Stimmen nach dem Rennen

Fernando Alonso

"Ein enttäuschendes Ergebnis, aber es war uns klar, dass Renn- und Titelgewinn vom vierten Startplatz aus schwierig werden würden. Zu Saisonbeginn sagte ich, dass die Entscheidung sehr knapp und erst beim letzten Rennen in Brasilien fallen würde. Allerdings hoffte ich, dass es zu meinen Gunsten ausgehen würde. Das war nicht der Fall und ich nehme es so wie es ist."
"In den ersten Runden des Rennens glaubte ich, mit den Ferrari mithalten zu können, doch dann zogen sie davon. Unser Auto war das ganze Jahr über schnell und konkurrenzfähig; ich gewann vier Rennen und bin mit der Saison noch ganz zufrieden."

Lewis Hamilton
"Es ist enttäuschend, nach monatelanger WM-Führung den Titel im letzten Rennen zu verpassen. Aber dies ist erst meine erste Saison in der Formel 1 und sie war insgesamt gesehen dennoch sehr gut. Ich bin jung und habe noch Zeit, meinen Traum von der Formel-1-WM zu realisieren. Ich danke allen im Team für das, was sie in diesem Jahr für mich getan haben; ohne sie und ihre harte Arbeit wäre ich heute nicht Vize-Weltmeister."

Giancarlo Fisichella
"Das ganze Team und auch ich haben eine sehr schwierige Saison erlebt, da hätte ich es mir sehr gewünscht, dass das letzte Rennen etwas länger dauern würde als nur zwei Runden. Beim Start rutschte mir jemand ins Heck, wodurch mein Auto beschädigt wurde. Eingangs der zweiten Runde kämpfte ich mit einem Williams um Positionen, rutschte dabei aber von der Strecke. Auf dem Gras neben dem Asphalt konnte ich das Auto nicht mehr kontrollieren oder verlangsamen und kreiselte auf die Piste zurück."
"Dort traf mich ein weiterer Kontrahent, was für uns beide leider zum Ausfall führte. Aus meiner Sicht ein typischer Rennunfall, den ich trotzdem bedauere. Es ist wirklich schade, dass wir aus Brasilien mit leeren Händen und ohne eine Belohnung für die harte Arbeit einer ganzen Saison nach Hause zurückkehren. Ich möchte mich bei allen Mechanikern und Ingenieuren bedanken: Egal, wie schwierig es für uns aussah, sie haben nie den Mut sinken lassen und hätten einen besseren Jahresabschluss verdient."

Heikki Kovalainen
"Wir hatten uns für eine sehr mutige Strategie entschieden und planten einen sehr kurzen ersten Turn auf den superweichen Pneus und mit besonders leichter Benzinladung. Mein Start war erneut sehr gut und ich näherte mich neben Ralf Schumacher der ersten Kurve auf der Außenlinie, um eingangs der folgenden Rechtskurve in einer guten Position zu sein. Doch dann kam es vor uns zu einer Kollision, in die auch Giancarlo Fisichella verwickelt wurde, und Ralf ruschte in mein Auto."
"Erst dachte ich, es hätte meine komplette vordere linke Radaufhängung zerrissen. Zurück an der Box stellte sich jedoch heraus, dass es sich nur um einen defekten Reifen handelte. Also tankten wir meinen Renault R27 voll, zogen die härteren Pneus auf und gingen wieder ins Rennen. Unglücklicherweise kehrte ich jedoch genau in einer Gruppe von Fahrzeugen auf die Strecke zurück, die mich überrundeten. Ich habe auf meinem ersten Turn fast dauerhaft die Blaue Flagge gesehen und musste andere passieren lassen, obwohl ich eigentlich hätte schneller fahren können als sie. Doch so sind die Regeln."
"Als sich die Verkehrssituation um mich herum etwas beruhigt hatte, wollte ich mein Auto nur noch ins Ziel bringen. In Kurve 2 fühlte ich jedoch eine Vibration vom linken Hinterrad und ging mit dem Fuß etwas vom Gas - worauf die Hinterachse abrupt die Haftung verlor und ich in die Reifenstapel rutschte. Es ist wirklich ein Jammer, das Saisonfinale auf diese Weise zu beenden, denn sonst hätte ich in jedem einzelnen Grand Prix dieses Jahres das Ziel gesehen. Aber so ist es manchmal."
"Jetzt widme ich mich direkt meiner nächsten Herausforderung: Im November gehe ich beim New-York-Marathon an den Start, danach konzentriere ich mich wieder voll auf die bevorstehende Saison", fuhr er fort. "Wenn ich Formel 1-Weltmeister werden will - und nicht anders lautet mein Ziel - muss ich physisch und psychisch besser vorbereitet sein, als dies noch in diesem Jahr der Fall war. Damit kann ich nicht früh genug beginnen."

Kimi Räikkönen
"Es ist für mich sehr schwierig in Worten zu erklären, was ich im Moment fühle. Es sind unglaubliche Emotionen. Ich möchte dem Team für alles danken, was es dieses Jahr getan hat. Selbst wenn wir ein paar schwierige Zeiten durchgemacht haben und es danach aussah, als gäbe es keine Möglichkeit, zurück zu schlagen, gaben wir nie auf und für diese Arbeit wurden wir heute belohnt."
"Ich bedanke mich auch bei meinen Eltern, bei meiner Frau Jenni und allen, die an mich geglaubt haben. Ich habe erreicht, um was ich mich seit langer Zeit bemühe. Nun wird alles andere ein Extra sein."
"Heute war Felipes Hilfe wichtig und er war unglaublich. Wir mussten einen Doppelsieg holen und dann schauen, was die anderen machen. Dieses Mal lief es für uns und das Unerwartete ist passiert."
"Es war für mich ein sehr schönes Jahr, während dem ich die Formel 1 so genoss wie nie zuvor. Bei Ferrari habe ich eine großartige Familie gefunden und ich bin stolz, den Titel mit ihnen gewonnen zu haben."

Felipe Massa
"Heute ist für das Team und für Kimi ein großartiger Tag, der den Fahrertitel gewonnen hat. Natürlich hätte ich gern dieses Jahr erneut mein Heimrennen gewonnen, ich bin jedoch glücklich, dass ich meinem Teamkollegen geholfen habe, der von uns beiden der einzige mit der Chance auf den Gewinn des Titels war."
"Ich bin stolz, dass ich es für Ferrari gemacht habe, die selbst dann an mich glaubten, als ich nicht in der Formel 1 war. Ich bedanke mich bei den Leuten in Maranello, dass ich hier bin, mit ihnen bin ich als Fahrer und als Mann gewachsen."
"Nach allem, was dieses Jahr passierte, sowohl auf als auch abseits der Strecke, ist es großartig, heute in der Lage zu sein, zwei WM-Titel zu feiern. Heute hatte ich ein fantastisches Auto und ich hätte auf der Strecke sogar noch schneller fahren können, als ich es tat. Ich möchte mich auch bei all unseren Partnern für ihre Unterstützung bedanken."

Rubens Barrichello
"Ein enttäuschendes Ende einer sehr harten Saison für uns. Unsere Leistung war gar nicht so schlecht. Aber leider musste ich mein Rennen wegen eines Motordefektes vorzeitig beenden. Ich möchte mich bei dem gesamten Team für die Bemühungen im zurückliegenden Jahr bedanken. Wir hatten eine sehr schwere Zeit, aber das Team ist sehr stark zusammengewachsen, und wir werden im Winter sehr hart arbeiten, um unsere Position im nächsten Jahr zu verbessern."

Jenson Button
"Das war kein guter Saisonabschluss für uns. Wir hatten ein Problem mit dem Motor, der bei den sehr warmen Temperaturen überhitzte. Wir müssen jetzt nach vorn schauen, aus diesem Jahr lernen und uns auf 2008 konzentrieren. Ich möchte dem Team für sein Engagement in diesem Jahr danken. Wir hatten es nicht leicht, aber wir haben uns als Team bewährt und sehr hart gearbeitet, um uns von Rennen zu Rennen zu verbessern. Ich möchte mich auch besonders bei meinem Physiotherapeuten Phil Young bedanken, der seit 7 Jahren mit mir bei jedem Rennen war und jetzt in Australien ein neues Leben beginnen möchte."

Nick Heidfeld
"Wir haben die 100-Punkte-Marke doch noch geknackt. Es war eine phantastische Saison. Beim Start konnte mich Robert überholen, er hatte den Vorteil eines leichteren Autos und startete von der sauberen Seite. Im Rennen körnten sowohl die vorderen als auch die hinteren Reifen, das war schwierig und ging wahrscheinlich den meisten so, und deshalb habe ich auch ein paar Schnitzer gemacht."
"Im letzten Stint war ich dann trotzdem Vierter, aber dann hat sich Nico Rosberg an mir vorbeigebremst. Das Manöver war hart am Limit. Wenn ich nicht aufgemacht hätte, hätte es gekracht. Wir kamen beide etwas in den Dreck, so konnte Robert vorbeischlüpfen. Es ist unglaublich, dass Kimi Räikkönen die WM gewonnen hat."

Robert Kubica
"Das Rennen lief von Anfang an prima, nachdem ich ja im Qualifying nicht so viel Glück hatte. Ich musste heute immer alles geben, damit meine Drei-Stopp-Strategie aufgehen konnte. Alles war perfekt, bis ich die Motordrehzahl zurücknehmen musste, weil die Temperaturen sehr hoch waren. So habe ich hinter Nico Rosberg viel Zeit verloren."
"In den letzten zehn Runden hatte ich große Schwierigkeiten mit den Reifen und habe nur noch versucht, das Auto auf der Strecke zu halten. Diese Saison war für unser Team wirklich gut."

David Coulthard
"Ich dachte, wir könnten heute in die Punkte fahren, aber leider war ich - gemessen an den Wagen vor mir - nicht schnell genug. Gegen Ende des Rennens geriet ich mit Nakajima aneinander. Dabei ging meine vordere Radaufhängung k.o., weshalb sich das Auto im Verlauf der letzten zehn Runden in Linkskurven recht merkwürdig benahm. Heute waren wir einfach nicht schnell genug."
"Ich möchte mich bei allen Mitgliedern des Renn- und des Test-Teams sowie den Mitarbeitern im Werk für die, die in diesem Jahr geleisteten, Anstrengungen bedanken. So schwierig diese Saison war, wenn wir weiter nach vorn kommen, wird es noch schwieriger. Ich bin für diese Herausforderung bereit, und ich bin davon überzeugt, dass sie alle dies ebenfalls sind."

Mark Webber
"Der Start gelang mir gut, und unsere Pace war gar nicht so übel - ich hoffte, einige Punkte holen zu können. Aber dann versagte ein Bauteil des Autos. Das ist doch wirklich kaum zu glauben. Die Jungs entdeckten, dass sich irgendwo zwischen Motor und Getriebe etwas gelöst hat. Es hat den Anschein, als sei so etwas bisher noch nicht aufgetreten. Aber das beruht auf dem ersten Eindruck. Wir müssen das genau untersuchen und die Ursachen feststellen. Wir waren auf dem Weg, einige wertvolle Punkte zu holen, deshalb ist der Asfall eine Schande."

Ralf Schumacher
"Es war heute ein sehr heißer Tag, aber das war kein Problem und das Auto war gut zu fahren. Zu Beginn war es etwas schwierig, aber danach war es in Ordnung. Am Start des Rennens steckte ich im Toro Rosso-Sandwich und verlor etwas an Boden. Aber von da an war es ein relativ gutes Rennen."
"Dies war mein letztes Rennen für Toyota und mit Sicherheit ist es schade, das Team nach drei Jahren zu verlassen. Es war in Bezug auf die Ergebnisse eine schwierige Saison, aber wir haben unser Bestes gegeben und es hat einfach nicht funktioniert. Das Team hat wirklich hart gearbeitet und wir haben während des Jahres eine Menge Veränderungen am Auto vorgenommen."
"Es war ein Vergnügen gewesen, mit dem gesamten Team zu arbeiten, sowohl in der Fabrik als auch bei den Rennen und Tests. Ich habe meine Zeit hier genossen und freue mich darauf, ein paar der Jungs in Zukunft auf einen Drink zu sehen."

Jarno Trulli
"Ich bin glücklich, denn wir haben die Saison mit unserer ersten Ankunft in den Punkten seit langer Zeit beendet. Ich habe während vielen Rennen alles gegeben, ohne Glück zu haben, heute lief es endlich reibungsloser."
"Wir hatten heute alle mit den Reifen zu kämpfen. Wir gingen das Risiko ein, auf eine Drei-Boxenstopp-Strategie zu setzen, und am Ende ist die achte Position ein ziemlich gutes Ergebnis. Dies ist auch gut für die Motivation des Teams, da wir uns nun in den Winter begeben."
"Ich möchte mich bei allen bedanken, denn es war eine harte Saison, aber wir haben nie aufgegeben. Das ist das Wichtigste, denn wir müssen auf die Zukunft schauen, das Auto und die Leistung verbessern."
"Ich glaube, dass wir über das Potenzial verfügen, und kommendes Jahr denke ich, dass wir zurückschlagen können. Dies war mein letztes Rennen mit Ralf als Teamkollege. Wir hatten während den drei Jahren einen fairen und konkurrenzfähigen Kampf und haben zusammengearbeitet, um das Team zu entwickeln. Nun wünsche ich ihm für die Zukunft alles Gute."

Kazuki Nakajima

"Zunächst einmal möchte ich mich wirklich dafür entschuldigen, dass einige meiner Mechaniker beim Boxenstopp verletzt wurden. Ich hoffe, dass sie in Ordnung sind. Es war für mich ein gutes erstes Rennen, aber es war leicht überschattet. Mein Start an sich war so gut wie jene der anderen um mich herum, aber ich verlor aufgrund der Kollision, die vor mir bei der Einfahrt in die erste Kurve geschah, ein paar Positionen."
"Ich wurde dann eine ganze Weile von Sato aufgehalten, bevor ich ihn überholen konnte. Die Balance des Autos war fast perfekt, besonders im dritten Abschnitt des Rennens auf der optionalen Reifen-Mischung. Ich habe das Rennen wirklich genossen und körperlich gut durchgestanden. Ich möchte mich beim Team dafür bedanken, dass sie mir diese großartige Chance gegeben haben."

Nico Rosberg

"Ich bin sehr glücklich! Dies ist für das Team ein super Ergebnis, und für mich, denn der vierte Rang ist für mich in der Formel 1 mein bisher bestes Ergebnis. Dankeschön an meine Ingenieure, die das Auto während des Wochenendes deutlich verbessert haben. Ihre Bemühungen haben mir in der Qualifikation und anschließend im Rennen definitiv geholfen."
"Meine Strategie war sehr am Limit. Die große Benzinmenge an Bord im zweiten Abschnitt des Rennens war für die Reifen wirklich eine Belastung und ich hatte etwas zu kämpfen. Aber ich konnte das Tempo mit meinem letzten Satz gutmachen, was gut war."
"Der Druck lastete auf dem heutigen Tag, denn es stand alles auf dem Spiel, die Position in der Konstrukteurswertung für das Team und meine Position in der Fahrerwertung, ich bin aus diesem Grund mit dem Ausgang sehr zufrieden. Das Beste ist, dass dieses Rennen mein persönlich bestes Ergebnis lieferte, was bedeutet, dass ich glücklich in den Winter gehen kann - das wird Spaß machen!"

Sebastian Vettel
"Ich musste wegen eines Hydraulikproblems aufgeben. Erst gab die Schaltung auf, dann meine Servolenkung. Bis zu dem Zeitpunkt war ich konkurrenzfähig. Die zurückliegenden Rennen haben gezeigt, dass wir besser werden - auch unter trockenen Bedingungen wie hier. Das ist das Positive, auch wenn das Ausscheiden beim Saisonabschluss natürlich enttäuschend ist. Ich habe die fantastische Atmosphäre mit den unglaublichen Fans hier genossen."

Vitantonio Liuzzi
"Die erste Kurve ist immer schwierig. Ich sah, wie Giancarlo mit stehenden Rädern geradeaus fuhr, und ich dachte, er bekommt die Kurve nicht. Also zog ich nach innen, aber er kam zurück und riss mir den Frontflügel ab. Das hat mein Rennen ruiniert, weil ich an die Box rollen musste."
"Im ersten Stint hatte ich dann Probleme, weil sich wahrscheinlich Teile meines kaputten Flügels unter dem Auto verharkt hatten. Das Auto war unfahrbar. In den letzten beiden Rennabschnitten war ich stark, aber vom letzten Platz kommend war das Rennen für mich gelaufen. Es ist eine Schande, weil ich vor dem Rennen so zuversichtlich war. Nun hoffe ich auf eine gute Zukunft und ich hoffe schon bald zu wissen, wo diese Zukunft liegt."

Adrian Sutil

"Zu Anfang hatte ich ein gutes Rennen. Ich konnte einige Konkurrenten unter Druck setzen, aber dann gab es direkt nach meinem ersten Stopp einen Zwischenfall. Ich wollte die erste Kurve anbremsen, aber das Auto verzögerte einfach nicht. Dann bin ich in Davidson gekracht. Mein Auto war okay, also konnte ich weiterfahren.

"Aber später verlor ich immer mehr Bremsdruck - ich musste schon auf der Geraden anfangen zu pumpen. Dann haben wir entschieden, das Auto aus dem Rennen zu nehmen. Es ist ein schlechter Saisonabschluss, aber jetzt blicken wir nach vorne."

Sakon Yamamoto
"Das ist ein ganz schlechtes Ergebnis für mich, weil das Setup und die Strategie so erfolgversprechend waren."
"Aber leider kam Fisichella am Anfang der zweiten Runde von der Piste ab, und als er wieder auf die Strecke zurückkam, fuhr er direkt auf die Ideallinie. Eine seltsame Situation, weil du normalerweise nach einem Ausritt versucht, die Ideallinie zu meiden. Aber er tat das nicht und so konnte ich den Crash nicht mehr verhindern. Das ist sehr traurig, weil ich ein gutes Rennen haben wollte, aber so war es schon nach kurzer Zeit vorbei."

Takuma Sato

"Ich hatte aus dem Stand keinen guten Start, aber später in den ersten drei Kurven konnte ich an vielen Konkurrenten vorbeiziehen. Die erste Runde war insgesamt sehr aufregend . Ich habe es genossen."
"Ich habe Balanceprobleme bekommen, aber wir haben aus dem harten Rennen das Beste gemacht. Es war eine gute Saison und wir haben viel erreicht - ein richtig gutes Ergebnis."

Anthony Davidson
"Es war ein lustiges Rennen. Wir hatten nicht die Pace, um mit den stärken Mittelfeldteams mithalten zu können, aber wir hatten wieder die Zuverlässigkeit auf unserer Seite. Das Team hat bei den Stopps einen guten Job gemacht."
"Trotz der Kollision mit Sutil war meine Rennpace gut und ich habe es genossen. Es war ein gutes Rennen zum Saisonabschluss und ich möchte allen im Team für ihre harte Arbeit danken, sowohl den Mitarbeitern zu Hause in Leafield, als auch denen in Japan."