiteten die harten Reifen heute besser, aber auf Basis dessen, was wir im Verlauf des Wochenendes sahen, waren die weichen konkurrenzfähiger. Und in jedem Fall war der Unterschied nicht so groß. Ich möchte diesen Sieg zwei Leuten widmen, meiner Mutter am Muttertag und Stefano Domenicali, der heute Geburtstag hat."

Robert Kubica
"Das Auto war deutlich schneller als in der gestrigen dritten Qualifying-Session, und ich war zufrieden mit der Balance. Ich hatte einen guten Start und war in der Lage, zwei Positionen gutzumachen. Dann kämpfte ich mit Kimi, der jedoch später zum Boxenstopp kam und mich so überholen konnte. Ich war etwas langsamer als die ersten Drei, aber schneller als der Rest des Feldes. Das war heute das Maximum für mich."

Nick Heidfeld
"Das ist das Ergebnis, das ich mir von Startplatz neun aus erhofft hatte. Rang fünf war das Maximale, was ich heute erreichen konnte. Beim Start wollte ich an Jarno Trulli vorbei, das hat geklappt, und dann konnten wir anlässlich der Boxenstopps noch zwei Positionen gutmachen. Außer zu Anfang war ich ziemlich allein in diesem Rennen und habe später sogar Motordrehzahl zurückgenommen."

Fernando Alonso
"Wir waren an diesem Wochenende bei der Musik dabei und holten heute wertvolle Punkte. Das zeigt die jüngsten Fortschritte. Ich hatte einen guten Start, der wichtig für ein gutes Rennen war. Danach lief alles gut. Wir hatten eine gute Strategie, das Auto war gut ausbalanciert und es gab keine Probleme mit den Reifen. Ich bin zufrieden. Nun müssen wir weiterarbeiten, um die führenden Teams abzufangen."

Nelson Piquet Jr.
"Mein Rennen begann schon schlecht, ich musste dem Unfall ausweichen, das hat mich aufgehalten. Danach hielten wir uns einfach an unsere Strategie und versuchten aufzuholen. Das Wichtigste ist, dass ich ins Ziel gekommen bin, so konnte ich noch mehr Erfahrung sammeln. Ich wäre gern weiter vorn angekommen, aber das Wochenende wurde gestern im Qualifying entschieden."

Kazuki Nakajima
"Ich weiß gar nicht genau, was passiert ist. Ich folgte den anderen und bog in die erste Kurve ein, plötzlich wurde ich von hinten getroffen. Ich wollte dann zurück in die Box fahren, vielleicht hätte man noch etwas richten können. Aber der Schaden war so groß, dass ich aufgeben musste. Das ist wirklich schade, denn am Freitag war unsere Longrun-Pace gut. Wir hätten an diesem Wochenende gut aussehen können."

Nico Rosberg
"Ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis. Ich hatte eine fantastische erste Runde, auch wenn fast alles vorbei gewesen wäre, weil Heidfeld rüberzog, als ich neben ihm war. Er wusste nicht, dass ich da war, also musste ich neben die Strecke. Als ich wieder zurück war, konnte ich Coulthard und Trulli in der Kurve drei außen überholen. Ich habe in jeder Runde alles gegeben, es war ein fantastisches Rennen für mich. Mehr ist derzeit nicht möglich, aber ich freue mich auf die beiden kommenden Rennen, die unserem Auto liegen sollten."

Mark Webber
"Ich bin glücklich, zwei Punkte erhalten zu haben. Es war nicht das aufregendste Rennen, ich versuchte einfach, mit Fernando mitzuhalten, was nicht einfach war, da er für uns heute etwas zu stark war. Es wäre schön gewesen, in der Lage zu sein, mit ihm etwas mehr zu kämpfen. Im letzten Abschnitt des Rennens fuhr ich etwas gemütlicher, da Rosberg keine Gefahr darstellte."
"Es ist gut für das Team, mehr Punkte zu bekommen, besonders nachdem sie mein Auto nach dem Abflug am Freitag wieder aufgebaut haben. Wir sind jedoch nicht zufrieden, dass wir im Moment nur Punkte bekommen - wir wollen mehr. Aber ich habe bereits dieselbe Anzahl an Punkten auf dem Konto, die ich vergangenes Jahr insgesamt hatte, wir sind also gut unterwegs."

David Coulthard

"Ich habe heute die Punkte knapp verpasst, was frustrierend ist. Ich habe mir jedoch mein Auto angeschaut und es gibt keine Beschädigungen, wir haben also zumindest ein Rennen beendet, ohne dass wir mit jemandem kollidiert sind! Ich bin so hart gefahren, wie ich nur konnte. Ich verlor vor meinem zweiten Boxenstopp eine halbe Sekunde und kam genau hinter Nico auf die Strecke zurück, was womöglich der entscheidende Faktor war."
"Ich denke, dass die Strategie-Jungs heute gute Arbeit geleistet haben. Ich war einfach nicht in der Lage, das gewisse Etwas an Geschwindigkeit aus dem Auto herauszuholen. Ich hatte etwas Untersteuern und eine schwierige Gas-Annahme, was mich auf die Runde eine Zehntelsekunde kostete."

Timo Glock

"Die Geschwindigkeit des Autos war heute nicht allzu schlecht, aber das Rennen wurde dadurch zerstört, dass ich im Verkehr hängen blieb. Ich hatte einen schlechten Start und musste dem Unfall zwischen Fisichella und Nakajima ausweichen. Im ersten Abschnitt des Rennens lag ich hinter Barrichello und war schneller als er, konnte jedoch nicht an ihm vorbeikommen."
"Nach dem Boxenstopp war Button auf weichen Reifen, während wir auf harten Reifen waren, die gut funktionierten und uns eine gute Leistung verliehen. Unglücklicherweise wurde ich zu diesem Zeitpunkt von den Führenden überrundet und die blauen Flaggen gestalteten es schwierig, in herauszufordern. Den gesamten Nachmittag über hatte ich eine bessere Geschwindigkeit als die Autos vorne, aber ich war nicht in der Lage, dies zu zeigen. Aus diesem Grund ist dies ein enttäuschendes Ergebnis."

Jarno Trulli

"Ich freue mich sehr über das weitere Top-6-Ergebnis. Wir kamen direkt hinter den drei Top-Teams ins Ziel, mehr konnten wir vom Wochenende nicht erwarten. Ich hatte einen guten Start und konnte in der ersten Kurve ein paar Plätze gutmachen. Zu Beginn übte Nico Rosberg Druck auf mich aus, aber dann konnte ich mein Rennen fahren."
"Das Auto war gut ausbalanciert, ich wusste, dass ich schnell war, und wir hatten eine gute Strategie - ich musste es also einfach nur umsetzen. Das Auto war im Rennen sehr schnell, beide Autos kamen ins Ziel und wir sahen sehr konkurrenzfähig aus. Das Ergebnis macht uns Mut für die Zukunft."

Sébastien Bourdais
"Ich gab mein Bestes, um zu versuchen, so konstant wie möglich zu fahren und keine Fehler zu machen. Eine Weile hatte ich ein Problem mit den Bremsen. Positiv ist, dass ich eine weitere Renndistanz abgespult habe, mich an ihrem Ende gut fühle, was befriedigend ist."
"Aber schlussendlich qualifizierte ich mich als 15. und bin als 15. ins Ziel gekommen. Vielleicht haben wir für den Start nicht die beste Reifenwahl getroffen, da ich sehr langsam war, aber sobald wir auf die Option wechselten, war ich viel konkurrenzfähiger. Es war ein problemloses Rennen, ein Rennen, das jedoch nicht viel Aufregung bot, dafür war es eine nützliche Erfahrung."

Sebastian Vettel
"Mein Rennen wurde am Start zerstört. In der ersten Kurve herrschte etwas Verwirrung, ich denke, dass ich von einem Auto berührt wurde. Dabei verlor ich drei Positionen. Das war es dann mit meinem Rennen, denn danach konnte ich nichts mehr tun, um Boden gutzumachen. Von der ersten Runde an bis zur letzten Runde versuchte ich Druck zu machen, um einen Weg zu finden, damit ich an Coulthard vorbeikomme."
"Wir waren ziemlich nah dran, aber unglücklicherweise verliert man an Haftung, sobald man um zwei Längen hinter einem Auto fährt. Du verlierst dadurch an Boden. Ich machte das gesamte Rennen über so intensiv wie möglich Druck, aber dies war so gut, wie es eben möglich war."

Sébastien Bourdais
"Irgendetwas brach am Heck des Autos, ich weiß noch nicht was. Als ich in die 12. Kurve fuhr, bremste ich am gewöhnlichen Punkt und das Auto rutschte seitlich weg."
"Ich fühlte, dass die hintere rechte Ecke des Autos nach unten ging und das drehte mich herum. Das ist schade, denn bis dahin war ich ganz gut unterwegs und ich war gerade dabei, mich an den Toyota vor mir zu hängen und den Renault hinter mir zu halten. Natürlich hat das Problem bei meinem Boxenstopp mit dem Betanken nicht geholfen."

Sebastian Vettel
"Ich hatte einen guten Start und dann realisierte ich plötzlich, dass ich hinten links einen Plattfuß habe, weswegen ich sofort an die Box kommen musste."
"Mein zweites Problem trat beim ersten Boxenstopp auf, als es ein Problem mit dem Tankrüssel gab. Es floss kein Benzin rein. Ich musste aus diesem Grund sofort wieder an die Box kommen. Von da an war es ein hartes Rennen und ich konnte nicht besser abschneiden. Zumindest haben wir die karierte Flagge gesehen!"

Jenson Button
"Obwohl ich mich gegenüber meiner Startposition etwas verbessern konnte, war das Rennen eine Enttäuschung für uns. Ich hatte einen guten Start und eine recht gute erste Runde. Wir waren aber während des Rennens nicht so schnell, wie wir erwartet hatten. Ich hatte im ersten Stint Probleme mit den Vorderreifen, da die Bremsen überhitzten. Dadurch habe ich etwas Zeit verloren. Wir sind dann zu einer Ein-Stopp-Strategie übergegangen, und diese Änderung hat sich auch bewährt. Leider machen sich hier unterschiedliche Treibstoffmengen sehr stark bemerkbar. Deshalb hatte ich Probleme, die schnelleren Wagen hinter mir, die auf zwei Stopps waren, zurückzuhalten. Wir müssen das Auto noch weiter verbessern, bevor wir wieder in die Punkte fahren können."

Rubens Barrichello
"Leider waren wir nicht schnell genug, um mithalten zu können, und insgesamt bin ich von der Leistung des Autos enttäuscht. Im ersten Stint gab es Probleme mit Untersteuern und viel Verkehr. Deshalb bin ich etwas früher an die Box gefahren, um mir wieder etwas Platz zu verschaffen. Von da an ereignete sich bis zum Ende des Rennens nichts Besonderes mehr. Wir haben bei den nächsten Testfahrten viel Arbeit vor uns, um die Pace zu verbessern."


Anthony Davidson
"Es war toll, meine erste volle Distanz seit Brasilien 2007 zu fahren. Ich glaube, es lief ganz gut. Die Jungs haben exzellent gearbeitet und das Auto war im Rennen zuverlässig. Es gab überhaupt keine Probleme, auch die Reifen funktionierten gut. Ich fühlte mich im Auto wohl und griff, wann immer ich konnte, an. Ich hielt mich von allem Ärger fern und brachte das Auto auf einer Position ins Ziel, die für unsere derzeitige Situation respektabel ist."

Adrian Sutil
"Bereits sehr früh entwickelte sich an meinem Auto ein mechanisches Problem und ich musste den Motor abstellen und von der Strecke fahren. Über diesen Start der Saison bin ich sehr enttäuscht, besonders nachdem ich schon beim Rennen in Australien ebenfalls früh hatte anhalten müssen."

Giancarlo Fisichella
"Ich legte einen guten Start hin, aber beim Bremsen wechselte Bourdais die Richtung zweimal und ich konnte nicht rechtzeitig bremsen und fuhr in das Heck des Williams. Ich freue mich schon auf Monaco. Es ist meine Lieblingsstrecke und ich habe dort ein paar gute Ergebnisse erzielt. Ich muss dieses Ergebnis also hinter wir lassen und mich auf das kommende Rennen konzentrieren."
"Unser Rennen ist natürlich nach den ersten drei Kurven sehr schwierig geworden, nachdem Giancarlo in der ersten Kurve abflog und Adrian seinen Frontflügel verlor. Dank des Safety Cars waren wir in der Lage, Adrian wieder auf die Strecke zu bringen und seine ersten paar Abschnitte des Rennens waren gut, besonders der mittlere, als er mit der Gruppe vor sich mithalten konnte."
"Er war ziemlich konstant, aber als wir erst einmal begannen, blaue Flaggen gezeigt zu bekommen, war es schwierig, die Temperaturen in den Reifen aufrecht zu erhalten. Dies gestaltete den letzten Rennabschnitt sehr schwierig. Es war für Adrian jedoch sehr wichtig, heute eine Zielankunft hinzubekommen, was ihm gelang. Wir machen uns nun auf zum nächsten Rennen in Monaco, eine Strecke, auf der beide Fahrer eine gute Leistung gezeigt haben"

Adrian Sutil

"Am Start sah ich, wie Giancarlo geradewegs über Nakajima flog und es gab überall auf der Strecke Trümmerteile. In den Kurven drei und vier waren überall Autos. Ich hatte an meinem Frontflügel eine Beschädigung, als mich ein anderer Fahrer in Kurve fünf berührte. Ich musste aus diesem Grund an die Box kommen, um mir die Nase wechseln zu lassen."
"Glücklicherweise war das Safety Car auf der Strecke und ich verlor nicht allzu viel Zeit. Während des Rennens war meine Balance nicht perfekt und ich hatte eine Menge Untersteuern. Dieses konnte ich nicht loswerden. Der mittlere Abschnitt des Rennens war gut, denn ich holte auf die Gruppe vor mir auf. Am Ende des Rennens konnte ich Vettel hinter mir halten, zumindest habe ich also eine Position gewonnen." 

Lewis Hamilton
"Ich freue mich sehr über den zweiten Platz - ich glaube, das war mein bestes Rennen überhaupt. Dabei geht es nicht ums Gewinnen sondern darum, dass du alles aus dir und dem Auto herausholst."
"Entsprechend unserer Vorausberechnung hätte ich bei normalem Rennverlauf heute Fünfter werden können, der zweite Platz ist also ein großer Bonus. Mit meiner gestrigen Leistung war ich nicht zufrieden und von der Pole Position wäre heute vielleicht sogar der Sieg möglich gewesen."
"Die Dreistoppstrategie war eine Vorsichtsmaßnahme, da wir mit den Reifen Probleme hatten. Das Team hat super gearbeitet, die Boxenstopps liefen perfekt und die Balance des Autos hätte nicht besser sein können. Im Rennen hatte ich keine Reifenprobleme. Ich überholte Felipe Massa und ich denke, wir haben den Abstand zu Ferrari verkürzt. Ich bin sehr gespannt auf das nächste Rennen in Monaco und kann es kaum erwarten."

Heikki Kovalainen
"Ich stand auf der staubigen Seite der Strecke und startete deshalb schlecht. In der ersten Kurve berührten Kimi und ich uns kurz und dadurch hatte ich hinten links einen schleichenden Plattfuß. Anfangs wusste ich nicht genau, ob der Reifen überhaupt beschädigt war, doch während der Saftey-Car-Phase merkte ich, dass ich den Reifen wechseln lassen musste."
"Damit war das Rennen für mich gelaufen, denn mit viel Sprit an Bord und im Verkehr des hinteren Feldes gibt es kaum Überholmöglichkeiten. Ich gab alles, doch Punkte waren einfach nicht drin. Schade, denn ich war das ganze Wochenende über schnell. Ich bin optimistisch für Monaco."