Stimmen nach dem Rennen

Kimi Raikkönen
"Der zweite Platz war das Beste, was ich für dieses Wochenende erwarten konnte, das definitiv für mich nicht das Beste war. Diese acht Punkte bringen mich in der Meisterschaft die Führung, und das ist definitiv für mich ein Grund, Bahrain ganz zufrieden zu verlassen. Ich habe nie die ideale Balance gefunden. Manchmal hat man Wochenenden wie diese, aber ich bin überzeugt, dass die Situation in Barcelona anders sein wird."
"Mein erster Boxenstopp war nicht sehr schnell, denn wir hatten ein Problem mit der Anzeige, aber das hat definitiv nicht mein endgültiges Ergebnis beeinflusst. Als ich erst einmal meine Position bezogen hatte, managte ich die Situation, versuchte, das Auto nicht allzu hart ranzunehmen, im Wissen, dass es immer wichtig ist, Punkte zu holen."

Felipe Massa
"Sensationell! Nach einem Start in die Meisterschaft unter dunklen Wolken kann ich nun endlich wieder den Sonnenschein sehen. Wir haben unsere Konzentration das gesamte Wochenende über aufrechterhalten, und dies ist das Ergebnis. Wir wussten, dass wir auf ein großartiges Auto bauen können, und das hat sich sicherlich bewahrheitet, bedenkt man, dass ich nie an das Limit gehen musste, nachdem ich einmal in Führung lag."
"Ich legte einen guten Start hin, schaffte es, Robert zu überholen. Dann gab es ein paar schwierige Runden wegen Öls auf der Strecke zwischen den Kurven fünf und acht, aber ich hatte das immer unter Kontrolle. Ich hatte klarerweise immer im Hinterkopf, was in Malaysia passierte, und versuchte aus diesem Grund, die ganze Zeit über aufzupassen, sicherzustellen, dass ich das Auto ins Ziel bringe. Es ist schön, hier in Sakhir wieder auf der Position des Siegers zu stehen, eine Strecke, die ich schon immer gemocht habe."

Nick Heidfeld
"Ich bin jetzt nach dem Rennen deutlich zufriedener als gestern, Platz vier ist ein versöhnliches Ergebnis nach einem für mich schwierigen Wochenende. Die Fahrzeugbalance war auf dieser Strecke einfach nicht so, wie ich sie gerne gehabt hätte. Ich hoffe, das passiert mir nicht so schnell wieder."
"Im Rennen dann nur einen Platz hinter meinem Teamkollegen anzukommen, der von der Poleposition gestartet ist, während ich Sechster war, ist ein gutes Ergebnis. Jarno Trulli und Heikki Kovalainen zu überholen, hat Spaß gemacht. Bei uns lief wieder alles reibungslos."

Robert Kubica
"Ich freue mich über das Ergebnis. Ich habe zum zweiten Mal in Folge auf dem Podium gestanden, und das Team führt in der Weltmeisterschaft. Allerdings hatte ich beim Start massiv durchdrehende Räder und bin in der ersten Kurve der zweiten Runde über irgendetwas drüber gefahren. Als ich dann durch das Öl fuhr, dachte ich erst, ich hätte ein Reifenproblem. Ich wusste noch nicht, dass dort Öl lag. Dies war ein großer Tag für das Team. Jetzt freue ich mich auf Barcelona."

Fernando Alonso
"Das war ein schwieriges Rennen, genau wie ich das erwartet hatte. Unser Qualifyingergebnis mit dem Platz in Q3 war eine große Überraschung, aber wir wussten, dass uns unser Renntrimm nicht weiter nach vorne bringen würde. Uns fehlt noch immer einiges an Speed, aber wir wollen uns in Barcelona weiter verbessern."

Nelson Piquet jun.
"Ich hatte einen guten Start und das Auto hat gut funktioniert, dann habe ich ein Getriebeproblem bekommen. Ich habe versucht, weiterzufahren aber das wurde dann zu gefährlich und mein Ingenieur sagte mir, ich sollte besser aufgeben um so einer Bestrafung für das nächste Rennen zu entgehen."
"Das Resultat ist natürlich nicht das, was wir uns vorgenommen hatten. Ich konnte aber an diesem Wochenende wieder einiges lernen und das werde ich auch weiterhin tun. Für das kommende Rennen werde ich mich vorbereiten, so gut ich kann und will auch versuchen, das Beste aus den Testfahrten in Barcelona zu machen."

Nico Rosberg
"Nach der abschließenden Analyse würde ich sagen, dass ich glücklich nach Hause gehen sollte, da wir einen Punkt erhalten haben, aber ich fühle mich nicht befriedigt. Wir hätten besser abschneiden sollen."
"Es war jedoch da draußen ein sehr schwieriges Rennen gewesen, die Leistung der Reifen schwankte sehr stark und die Wind-Bedingungen waren im Vergleich zu Freitag anders, als wir unsere Getriebe-Übersetzung einstellten."
"Am Ende war das Auto einfach nicht gut genug. Wir haben also etwas Arbeit vor dem Großen Preis von Spanien zu erledigen. Historisch ist Barcelona für uns eine schwierige Strecke, aber wir haben für das Auto ein paar Neuentwicklungen, ich hoffe aus diesem Grund, dass uns dies für das kommende Rennen helfen wird."

Kazuki Nakajima
"Dies war für mich kein einfacher Tag. Ich hatte einen sehr schlechten Start und drehte mich dann auf dem Öl in Runde zwei vor den schnellen Esses. Es hätte also nicht schlechter losgehen können."
"Danach schaffte ich es, ein konstantes Tempo anzuschlagen, aber es war schwierig, von hinten weiter nach vorn zu kommen als auf Platz 14. Ich werde schauen, welche Lektionen wir von hier für das kommende Rennen in Barcelona mitnehmen können."

David Coulthard
"Mein Start war nicht unbedingt ein Hit. Ich wollte eigentlich bloß durch die erste Kurve kommen und mich aus allen Scharmützeln raushalten."
"Aber leider wurde ich ein wenig in Mitleidenschaft gezogen, weil links und rechts von mir einige Autos abgeflogen sind. Dadurch wurde mein Auto ein wenig beschädigt, ich bekam einen Plattfuß und musste einen Boxenstopp einlegen. Danach war das Auto recht langsam, aber ich konnte mich mit Jenson um die Position balgen."
"Er war schneller, wir kamen uns in einer Kurve zu nahe und hatten einen Unfall. Er ist dadurch ausgefallen und mein Auto trug noch mehr Schäden davon. Ich kam wieder in die Box und holte mir einen neuen Frontflügel. Damit fühlte sich das Auto etwas besser an, aber ein großartiges Rennen war das nicht."

Mark Webber
"Die Jungs haben das ganze Wochenende über einen guten Job gemacht. In den ersten Runden gab es gleich einige Zwischenfälle, von denen wir profitieren konnten. Die erste Runde war okay für uns, aber auf der Strecke ging es richtig eng zu. Man muss hier in den ersten paar Ecken sehr vorsichtig sein. Am Start war zusätzlich etwas Öl auf der Strecke, das machte die Sache noch schwieriger."
"Danach habe ich mich auf mein Rennen konzentriert und den ganzen Nachmittag Jarno vor mir hergejagt."

Timo Glock
"Es war ein gutes Rennen und insgesamt war ich mit dem Auto zufrieden. Für meinen Fahrstil war es eine große Verbesserung und während des Rennens machten wir einige kleine Anpassungen, die geholfen haben. Die ersten Runden waren interessant, als die Jungs neben mir gegenseitig kollidierten. Das auslaufende Öl machte es im ersten und mittleren Sektor schwierig."
"Punkte wären schon möglich gewesen, aber ich verlor an Speed, als ich gegen Rennmitte Nico Rosberg nachjagte. Es war recht anstrengend, danach Fernando Alonso abzublocken, aber ich bin froh, dass ich ins Ziel kam. Das Auto war bezüglich des Setups wirklich gut, nun müssen wir den Rest verbessern."

Jarno Trulli

"Ich freue mich sehr über das weitere Top-6-Ergebnis. Wir kamen direkt hinter den drei Top-Teams ins Ziel, mehr konnten wir vom Wochenende nicht erwarten. Ich hatte einen guten Start und konnte in der ersten Kurve ein paar Plätze gutmachen. Zu Beginn übte Nico Rosberg Druck auf mich aus, aber dann konnte ich mein Rennen fahren."
"Das Auto war gut ausbalanciert, ich wusste, dass ich schnell war, und wir hatten eine gute Strategie - ich musste es also einfach nur umsetzen. Das Auto war im Rennen sehr schnell, beide Autos kamen ins Ziel und wir sahen sehr konkurrenzfähig aus. Das Ergebnis macht uns Mut für die Zukunft."

Sébastien Bourdais
"Ich gab mein Bestes, um zu versuchen, so konstant wie möglich zu fahren und keine Fehler zu machen. Eine Weile hatte ich ein Problem mit den Bremsen. Positiv ist, dass ich eine weitere Renndistanz abgespult habe, mich an ihrem Ende gut fühle, was befriedigend ist."
"Aber schlussendlich qualifizierte ich mich als 15. und bin als 15. ins Ziel gekommen. Vielleicht haben wir für den Start nicht die beste Reifenwahl getroffen, da ich sehr langsam war, aber sobald wir auf die Option wechselten, war ich viel konkurrenzfähiger. Es war ein problemloses Rennen, ein Rennen, das jedoch nicht viel Aufregung bot, dafür war es eine nützliche Erfahrung."

Sebastian Vettel
"Ich hatte dieses Mal einen wirklich guten Start, nachdem er in den vergangenen beiden Rennen nicht zu gut war. Ich schoss wie eine Rakete los und ich war in der Lage, zwei oder drei Autos zu überholen. Als ich dann in die erste Kurve fuhr, lag ich innen und wurde blockiert. Wir lagen wirklich eng zusammen und ich kollidierte mit einem Force India."
"Dabei wurde mein Frontflügel etwas beschädigt, aber dies war nicht das Hauptproblem. Als ich in Kurve vier kam, kam jemand von innen und traf mich hinten rechts, verursachte dabei eine große Beschädigung, die mich dazu zwang, aufzugeben. Ich weiß nicht, wer es war und was er tun wollte. Es ist wirklich enttäuschend, denn wir hätten ein gutes Rennen haben können, aber wir werden es das nächste Mal wieder probieren."

Jenson Button
"Ich hatte einen guten Start und konnte sogleich ein paar Plätze gutmachen, bin aber nicht sicher, was dann bei Kurve fünf geschehen ist. Ich wurde von hinten angestoßen, bekam einen Plattfuß und musste in die Box. Das hat mein Rennen schon in der ersten Runde ruiniert."
"Nach dem Reifenwechsel war die Pace des Autos richtig gut und ich fühlte mich wohl mit der Balance. Die Rundenzeiten waren recht anständig für das aktuelle Auto und ich war somit schon enttäuscht, schon nach den ersten Metern dem Feld so weit hinterherzuhinken. Ich habe relativ schnell auf David aufholen können. Es sah nämlich so aus, als ob er in Problemen war und ich versuchte, ihn vor Kurve acht zu überholen."
"Ich begann sehr früh damit, nämlich als er auf die Bremse stieg und da war dann auch eine Lücke, wo ich ihn hätte packen können auf unserem Weg Richtung Kurvenscheitel. Leider zog er in der Bremszone sehr spät zurück auf die Ideallinie und ich konnte nicht mehr ausweichen und den Wagen auch nicht rechtzeitig abbremsen. Danach mussten wir aufgeben, der Schaden am Heck des Autos war einfach zu groß."

"Es ist natürlich sehr frustrierend, ein Rennen so zu beenden, weil es ein richtig guter Lauf hätte werden können. Aber wir werden von diesem Wochenende die positiven Dinge mitnehmen: Unsere Top-10-Platzierung im Qualifying und unser guter Renntrimm. Wir schauen jetzt einfach auf Barcelona, wo wir eine ganze Reihe neuer Entwicklungen bekommen und ich bin mir sicher, dass wir damit einen weiteren Schritt nach vorne tun können."

Rubens Barrichello
"Wenn wir die Geschwindigkeit unseres Autos betrachten, so war das heute ein gutes Rennen. Ich hatte keinen guten Start und die erste Runde war recht turbulent, weil einige Fahrer von der Strecke abgekommen sind. Ich konnte glücklicherweise einen Zwischenfall vermeiden, habe dabei allerdings ein paar Positionen verloren."
"Danach hing ich eine ganze Zeit lang hinter Fisichella und habe viel an Boden verloren. Beim ersten Boxenstop hat das Team aber großartige Arbeit geleistet und mich vor ihm wieder auf die Strecke geschickt. Von da an fühlte sich das Auto gut an und ich konnte die Lücke zu meinen Vordermännern langsam aber sicher verkleinern."
"Im Großen und Ganzen hatten wir ein positives Wochenende in Bahrain. Der Wagen war schnell genug für den dritten Qualifikationsabschnitt und die Rundenzeiten im heutigen Rennen sahen ebenfalls gut aus. Ich habe meine dritte Renndistanz in dieser Saison absolviert, was von einer hervorragenden Zuverlässigkeit herrührt."
"Leider war unser Topspeed nicht besonders und wir konnten auf den langen Geraden nicht überholen, das hat unser Rennen schwer beeinträchtigt. Ich bin aber zuversichtlich, dass die anstehenden Entwicklungen uns in den nächsten Rennen nach vorne bringen und uns in die Lage versetzen werden, um Punkte zu kämpfen."

Rubens Barrichello
"Leider konnte ich meine Chancen am Wochenende nicht optimal nutzen, da ich beim Training am Samstagmorgen wegen des Getriebeproblems nicht so viel fahren konnte. Deshalb hatte ich beim heutigen Rennen Probleme mit der Balance des Wagens. Der Wagen untersteuerte stark, und ich musste das gesamte Rennen über dagegen ankämpfen."
"Leider bekam ich bei meinem zweiten Stopp eine Durchfahrtstrafe, wenn ich dadurch auch nur einen Platz verloren habe. Die Kennzeichnungen in der Boxengasse, die das Ende des Tempolimits anzeigen, waren nicht deutlich genug zu sehen."

Takuma Sato
"Die ersten Runden waren ereignisreich, ich hatte die Freude, mittendurch zu fahren. Ich hatte eine kleine Kollision, bei der vielleicht die Aerodynamik beschädigt wurde, dennoch kam ich bis auf Rang 14. Nach der ersten Runde war viel Öl auf der Strecke, das war gefährlich. Insgesamt war es ein gutes Rennen. Beim zweiten Stopp gab es ein kleines Problem, daher verlor ich einen Platz, aber es war wichtig, dass wir das Rennen beendeten."

Anthony Davidson
"Das Rennen hat Freude gemacht. Es ist toll für das Team, wieder beide Autos im Ziel zu haben. Ich hing in den ersten beiden Stints etwas im Verkehr, als ich danach freie Fahrt hatte, konnte ich einen guten Rhythmus finden. Für mich war das ein weiteres starkes Rennen und ich möchte dem Team für die harte Arbeit danken."

Anthony Davidson
"Es war toll, meine erste volle Distanz seit Brasilien 2007 zu fahren. Ich glaube, es lief ganz gut. Die Jungs haben exzellent gearbeitet und das Auto war im Rennen zuverlässig. Es gab überhaupt keine Probleme, auch die Reifen funktionierten gut. Ich fühlte mich im Auto wohl und griff, wann immer ich konnte, an. Ich hielt mich von allem Ärger fern und brachte das Auto auf einer Position ins Ziel, die für unsere derzeitige Situation respektabel ist."

Adrian Sutil
"Bereits sehr früh entwickelte sich an meinem Auto ein mechanisches Problem und ich musste den Motor abstellen und von der Strecke fahren. Über diesen Start der Saison bin ich sehr enttäuscht, besonders nachdem ich schon beim Rennen in Australien ebenfalls früh hatte anhalten müssen."


Giancarlo Fisichella
"Ich hatte einen guten Start und überholte in Kurve eins ein paar Autos. Ich überholte dann noch ein paar weitere, als sich in Kurve sieben ein paar Leute drehten. Unsere Geschwindigkeit war konstant, ich hatte aus diesem Grund ein gutes Rennen."
"Im mittleren Abschnitt des Rennens gab es ein paar Probleme mit den weichen Reifen. Sie schienen nicht so gut funktioniert zu haben wie sie dies hätten tun können, aber am Ende des Rennens arbeiteten die harten Reifen gut und ich fühlte mich wohl. Ich bin über mein Rennen wirklich glücklich, das Team hat bisher gute Arbeit geleistet. Wir müssen das Auto nur etwas mehr verbessern, dann werden wir bei der Musik sein."

Adrian Sutil
"Dies war ein unglückliches Rennen für uns. Nach einem ganz guten Start hatte ich in der ersten Kurve einen Unfall und verlor meinen Frontflügel, hatte links einen platten Reifen und musste aus diesem Grund an die Box kommen. Ich schaffte es in die Box, wo wir die Nase und Reifen wechselten, ich konnte aus diesem Grund zumindest eine Renndistanz abspulen."
"Das Rennen hat sich als ganz in Ordnung herausgestellt, es gab keine größeren Zwischenfälle. Das Auto fühlte sich viel besser an, aber ich hatte ein paar Probleme mit dem Funk, weswegen ich zu früh zu meinem zweiten Boxenstopp kam. Das Rennen war in gewisser Weise etwas vermasselt, aber zumindest konnte ich ins Ziel kommen und ein paar Informationen für das kommende Rennen sammeln."

Heikki Kovalainen
"Das war ein ziemlich hartes Rennen. Ich startete gut und überholte Kimi eingangs Kurve zwei, aber dann verbremste ich mich und er kam wieder vorbei. In Kurve acht zog ich mir vorn rechts eine Bremsplatte zu und hatte danach starke Vibrationen, so stark, dass ich sogar Schäden am Auto befürchtete."
"Nach dem ersten Boxenstopp wurde das besser und nachdem wir beim zweiten Stopp auf den härteren Reifen wechselten, lief es richtig gut. Der fünfte Platz war heute das bestmögliche Ergebnis für mich. Immerhin holte ich unter schwierigen Bedingungen vier Punkte. Wir haben ein gutes Auto und werden weiter hart arbeiten um uns zum Start der Europasaison zu steigern."

Lewis Hamilton
"Ich bin sehr enttäuscht und komme mir vor, als hätte ich das Team heute im Stich gelassen. Das ganze Wochenende lief nicht optimal, das fing schon mit dem Unfall am Freitag an. Aber ich lasse mich nicht unterkriegen und werde weiter kämpfen. Ich verpatzte den Start, weil ich einen Schalter nicht rechtzeitig betätigte. Deshalb hatte ich nicht die richtige Motoreinstellung und die Einrichtung, die das Abwürgen des Motors verhindern soll, setzte ein. Dadurch verlor ich sieben Plätze."
"Das war zunächst nicht so schlimm, doch dann kam es zum Auffahrunfall mit Fernando Alonso. Ich war hinter ihm und wir fuhren beide nach rechts - damit war's passiert; ein Rennunfall. Ich bin sicher, dass unser Speed für den Kampf um die Spitze gut ist. Meine Formel-1-Karriere verlief bisher so gut, da musste so etwas irgendwann einmal passieren.