Stimmen nach dem Rennen

Fernando Alonso

"Ein sehr gutes Ergebnis für mich. Beim Start kämpfte ich mit Felipe Massa, kam jedoch nur kurz vorbei. Hinter ihm hatte ich weniger Abtrieb hatte und verlor deshalb in den schnellen Kurven viel Zeit."
"Mit den Regenreifen wurde es allmählich immer schwieriger, da sie stark abgefahren waren, doch ich blieb so lange wie möglich draußen. Es war richtig, erst nach dem letzten Regenschauer wieder an die Box zu fahren, so kam ich an Felipe Massa vorbei. Obwohl meine Titelchancen jetzt gestiegen sind, wird es in Brasilien nicht einfach. Aber ich kämpfe, bis in zwei Wochen die Flagge fällt."

Lewis Hamilton
"Als ich aus dem Wagen stieg, war ich total enttäuscht. Das ganze Jahr über habe ich keinen Fehler gemacht. Aber ich habe das schnell weggesteckt. Wir haben noch ein Rennen vor uns und meine Chancen sind immer noch gut."
"Mein Start war gut und der Boxenstopp auch. Bevor ich zum zweiten Stopp an die Box fuhr, sprach ich über Funk mit dem Team. Obwohl meine Reifen abgefahren waren, wollten wir den letzten Regenschauer abwarten, bevor wir sie wechselten. Ich fuhr vorsichtig und ließ mich mit Kimi Räikkönen auf keinen Zweikampf ein. Bei der Boxeneinfahrt machte ich einen Fehler und das war's. Unsere Entscheidung war richtig, es ist einfach dumm gelaufen. In Brasilien greife ich wieder an."

Giancarlo Fisichella
"Ich habe mein Bestes gegeben, aber ich denke, wir hätten mit der Strategie mehr erreichen können. Das Auto war zu Beginn sehr schwer und inkonstant. Mit weniger Benzin hätten wir schneller sein können. Nach dem Wechsel auf Trockenreifen, der im richtigen Moment kam, wusste ich, dass mir noch ein Stopp bevorstehen würde, und so ging ich ans Limit."
"Es hätte fast geklappt, aber uns ist die Zeit ausgegangen. Es ist frustrierend, an elfter Position ins Ziel zu kommen, nachdem man so viele Autos überholt hat. Vor allem deswegen, weil heute mehr drin gewesen wäre."

Heikki Kovalainen
"Die Anfangsphase des Rennes war für mich eine Katastrophe. Ich hatte einen guten Start und sogar drei Plätze gutgemacht. Aber das Untersteuern des Wagens machte mir zu schaffen und damit hatte ich wenig Grip. Somit haben mich vier Autos überholt und ich habe viel Zeit eingebüßt."
"Genau zum richtigen Zeitpunkt haben wir auf Trockenreifen gewechselt und von da an war Wagen richtig gut. Im mittleren Rennabschnitt habe ich auf komische Art und Weise viel Zeit eingebüßt. Kimi hatte mich gerade überrundet, aber er war auf alten Regenreifen unterwegs, ich dagegen auf neuen Trockenreifen. Ich konnte die Idealline nicht freimachen, weil es nass war, und ich wollte keinen Unfall mit einem anderen Auto riskieren. So habe ich dann an die sieben, acht Sekunden verloren."
"Dann habe ich so stark gepusht, wie es mir nur möglich war aber schlussendlich bin ich an David nicht vorbeigekommen. Ich war zwar schneller, aber nicht schnell genug. Der Wagen war im Trockenen wirklich gut. Dieses Ergebnis rührt von meinem Fehler im gestrigen Qualifying her. Ohne diesen Fehler wäre ich weiter vorne gestanden. Das Team hatte mit einem besseren Ergebnis gerechnet. Wir hätten heute das Potential für einen vierten Platz gehabt und es tut mir leid, dass wir das heute nicht für das Team hinbekommen haben."

Kimi Räikkönen
"Ich bin sehr glücklich! Es ist für mich und das gesamte Team ein wirklich großartiges Ergebnis. Das Team hat eine wahrhaftig exzellente Arbeit geleistet. Wir benötigten diesen Sieg und wir haben ihn bekommen."
"Am Start des Rennens hatte ich eine Menge Untersteuern, aber die Situation verbesserte sich anschließend. Ich war einer der Letzten, der auf Trockenreifen wechselte, aber dies war eine Hilfe, da nach einer Weile wieder etwas Regen zu fallen begann. Sogar nach dem zweiten Boxenstopp hatte ich etwas Untersteuern, aber wie schon zuvor verbesserte sich die Situation in der Schlussphase."
"Ich wusste, dass Alonso sehr schnell war, aber ich hatte die Situation voll unter Kontrolle. Das Auto arbeitete alles in allem sowohl unter nassen als auch unter trockenen Bedingungen gut."
"In der vergangenen Woche hatten wir in Fuji Pech, aber heute liefen die Dinge für uns. Wir erhielten ein weiteres Beispiel dafür, dass in diesem Sport alles passieren kann."
"Die Situation in der Fahrerwertung ist nach wie vor schwierig, aber ich werde alles versuchen, um in Brasilien zu gewinnen, auch wenn der endgültige Ausgang nicht einfach nur davon abhängt, was wir tun. Es sollte ein großartiger Kampf werden, der sehr hart vorherzusagen und interessant ist."

Felipe Massa
"Ich hatte gehofft, um den Sieg fahren zu können. Aber das Rennen wurde durch die wechselhaften Wetterbedingungen beeinflusst. In jenem Moment, zu dem ich auf die Trockenreifen wechselte, war das Timing nicht ideal. Der Regen kehrte umgehend zurück und es war wirklich schwierig, auf der Strecke zu bleiben. Jedenfalls kann es sich unter solchen Umständen bezahlt machen, Risiken einzugehen. Manchmal funktioniert es und manchmal nicht."
"Nach ein paar Schwierigkeiten mit Graining lief es in der Schlussphase des Rennens wieder sehr gut. Alles in allem ist es sehr wichtig, bei einem Rennen wie diesem auf dem Podium ins Ziel zu kommen. Ich bin für das Team sehr glücklich. Es ist noch ein Rennen zu fahren, es kann alles passieren und wir müssen weiterhin arbeiten, um vor unseren Gegnern zu bleiben."

Rubens Barrichello
"Leider haben wir heute Nachmittag die falsche Entscheidung getroffen, die meine Chancen auf ein gutes Ergebnis beeinträchtigt hat. Als der Regen nach meinem ersten Boxenstopp einsetzte, dachte ich, das restliche Rennen über würde die Strecke nass bleiben."
"Deshalb ließ ich wieder Regenreifen aufziehen, aber ein paar Runden später wusste ich, dass dies die falsche Entscheidung war. Das Wochenende ist für mich enttäuschend zu Ende gegangen, aber ich freue mich jetzt auf mein Heimatrennen in Brasilien in zwei Wochen."

Jenson Button
"Das heutige Rennen war fantastisch. Ich bin sehr froh, dass ich vier Punkte und unser bestes Ergebnis der Saison erzielen konnte. Ich hatte zu Beginn des Rennens Probleme, da sich der Wagen bei dem feuchten Wetter nicht optimal fahren ließ. Die Haftung war schlecht, und ich bin weit zurückgefallen."
"Als die Strecke dann trockener wurde, fuhr ich an die Box, ließ Trockenreifen aufziehen und tankte etwas auf. Von da an bin ich einige schnellste Rundenzeiten gefahren, und das war ein tolles Gefühl. Das Fahren hat Spaß gemacht, denn ich konnte häufig überholen und kam auch im dichten Verkehr gut zurecht. Ich bin sehr froh, dass wir heute einige Punkte bekommen haben."

Nick Heidfeld
"Ich bin sehr enttäuscht, Platz vier wäre für uns drin gewesen. Im Nachhinein betrachtet war es ein Fehler, nach 28 Runden einen zweiten Satz Regenreifen zu holen. Zu dem Zeitpunkt war der erste Satz aber so hinüber, dass ich bis zu zwölf Sekunden pro Runde verloren habe, und es sah nach weiterem Regen aus. Ich musste dann nach 32 Runden noch einmal zur Box, um Trockenreifen zu holen."
"Das Rennen hatte gut angefangen: Ich konnte beim Start zwei Positionen gewinnen, fast noch eine dritte. In der vierten Runde habe ich mich vor der Haarnadel verbremst, da ist Vitantonio Liuzzi durchgeschlüpft. Mit ihm hatte ich es dann in der Schlussphase noch einmal zu tun. Da kam ich leider nicht mehr an ihm vorbei. In den Kurven war ich immer dran, aber auf den Geraden hat es nicht gereicht."

Robert Kubica
"Ich bin mit einem Hydraulik-Leck ausgefallen, ich hatte keine Servolenkung und keine Schaltung mehr. Bis dahin sah es für mich ziemlich gut aus. Ich bin mit den Trockenreifen draußen geblieben, als es drei oder vier Runden lang regnete. Das war sehr schwierig, hat sich aber zunächst gelohnt. Am Ende war es nichts wert, weil ich nicht ins Ziel gekommen bin."

David Coulthard
"Ein frustrierendes Rennen. Vom fünften Platz aus zu starten und als Achter ins Ziel zu kommen, ist ziemlich enttäuschend. Doch immerhin nehmen wir einen WM-Punkt aus China mit und sind Williams im Kampf um Platz vier der Weltmeisterschaft näher gekommen."
"Das war heute eine Art Reifen-Lotterie, und leider begann es in dem Augenblick leicht zu regnen, als ich auf Trockenreifen gewechselt hatte. Das kostete mich ungefähr 30 Sekunden im Verlauf von zwei Runden."

Mark Webber
"Im ersten Stint hatte ich auf Regenreifen starkes Untersteuern. Speziell in den Kurven 1 und 12 verursachte das große Schwierigkeiten - und gerade diese Kurven sind mit Blick auf die Rundenzeiten wichtig. Zum ungefähr richtigen Zeitpunkt meines Boxenstopps sagte ich per Sprechfunk, dass ich Trockenreifen haben möchte."
"In dieser Phase war es nicht leicht, sich zwischen Regen- und Trockenreifen zu entscheiden. Einmal auf Trockenreifen, begann es erneut zu regnen. Prompt sah ich im Bereich der Zieleingangskurve ein Auto neben der Piste, und ich selbst erlebte ebenfalls einen kritischen Augenblick."
"Jetzt fragte ich nach Regenreifen, und das war gar nicht gut, denn es regnete nicht lange. Also musste ich wieder zurück auf Trockenreifen wechseln. Leider haben wir es heute nicht auf die Reihe gekriegt. Durch Davids Punkt sind wir Williams ein wenig näher gekommen. Also heißt es abwarten, was wir in Brasilien tun können."

Ralf Schumacher
"Dies war ein hartes, enttäuschendes Rennen. Ich drehte mich in der ersten Runde, als ich versuchte, eine Kollision mit einem anderen Auto zu vermeiden. Danach war ich in der Lage, Boden gutzumachen und überholte eine Menge Autos. Es war schade, dass mich Liuzzi traf, aber ich bin mir sicher, dass es keine Absicht war."
"An diesem Punkt trocknete die Strecke ab, wir gingen aus diesem Grund das Risiko ein, auf Reifen für trockene Bedingungen zu wechseln, weil wir nicht viel zu verlieren hatten. Aber dann kamen die kurzen Schauer, ich verlor Haftung und der Motor starb ab."
"Es war ein genussvolles Rennen, aber es ist schlecht, dass wir kein Ergebnis erzielt haben. Mir bleibt nun nur noch ein Rennen für Toyota. Ich gehe mit dem Ziel nach Brasilien, so viele Punkte wie möglich zu holen, um meine Zeit hier mit einem Höhepunkt zu beenden."

Jarno Trulli
"An diesem Wochenende hatte ich wirklich zu kämpfen. Gestern hatte ich Probleme mit der Balance meines Autos und aus diesem Grund sollte das heutige Rennen sowieso eine Herausforderung werden. Wir legten dennoch einen guten Start hin und ich machte auf den Regenreifen angesichts der Bedingungen ordentlich Boden gut."
"Nach dem Boxenstopp verlor ich jedoch ein paar Plätze. Es war für alle ein schwieriges Rennen, und es lief einfach nicht für mich. Ich gab mein Bestes und machte intensiv Druck, aber es war nicht möglich, Punkte zu holen. Nun machen wir uns auf den Weg zum letzten Rennen in Brasilien. Ich hoffe, dass wir dort ein besseres Ergebnis erzielen werden."

Alexander Wurz
"Wir hatten auf etwas mehr Regen gehofft. Zu Beginn kamen mir die Bedingungen entgegen und ich war der Erste, der auf Trockenreifen wechselte. Am Anfang klappte es damit sehr gut, wir dachten schon, dass wir nun ein Kaninchen aus dem Hut gezaubert hätten. Dann fielen wir mit einem Problem, das dem gestrigen sehr ähnlich war, zurück. Wir konnten keinen Grip mit den Reifen aufbauen."

Nico Rosberg

"Ich hatte einen schlechten Start und fiel zurück, dann lief es im Regen eigentlich recht gut, ich überholte mehrere Autos. Für den nächsten Stint gingen wir auf Trockenreifen, aber wir erlebten das gleiche Problem wir im Qualifying. In Runde 29 hatte ich zudem einen Plattfuß hinten links am Ende der Geraden. Ich bin nicht sicher, wodurch er verursacht wurde, denn ich berührte niemanden. Ich musste noch einmal an die Box und damit war mein Rennen vorbei."

Sebastian Vettel

"P4! Ein phantastisches Rennen. Anfangs war es recht schwierig, weil ich beim Start im Mittelfeld stand. Auf den ersten paar Metern waren die Sichtverhältnisse okay, dann hüllte die Gischt alles ein. Nach dem Start nutzte ich den Schwung, um einige Autos auf der Außenseite zu überholen. Ich ging dieses Risiko ein, obwohl es sehr rutschig war. Und ich machte weiterhin soviel Druck, wie ich konnte."
"Unmittelbar nachdem ich mir Trockenreifen geholt hatte, setzte Regen ein, der glücklicherweise schnell wieder verschwand. Ich kämpfte gegen Jenson, aber als uns klar wurde, dass er einer der Zwei-Stopper ist, bereitete er mir keinerlei weitere Sorgen mehr. Die letzten 20 Runden waren unglaublich. Obwohl ich die Situation im Griff hatte und mein Tempo reduzierte, war es hart."
"Das ist ein phantastischer Tag für das ganze Team, speziell auch deshalb, weil Tonio auf Platz 6 ins Ziel kam. Gestern war ich wegen der Strafe alles andere als happy, doch heute gelang mir auf der Piste die Rache. Vierter zu werden, ist phantastisch."
"Als ich mich in Italien im Werk verabschiedete, sagten mir die Jungs - 'Sebastian, du musst einige WM-Punkte mitbringen' - und ich antwortete, ich würde mich darum bemühen. In Fuji waren wir nahe dran, und der heutige Tag brachte dieses tolle Resultat. Jetzt werde ich mit dem Team, das bei den Boxenstopps und bezüglich der Strategie einen großartigen Job machte, feiern."

Vitantonio Liuzzi
"Das war vom Start bis ins Ziel ein großartiges Rennen - alles lief perfekt. Meiner Meinung nach war Sebastians Ein-Stopp-Strategie die bessere, aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Für das Team ist es phantastisch, dass wir beide Punkte geholt haben."
"Mir unterliefen keinerlei Fehler, und ich hatte einige tolle Fights mit den Williams, Renaults und BMWs. Ich glaube nicht, dass mehr herauszuholen war. Ich freue mich aufrichtig für das Team, das diese Punkte verdient hat. Im Verlauf des Jahres konnten wir einige Male zeigen, dass wir in der Lage sind zu punkten, aber irgendwie hat es nie geklappt. Jetzt können alle happy sein."
"Es wird deutlich, wie sehr das Team wächst und dass die Jungs einen großartigen Job machen. Jetzt können wir unter richtig positiven Rahmenbedingungen nach Brasilien reisen, weil wir in Fuji und hier zeigen konnten, was wir leisten können. Wir haben dieses Resultat verdient."

Adrian Sutil

"Sicherlich war das ein enttäuschendes Wochenende. Mit dem Wetter sind wir einige Risiken eingegangen. Zuerst sind wir auf Reifen für extremen Regen ins Rennen gegangen. Wir hatten auf wesentlich mehr Regen gehofft, doch schlussendlich ist dieser ausgeblieben."
"Es war sehr schwierig zu fahren, aber wir haben bis zum zweiten Boxenstopp durchgehalten und dann auf Trockenreifen gewechselt. Wie sich herausstellte, war das zu früh, und dann hat es auch wieder zu regnen begonnen; es war einfach der falsche Moment zum Wechsel. Schließlich ist der Wagen in der letzten Kurve einfach geradeaus in die Streckenbegrenzung gefahren."
"Wir müssen das jetzt abhaken und vergessen. Es gibt eben gute und schlechte Rennen - und das war eines dieser schlechten."

Sakon Yamamoto
"Am Ende des Tages können wir sagen, dass wir einige Fehler mit unserer Reifenwahl gemacht haben. Aber es weiß ja niemand, wie es ausgeht, und da musst du einfach das Risiko eingehen", meinte Yamamoto weiter. "Wenn es aufgeht, dann wird es ein Erfolg, wenn nicht, dann eben ein sehr hartes Rennen."
"Positiv war durchaus, dass ich wieder ein Rennen beendet habe. Außerdem hat die Crew auch bei vier Reifenwechseln einen sehr guten Job gemacht. Wir müssen jetzt nach Brasilien, zu einer meiner Lieblingsstrecken, schauen, und versuchen, ein gutes Rennen zum Ende der Saison abzuliefern."

Takuma Sato

"Für uns war es heute ein aufregendes, aber auch hartes Rennen. Ich hatte einen guten Start und konnte einige Positionen gewinnen. Vor allem das Überholen im Regen war spannend. Aber nach ein paar Runden bekamen wir ein mechanisches Problem und der Wagen wurde sehr unruhig. Ich habe sofort dem Team über Funk Bescheid gesagt, aber es gab nichts, was sie für mich tun konnten. Durch die Wetterbedingungen habe ich dann zu anderen Fahrern aufgeschlossen, konnte sie aber nicht überholen, weil wir zu langsam waren. Glücklicherweise konnten wir das Rennen zwar beenden, aber das Handling des Autos war weit vom Idealwert entfernt, was das Ganze für mich noch schwieriger gemacht hat."

Anthony Davidson
"Es war ein enttäuschendes Ende für das Wochenende. Wir hatten einen schlechten Start und Rubens konnte mich sehr leicht in der ersten Kurve überholen. Ich konnte mich zurückkämpfen und hatte dann einen guten Fight mit anderen Autos, doch dann in Runde zwei haben Rubens und ich uns in Kurve eins berührt und uns beide gedreht. Ich hatte einen Schaden an der Karosserie und dadurch ein langes Bremspedal. Deswegen bin ich in die Box gekommen, um zu sehen, ob die Mechaniker das reparieren können. Es hat aber leider nicht funktioniert, und so habe ich mich entschlossen - bevor ich noch mich selbst oder das Team in Gefahr bringe - aufzugeben."