Stimmen nach dem Rennen

Fernando Alonso

"Der zweite Platz war heute das bestmögliche Ergebnis. Wir änderten die Strategie während des Rennens auf einen kurzen mittleren Stint nach dem ersten Boxenstopp in der Hoffnung, auch nach dem zweiten Stopp die Führung zu behalten. Es gelang mir jedoch nicht, den Vorsprung vor Kimi Räikkönen weit genug auszubauen."
"Er fuhr sechs Runden länger mit zu diesem Zeitpunkt weniger Sprit als ich, und das hat ihm gereicht. Dennoch war es die richtige Entscheidung. Ich blieb ein paar Mal im Verkehr stecken und wir waren nicht ganz so schnell wie die Ferrari, deshalb hat es sich nicht ausgezahlt."
"Die acht Punkte sind wichtig im Kampf um die Meisterschaft und bei den Tests in der kommenden Woche in Spa-Francorchamps werden wir hart dafür arbeiten, unseren Vorsprung wieder herzustellen."

Lewis Hemilton
"Ich startete gut, schaffte es jedoch nicht, Kimi Räikkönen abzuschütteln, er war sehr schnell. Bei meinem ersten Boxenstopp machte ich einen Fehler und verlor ein paar Sekunden. Danach hatte ich Probleme mit der Balance. Am Ende fuhr ich konstante Rundenzeiten und das Team entschied, dass wir den Motor für den Nürburgring schonen, deshalb sicherte ich den dritten Platz."
"Die Reifenwahl spielte heute eine große Rolle, und rückblickend war es nicht optimal, mit den härteren Reifen zu starten, denn die weichen waren deutlich schneller. Aber ich freue mich über meinen neunten Podiumsplatz und über die sechs Punkte. Die Fans waren das ganze Wochenende über fantastisch, ohne ihre Unterstützung wäre es ein schwieriges Rennen gewesen."

Giancarlo Fisichella

"Es war ein hartes Rennen. Ich schnappte Ralf  am Start, aber Nick ging in der ersten Kurve an mit vorbei. In Becketts konnte ich mich aber gut ansaugen und überholte ihn wieder vor der Stowe. Der erste Stint war gut, der zweite auch - da fuhr ich die jeweils die harten Reifen. Als wir dann auf die weichen Reifen für den letzten Stint gingen, fühlte es sich an, als ob das Auto weniger Grip haben würde. Es war schwer zu fahren, sehr unregelmäßig, fast so, als ob es ein Problem mit dem Auto geben würde."
"Das war schon sehr ungewöhnlich, aber ich stand nicht unter Druck von hinten, daher konnte ich einfach ins Ziel fahren. Es ist ein weiterer Punkt für mich, aber wir haben nun an zwei Wochenenden Boden auf BMW verloren. Jeder arbeitet hart, um die Situation wieder zu drehen. Hoffentlich trägt es schon beim nächsten Rennen in Deutschland Früchte."

Heikki Kovalainen
"Das Rennen für mich zwar zweigeteilt. Ich hatte einen guten Start und kam an Ralf vorbei. Da Massa hinten war, war ich damit schon Fünfter. Aber die Leistung der Hinterreifen fiel danach schnell ab. Ich hatte richtige Probleme, speziell in den langsamen Bereichen. Im zweiten Stint hatte ich wieder die harten Reife und es passierte erneut. Erst im Schlussabschnitt, als ich auf den weichen Reifen war, fühlte sich das Auto besser an. Seltsamerweise war es bei Giancarlo genau umgedreht. "
"Natürlich möchten wir mehr als einen siebten Platz, aber es gibt eben kein Geheimrezept. Wir müssen uns zusammensetzen, analysieren, was nicht funktionierte, und die Probleme lösen. Bisher haben wir genau das gut geschafft und ich weiß, dass das Team weiter alles gibt. In dieser Woche geht es in Spa bei den Tests weiter."

Felipe Massa
"Wenn man alles bedenkt, dann bin schon zufrieden. Das Rennen wäre natürlich anders verlaufen, wenn es am Start nicht das Problem gegeben hätte, aber so ist eben Rennsport. Manchmal klappt alles und manchmal zerstören unerwartete Dinge die Pläne. Beim Start ging der Motor aus, ich weiß bis jetzt nicht, warum. Das ist schade, denn ich hatte heute ein gutes Auto."
"Ich bin natürlich enttäuscht, Punkte in der Meisterschaft verloren zu haben, aber so ist das Leben und wir akzeptieren, was passiert ist. Im Schlussstint holte ich schnell auf Kubica auf. Ich war sicher, dass ich ihn überholen könnte. Als ich aber in seinem Windschatten war, verlor ich so viel Abtrieb, dass ich nicht nah genug herankam. Ich hoffe, dass es beim Europa-Grand-Prix besser laufen wird. Dort müssen wir beide vor den McLaren ins Ziel kommen."

Kimi Raikkönen
"Es war ein großartiges Rennen. Nach meinem Fehler im gestrigen Qualifying war ich sehr enttäuscht, aber heute konnte ich das wieder gutmachen. Wenn ich von der Pole Position gestartet wäre, dann wäre alles viel einfacher gewesen. Das Auto funktionierte auf harten und weichen Reifen gut. Wir waren das gesamte Wochenende stark und ich hoffe, dass dieser Trend auch in den kommenden Rennen anhält. Aber wir wissen, dass das schwierig sein wird."
"Im ersten Stint habe ich einfach auf die Reifen geachtet und Benzin gespart. Einmal kam ich Lewis  sehr nah, aber ich wollte keine Risiken eingehen und hatte gehofft, dass er vor mir an die Box geht. Im zweiten Stint wusste ich, dass Fernando auf einer anderen Strategie unterwegs war und vor mir reinkommen würde. Ich musste einfach nur dran bleiben und dann im entscheidenden Moment Gas geben. Ich bin sehr zufrieden. Ich habe in der Fahrerwertung aufholen können und die Saison ist noch lang."

Rubens Barrichello
"Ich glaube, ich bin heute eines meiner besten Rennen in Silverstone gefahren, aber leider hat es nicht für einen Punktesieg gereicht. Wir sind ein gutes Rennen gefahren, und unsere Ein-Stopp-Strategie hat sich für mich und Jenson ausgezahlt. Deshalb ist es schade für das Team, dass wir keinen Punkt bekommen haben."
"Der Wagen war mit dem vielen Treibstoff ziemlich schwer und lag etwas tiefer als sonst, aber die Balance war gut. Wir sind noch nicht ganz so schnell, wie wir gern wären und werden bei den Testfahrten in Spa nächste Woche hart arbeiten, um uns zu verbessern."

Jenson Button
"Ich bin mit unserer heutigen Leistung recht zufrieden. Ich bin froh, dass ich mich während des Rennens von Position 18 auf Position 10 verbessern konnte. Die Ein-Stopp-Strategie hat sich für uns ausgezahlt, aber ich konnte den Wagen heute nicht optimal fahren, da die Haftung der Hinterreifen nicht so gut war und der Wagen stark untersteuerte. Dieses Problem müssen wir uns gut anschauen."
"Rubens konnte alles aus seinem Wagen herausholen, aber wir waren etwas zu langsam. Meine Rückenbeschwerden am Freitag haben die Vorbereitungen etwas behindert, und ich konnte nur Samstagmorgen an der Abstimmung arbeiten. Ich freue mich jetzt auf die Testfahrten in Spa und hoffe, dass wir weitere Fortschritte machen werden, um unsere Gesamtleistung zu verbessern."

Nick Heidfeld
"Ich bin mit dem Rennen sehr zufrieden, aber nicht mit dem Rennwochenende insgesamt. Ich bin als Neunter losgefahren und als Sechster drei Sekunden hinter Robert ins Ziel gekommen. Der Start war spannend. Ich bin kaum besser weggekommen als Giancarlo Fisichella, bin aber in der ersten Kurve außen an ihm vorbei gefahren, das war klasse. Ausgangs der Kurve sind wir mit den Rädern zusammengeknallt. Später konnte er mich auf der Hangar Straight wieder überholen."
"Dass Felipe Massa später als ich zum zweiten Stopp fuhr, war mir bewusst. Aber der Vorteil eines leichteren Autos zahlt sich hier besonders aus, ich konnte nicht vor ihm bleiben. Insgesamt sehe ich, dass mit einem besseren Startplatz für mich im Rennen eben auch mehr drin gewesen wäre. Die beiden besten Teams fahren uns nicht auf und davon, und Renault hatten wir wieder im Griff. Mehr konnten wir uns hier nicht wünschen."

Robert Kubica
"Ich bin sehr froh, dass ich vor Felipe Massa angekommen bin, aber das Rennen war nicht so einfach wie das in Magny-Cours, weil ich mich die letzten 13 Runden lang verteidigen musste. Bei so einem Kampf der Hintermann zu sein, ist hier hart. Felipe hat viel Abtrieb verloren. Wenn er alleine fuhr, war er schneller. Sein Job war härter als meiner, ich musste nur die Kontrolle behalten - es nicht übertreiben, keinen Fehler machen. So war ich recht sicher, dass ich ihn würde halten können."
"Zur Halbzeit des Rennens hatte ich es leicht. Aber sobald man mir über Funk gesagt hatte, dass Felipe näher kommt, habe ich mich ins Zeug gelegt. Ich habe alles gegeben, um aus mir und dem Auto das Maximum herauszuholen. Wir freuen uns über den vierten Platz, das Auto lief gut. Wir müssen immer das Beste aus unseren Möglichkeiten machen. Zwei vierte Plätze hintereinander haben zehn Punkte gebracht, das ist nicht schlecht."

Ralf Schumacher
"Das war ein enttäuschender Tag. Als ich ausfiel, hatte ich ein Problem mit unserem linken Vorderrad, auch wenn wir noch die genaue Ursache untersuchen müssen. Ich spürte den Defekt, als ich in den Komplex fuhr und musste sofort aufgeben."
"Das ist schade, denn wir haben das ganze Wochenende über stark ausgesehen und wir waren zuversichtlich, heute ein gutes Ergebnis erzielen zu können. Leider haben wir auch am Start ein paar Positionen verloren, das müssen wir uns anschauen, um zu verstehen, was da passiert ist."
"Es ist also klar, dass der Ausgang nicht befriedigend ist, aber das Positive ist, dass wir mit beiden Autos zurück in den Top 10 waren. Wir hatten heute ganz gute Rundenzeiten und waren in der Lage, mit den BMW und Renault mitzuhalten, als ich im Rennen war."
"Wir haben also eine ordentliche Leistung gezeigt und darüber bin ich ganz glücklich. Die Tatsache, dass wir in der Lage waren, weiter vorn zu kämpfen, verleiht dem Team bei der Vorbereitung auf den Nürburgring einen zusätzlichen Motivationsschub."

Jarno Trulli
"Dies war ein schwieriges Wochenende für mich und der heutige Tag stellte da keine Ausnahme dar. Das ganze Wochenende über kämpfte ich im Vergleich zu meinem Teamkollegen mit einer sehr hohen Reifenabnutzung. Es ging am Freitag schlecht los und ich war das ganze Wochenende über nicht in der Lage, einen Weg zu finden, um das Auto zu verbessern."
"Ich erwartete aus diesem Grund ein hartes Rennen, aber es stellte sich heraus, dass es im Rennen sogar noch übler lief, wir müssen uns den Grund dafür anschauen. Das Auto war die ganze Zeit über sehr nervös und schlussendlich holte mich das Team rein, da etwas mit dem Auto nicht in Ordnung war. Wir müssen das untersuchen."
"Das Positive ist, dass Ralf in der Lage war, Druck zu machen und konstant zu sein. Wir dürfen das also nicht vergessen und freuen uns auf das kommende Rennen, denn jeder Grand Prix ist eine andere Geschichte. Aber für mich war es ein Wochenende zum Vergessen."

David Coulthard
"Ich bin heute leider nicht sehr gut gefahren, machte im zweiten Abschnitt ein paar Fehler und verlor etwas Zeit. Das Auto war schwierig zu fahren, ich hatte eine Menge Übersteuern und die Balance war heute einfach nicht vorhanden. Wir müssen nun also wieder zurück ans Zeichenbrett und wir werden sehen, was wir in Deutschland holen."
Mark Webber
"Ich war über meinen Start glücklich, ich überholte Jarno, der mit weniger Benzin an Bord fuhr als ich. Ich wusste, dass ich schwerer war als viele andere Jungs um uns herum, der Plan war es aus diesem Grund, den Platz zu halten, den wir hatten, und dann davon zu profitieren, dass wir länger fahren."
"Als ich in Runde acht über die Start- und Ziellinie fuhr, da sagte mir mein Ingenieur, dass ich auf ein anderes Getriebe-Programm schalten soll, aber es gab ein Problem mit der Hydraulik. Als ich in die 'Becketts' kam, da hatte ich keine Servolenkung. Ich versuchte, weiterzufahren, aber keine Hydraulik bedeutet, dass man kein Gaspedal, keine Lenkung, kein Getriebe hat."

Nico Rosberg
"Da ich von so weit hinten starten musste, haben wir uns für eine aggressive Strategie entschieden. Ich habe von Runde eins an angegriffen, und konnte ein paar Fahrer am Anfang überholen, das hat wirklich Spaß gemacht. Ich steckte dann hinter Coulthard fest und versuchte, ihn zu überholen. Dann hat er Mist gebaut, ist weit herausgekommen und hat mich aufs Gras gedrückt. Danach habe ich keine Chance mehr bekommen, ihn zu überholen. Trotz des schlechten Resultats im Rennen war das Positive, dass ich das Gefühl hatte, das ganze Wochenende über das Tempo mitgehen zu können. Wir haben diese Woche einen Test in Spa und dann ein paar willkommene Tage Urlaub vor dem nächsten Rennen."

Alexander Wurz
"Ich bin als 13. gestart und als 13. ins Ziel gekommen, also bin ich natürlich nicht glücklich darüber, dass wir heute keine Fortschritte machen konnten. Wenn ich zurückblicke hat die riskante Kombination aus dem Options-Reifen und meinen vollen Tanks bedeutet, dass die Traktion schwierig sein würde und ich hatte keinen guten Start. Deshalb hat sich die Strategie nicht wirklich ausgezahlt. Als das Auto dann aber leichter wurde und wir die anderen Reifen aufzogen waren die Rundenzeiten ziemlich gut. Um Runde 30 herum habe ich die Möglichkeit der blauen Flagge genutzt, um Speed auszubremsen, nachdem er die Tür offen ließ. Aber nachdem ich vorbeikam, hat er mein Hinterrad berührt. Sein Rennen war vorbei, aber glücklicherweise konnte ich ohne Probleme weiterfahren."

Vitantonio Liuzzi
"Erneut ein weiterer Ausfall durch einen mechanischen Defekt des Getriebes. Wir müssen an der Zuverlässigkeit arbeiten, da diese im Moment unser Hauptproblem ist."
"Ich hatte von Runde 15 an Probleme, da etwas zwischen meinem Rücken und Sitz hängen blieb, es war aus diesem Grund wirklich unangenehm zu fahren, besonders da dies ein Hochgeschwindigkeitskurs ist, war es sehr schmerzhaft. Dies bedeutete, dass ich wegen der Schmerzen nicht in der Lage war, so hart wie ich wollte Druck zu machen. Ich hatte auch von Beginn Untersteuern."
 
Scott Speed
"Ich bekam einen guten Start hin und danach war es Pech, dass ich beim Boxenstopp nicht vor Trulli kam, da dann das Rennen für uns gelaufen wäre. Dann war es schnell zu Ende, als wir die Führenden durchließen."
"Das war sicherlich ein etwas komplizierter Zwischenfall, denn ich wusste seit rund einer halben Runde, dass die Führenden ganz dicht hinter uns lagen, aber Alex ließ sie nicht durch. Als ich das tat, wusste ich, dass Alex und Trulli so dicht waren, dass ich mich entschied, Fernando auch durchzulassen, da es dumm gewesen wäre, den Führenden so lang aufzuhalten."
"Als wir wirklich eng beisammen durch die folgende Kurve gingen, entschied sich Alex, ein sehr optimistisches Manöver innen zu vollführen, aber er konnte das Auto nicht auf der Linie halten und rutschte in mich rein."
"Ich konnte Alex nicht sehen, bis wir in der Kurve waren. Ich versuchte, meine Position zu verteidigen, denn ich wollte nicht spät bremsen und in das Heck von Fernando fahren."

Christijan Albers
"Mir hat das Rennen Spaß gemacht, denn ich konnte mit dem Feld mithalten. Ich hatte keine Probleme beim Fahren, die Balance war auch nicht schlecht. Es ist nur schade, dass ich am Ende eine Position noch an Sato verloren habe. Aber es war ein gutes Rennen und ich bin glücklich, es ins Ziel geschafft zu haben. Nun kann das Team mit einem guten Rhythmus zum Test nach Spa reisen."

Adrian Sutil
"Es ist frustrierend, dass ich nur 17 Runden bis zum Motorschaden fahren konnte. Das Auto war gar nicht schlecht. Aber ich glaube, dass auch alle anderen in den ersten Runden Probleme hatten, weil die Reifen durch die zweite Aufwärmrunde wieder ausgekühlt waren. Aber nach zwei Runden war unser Tempo gut. Wenn man den Auto vor einem folgen kann, dann möchte man sie auch angreifen. Hoffentlich haben wir in den nächsten Rennen mehr Glück, denn wir müssen ins Ziel kommen."

Takuma Sato
"Ich kämpfte eine Menge mit Untersteuern bei hohen Geschwindigkeiten, da wir in das T-Car-Chassis gewechselt waren. Da ich aus der Boxengasse startete, gab es natürlich keine Runde zur Startaufstellung, ich musste mich aus diesem Grund auf das Grundsetup des Autos verlassen."
"Leider verlor ich während meines ersten Rennabschnitts bis zu meinem ersten Boxenstopp eine Menge Zeit, als wir in der Lage waren, den Frontflügel einzustellen. Auf dem zweiten Rennabschnitt war ich in der Lage, hart anzugreifen, als ich erst einmal freie Fahrt hatte, und fuhr ein paar ordentliche Rundenzeiten. Aber schlussendlich war es ein sehr schwieriges Wochenende."

Anthony Davidson
"Dies war für mich ein enttäuschender Großbritannien-Grand-Prix. Ich hatte einen guten Start, überholte einen der Honda und war im Mittelfeld dabei. Ich hatte einen guten kleinen Kampf mit Jenson, als er mich am Ausgang der 'Club' wieder schnappte. Es war guter, sauberer Rennsport."
"Ich konnte während der folgenden 15 Runden oder so mit den beiden Honda mithalten, und dann begann ich plötzlich zu spüren, dass das Auto im Heckbereich den Boden ziemlich stark berührte, und es fühlte sich an, als wäre es ziemlich unsicher, so zu fahren."
"Wir sind uns immer noch unsicher, was genau das Problem war. Wir versuchten, wieder auf die Strecke zu gehen, aber das Problem blieb bestehen und wir mussten vor dem Ende des Rennens aufgeben. Es war generell wirklich ein frustrierendes Wochenende, denn ich spürte, dass der Speed vorhanden war und es war ärgerlich, dass wir es nicht ins Ziel geschafft haben."