Giancarlo Fisichella
"Das war eines der schwierigsten Rennen, die ich in meiner Zeit als
Grand-Prix-Fahrer je bestritten habe. Es stand während der ganzen
Zeit so viel Wasser auf der Straße, und es wurde auch nicht
besser. Die wichtigste Herausforderung bestand darin, das Auto auf der
Straße zu halten und keine Fehler zu begehen."
"Die Balance meines Renault R27 war speziell in langsamen Kurven etwas
inkonstant, das Aquaplaning auf den Geraden erwies sich als
ständiger Begleiter. In einem Rennen, bei dem viele Fahrer
ausgeschieden sind, haben wir ein starkes Resultat errungen - obwohl
ich der Meinung bin, dass für uns sogar noch mehr möglich
gewesen wäre."
Heikki Kovalainen
"Die Saison verläuft für mich wie eine einzige Achterbahn,
dieses Wochenende ist ein schönes Beispiel dafür. Im
Qualifying haben wir gestern alles auf eine Karte gesetzt und meinen
Renault R27 für trockene Rennbedingungen abgestimmt."
"Als ich heute Morgen aus dem Fenster schaute und den Regen sah, wollte
ich die Hoffnungen bereits sinken lassen. Aber wir geben niemals auf,
und dieser Grand Prix hat bewiesen, was alles passieren kann. Unsere
Strategie funktionierte prima, das Renault-Team hat sich diesen
Podestplatz ehrlich verdient."
"Jetzt fragt mich jeder nach meinem Duell mit Kimi Räikkönen
gegen Rennende. Die Wahrheit ist: Meine Außenspiegel waren so
beschlagen, dass ich nach hinten keinerlei Orientierung hatte. Auf der
Boxentafel konnte ich sehen, dass er immer näher kam. Mir war
klar, dass er versuchen würde, mich zu überholen."
"In der letzten Runde ging er in Kurve 6 tatsächlich vorbei, doch
ich war so erpicht auf den zweiten Platz, dass ich ihn mir auf der
Außenseite von Kurve 10 wieder geschnappt habe - obwohl mein
Renault R27 auf dem vielen Wasser, das dort stand, immer wieder
aufschwamm."
"Doch ich bin einfach auf dem Gas geblieben und habe gehofft, dass
alles gut geht. Es ist ein tolles Gefühlt, zum ersten Mal in der
Formel 1 auf dem Podium zu stehen. Jetzt versuchen wir, diesen Schwung
mit nach Shanghai zu nehmen."
Kimi
Räikkönen
"Wir
fuhren mit praktisch null Sicht. Das Schwierigste war herauszuarbeiten,
wo die anderen Fahrer sich befunden haben und was sie taten. Mein
Rennen wurde durch den erzwungenen Boxenstopp in Runde drei ruiniert.
Wir hatten uns dazu entschieden, auf Standard-Regenreifen zu starten,
aber wir werden nie wissen, ob sich diese Entscheidung bezahlt gemacht
hätte."
"Als ich erst einmal hinten im Paket steckte, versuchten wir alles, um
wieder nach vorn zu kommen. Alles in allem ist der dritte Platz nicht
ein Ergebnis, über das man sich beschwert. Ich vollführte
immer unter sehr schwierigen Bedingungen viele
Überholmanöver. Unser Setup mag im Trockenen
konkurrenzfähiger gewesen sein, aber dennoch war das Auto sehr
schnell und ich verlor sicherlich wegen dieser Entscheidung keine Zeit.
Die Situation in der Meisterschaft ist nun natürlich schwieriger,
aber ich werde wie üblich bis zum Ende der Saison weiterhin alles
geben."
Felipe
Massa
"Das Ergebnis des Rennens hat mir ein Ende bei meinen Chancen im Kampf
um den Titel beschert. Ich denke jedoch, dass ich über die gesamte
Meisterschaft hinweg immer konkurrenzfähig war. Leider war die
Zuverlässigkeit manchmal nicht vorhanden und dies kostete mich
wertvolle Punkte."
"In Bezug auf das heutige Rennen wusste ich, dass ich angesichts der
Positionen in der Meisterschaft das Risiko eingehen konnte, andere
Reifen zu fahren als unsere Gegner, aber es war nicht die richtige
Wahl, zudem gab es die Entscheidung der Rennleitung, über die wir
uns nicht bewusst waren, was trotzdem schwerwiegend ist."
"Ich versuchte dann mein Bestes zu geben. Ich schaffte es, erneut auf
die vorderen Plätze zu kommen, aber dann musste ich erneut an die
Box kommen, da wir nicht ausreichend Benzin hatten, um es bis zum Ende
zu schaffen. Das Duell mit Kubica in der letzten Runde zu gewinnen, war
der beste Moment dieses Rennens."
Rubens Barrichello
"Ich bin natürlich sehr enttäuscht, dass unsere Strategie
heute nicht aufgegangen ist. Aber meiner Meinung nach hätte das
Rennen schon sehr früh unterbrochen werden müssen. Das Wetter
war sehr schlecht, und die Sichtverhältnisse waren während
des ganzen Rennens katastrophal."
"Wir haben versucht, die Bedingungen zu unserem Vorteil zu nutzen, aber
es hat heute einfach nicht geklappt. Wir müssen jetzt nach vorne
schauen und uns auf das kommende Wochenende in China konzentrieren."
Jenson Button
"Es
ist sehr frustrierend, dass wir unsere gute Leistung beim Qualifying
beim heutigen Rennen nicht zu unserem Vorteil nutzen konnten. Wetter
und Sichtverhältnisse waren so schlecht, dass es auf der Strecke
wirklich gefährlich war. Und es war sehr schwierig, die Reifen so
warm zu halten, dass sie effektiv hafteten."
"Ich hatte meinen Frontflügel schon nach einer Kollision mit
Heidfeld verloren. Dann gab es ein Problem mit einem Motorsensor, und
ich fiel auf den letzten Platz zurück. Ich musste mir an der Box
eine neue Nase holen. Anschließend drehte sich alles nur darum,
irgendwie auf der Strecke zu bleiben und möglichst viele
Positionen gut zu machen."
"Es ist wirklich eine Schande, da wir heute einige Punkte hätten
bekommen können. Aber wir haben wenigstens einen kleinen Trost in
Form der guten Leistung, die wir gestern gezeigt haben und die das Team
glücklich gemacht hat."
Nick Heidfeld
"Ich denke, man hätte das Rennen bei diesem Wetter gar nicht
freigeben sollen. Für mich war es eine extrem schwierige
Situation, als das Safety Car nach 19 Runden in die Box fuhr. Mein Funk
hat nicht funktioniert, und ich hatte Fehlzündungen."
"Weil während der laufenden Runde entschieden wird, dass das
Safety Car am Ende reinkommt, konnte das Team mir das auch nicht an die
Boxentafel schreiben. Ich habe also immer versucht, das Safety Car zu
sehen. Zum Glück habe ich erkannt, dass es die Lichter ausgemacht
hatte und folglich gleich einscheren würde."
"Wegen der Fehlzündungen war ich auf der Geraden nur im sechsten
Gang, also vergleichsweise langsam unterwegs. Das ist sehr
gefährlich. Die Fahrer hinter mir konnten mich ja auch kaum sehen.
Ich habe mir für den Start eine Linie gesucht, auf der ich
möglichst sicher bin. Deshalb ist Kimi Räikkönen links
an mir vorbeigefahren. Da war ich einfach froh, dass es nicht gekracht
hat."
"Dann ist mir leider Jenson Button ins Auto gefahren. Danach war es
krumm. Ich wollte erst an die Box fahren, habe dann aber gemerkt, dass
ich trotzdem über die Runden kommen kann. Im Grunde war mein
Rennen mit dem Unfall ruiniert. Zum Schluss hätte ich dann doch
noch Sechster werden können, aber dann blieb mein Auto liegen."
Robert Kubica
"Der Beginn des Rennens war sehr riskant und meines Erachtens wurde die
Entscheidung zur Freigabe etwas zu früh getroffen, man konnte kaum
50 Meter weit sehen. Wir hatten ein Problem damit, dass Wasser in den
Luftfilter und in den Motor eindrang. Ich habe beim Start einen Platz
verloren, weil ich in dem Moment nicht genug Leistung hatte. Mit
höheren Drehzahlen erledigte sich das Problem, und ich konnte die
beiden Renault überholen."
"Ich war gut unterwegs, hatte aber leider die Berührung mit Lewis
Hamilton. Dann folgte mein Boxenstopp und anschließend die
Durchfahrtsstrafe, über die ich mich gewundert habe. Ich war viel
schneller als Lewis, und er hat in Kurve 13 oder 14 einen Fehler
gemacht oder eine komplett andere Linie gewählt. Er war weit
außen. Ich blieb innen. Er zog am Scheitelpunkt rein, und da war
ich, so haben wir uns leider getroffen. Ich denke, das war ein
Rennunfall."
"Bei der Freigabe nach der zweiten Safety-Car-Phase hatte ich wieder
die Probleme mit den Fehlzündungen wegen des Wassers und steckte
hinter Rubens Barrichello. Das Finale war dann der Kampf mit Felipe
Massa, der etwas riskant war. Er hat mich vor der Kurve sechs
überholt, dann überholte ich ihn."
"Wenn ich in die Kurve zehn normal eingelenkt hätte, hätte er
mich getroffen, und ich wollte das Rennen beenden. Er hat mich
rausgedrückt, ich habe versucht, ihn in der letzten Kurve zu
überholen, aber er fuhr einen großen Bogen, und neben der
Strecke war mehr Grip. So hat er den Platz bekommen. Wir haben
ordentlich etwas geboten und konnten am Ende darüber lachen."
David Coulthard
"Das war sehr, sehr schwierig. Irgendwie ist es verrückt,
Rennfahrer zu sein - auf der einen Seite spürt man Furcht, auf der
anderen erlebt man die besten Stunden seines Lebens, weil man sich
permanent am Limit bewegt, selbst auf den Geraden."
"Ich bin happy, Punkte geholt zu haben, aber fraglos tut mir das Team
leid, da im Fall von Mark eine offensichtlich fette Beute verloren
ging. Ich bin froh, dass das Rennen vorüber ist, obwohl wir
draußen auf der Piste eine Menge Spaß hatten."
Mark Webber
"Das war ein völlig desaströses Ende. Wir waren in sehr, sehr
guter Form und hätten Lewis heute den ersten Platz streitig machen
können. Wir waren stark, und trotz der tückischen Bedingungen
- es gab Aquaplaning und die Sichtverhältnisse waren sehr schlecht
- unterlief mir kein Fehler."
"Fernandos Unfall hatte die zweite Safety-Car-Phase zur Folge, die das
gesamte Feld wieder eng zusammenführte. Das war keineswegs
großartig, denn ich hätte das Rennen lieber normal beendet.
Bereits während des ersten Einsatzes des Safety Car verhielt sich
Vettel hinter mir ein wenig wild. Dann machte er einen sehr guten Job,
als er mir in der zweiten Safety Car-Phase sehr heftig ins Heck
krachte. Meiner Meinung nach lernte er heute eine sehr lehrreiche
Lektion."
Ralf Schumacher
"Wir hatten das ganze Wochenende über eine schwierige Zeit und
heute setzte sich dies fort. Unglücklicherweise hörte mein
Funk mitten während des Rennens auf zu funktionieren, aber
aufgrund des ganzen Regens kam in unserer Elektronik Wasser und dies
zwang mich dazu, erneut an die Box zu kommen. Meine Mannschaft behob
das Problem, aber wir hatten einen Plattfuß, das war es dann."
"Es war wegen des Regens kein sehr genussvolles Rennen, er gestaltete
die Strecke wirklich rutschig und bedeutete, dass es praktisch keine
Sicht gab, als wir zu Beginn hinter dem Safety Car fuhren. Es war eine
wahre Herausforderung, mit all der Gischt zu fahren, aber die
Bedingungen verbesserten sich im Verlauf des Rennens etwas. Es gibt
über dieses Wochenende nicht viel zu sagen - ich hoffe einfach,
dass wir kommende Woche in China ein besseres Ergebnis erzielen
können."
Jarno Trulli
"Dies
war von Anfang an ein sehr schwieriges Rennen. Sogar hinter dem Safety
Car waren die Bedingungen wirklich übel - es gab eine Menge Gischt
und es fiel schwer, auf der Gerade irgendetwas zu sehen."
"Hinter dem Safety Car machte ich leider in der Haarnadelkurve einen
Fehler. Während ich mir die Reifen aufwärmte schaltete ich
runter, dabei wurde ein Gang zu viel nach unten geschaltet und das Auto
drehte sich. Aus diesem Grund verlor ich einige Positionen".
"Als das Safety Car an die Box ging, war das Rennen sehr nass und die
Sicht war wirklich, wirklich schlecht. Es herrschten schwierige
Bedingungen und ich litt eine Menge an Aquaplaning und an schlechter
Haftung. Ich denke, dass es für alle da draußen ein harter
Nachmittag war, und natürlich bin ich über dieses Ergebnis
enttäuscht."
Alexander Wurz
"Ich war neben Felipe Massa und alles war in Ordnung, als ich von
hinten getroffen wurde. Ich nehme an, dass derjenige mich nicht sehen
konnte, so wie ich auch nichts sehen konnte. Normalerweise bin ich
glücklich, im Nassen zu fahren, aber heute war es dort
draußen wirklich übel."
"Es war in Ordnung, wenn man niemandem vor sich hatte, aber wenn du
einem anderen Auto gefolgt bist, konntest du nichts sehen. Ich kann
dies nur so beschreiben, indem man sich vorstellt, wie es ist, durch
dein Haus mit hoher Geschwindigkeit zu rennen während du deine
Augen geschlossen hast. Dann hat man eine Vorstellung, wie es war."
Nico Rosberg
"Das
war heute ein hartes Rennen, womöglich waren dies die schlimmsten
Bedingungen, unter denen ich jemals ein Rennen gefahren bin. Ich konnte
überhaupt nichts sehen, ich hatte Aquaplaning und ein paar
große Schreckmomente, bei denen ich kurz vor einem Abflug stand.
Alles, was ich tun konnte, war das Auto auf der Strecke zu halten."
"Schlussendlich hatte ich einen Elektronik-Defekt, der eine Vielzahl
von Problemen verursachte. Besonders bedeutsam war unter diesen
Bedingungen der Verlust der Traktionskontrolle und konstanter
Gangwechsel, was das Auto durch Rechtskurven unmöglich zu fahren
gestaltete. Ich war dadurch gezwungen, aufzugeben."
Sebastian Vettel
"Der Start gelang mir gut, und das Rennen ließ sich für mich
prima an. Dann, beim letzten Einsatz des Safety Car, lag ich hinter
Lewis und Mark. Ausgangs von Kurve 13 schaute ich nach rechts und sah,
dass Lewis ausgesprochen langsam fuhr. Ich weiß nicht weshalb,
aber ich ging davon aus, er habe ein Problem. Vermutlich brachte er
seine Bremsen auf Temperatur."
"Als ich wieder nach vorn blickte, hing ich schon im Heck des Autos von
Mark, der wohl auch auf Lewis reagierte. Ich werde mich jetzt bei Mark
entschuldigen, da ich unserer beider Rennen ruiniert habe."
Vitantonio Liuzzi
"Das war ein tolles Rennen. 67 Runden lang Anspannung pur, denn vom
Anfang bis zum Ende trat Aquaplaning auf. Ich fuhr gut, speziell wenn
man bedenkt, wie schlecht ich im Qualifying abschnitt, weil ich mich
für ein Setup mit wenig Abtrieb entschieden hatte."
"Wegen dieser Abstimmung in Verbindung mit den Bedingungen des heutigen
Nachmittags entschloss ich mich, am Steuer des Ersatzautos aus der
Boxengasse zu starten, denn das war für nassen Asphalt abgestimmt."
"Letztlich gelang es mir, einen Punkt zu holen, was dem ganzen Team
echte Schubkraft gibt. Die Verhältnisse auf der Piste waren
für jedermann definitiv kritisch. Aber wir sind Rennfahrer, und es
ist unser Job, unter allen Umständen anzutreten. Dies ist eine
sehr sichere Rennstrecke."
Adrian Sutil
"Es war für alle ein hartes Rennen, es stand eine Menge Wasser auf
der Strecke und es gab lange Phasen hinter dem Safety Car. Unter sehr
schwierigen Umständen denke ich, dass wir ein paar gute
Entscheidungen getroffen und am Ende die richtige Balance und Setup
für das Auto hatten."
"Wir konnten viel kämpfen, wechselten häufig die Positionen,
und wir standen so knapp davor, diesen ersten Punkt zu holen, aber
schlussendlich landeten wir auf Platz neun. Gleichzeitig ist es
für uns ein Erfolg, da wir in Spa 14. waren und nun Neunter, wir
kommen der Sache also näher. Ich denke, dass wir unter besonderen
Wetterbedingungen wie diesen heute sehr stark sind."
Sakon Yamamoto
"Dies war ein wirklich hartes Rennen, womöglich das härteste,
das ich jemals fuhr, denn die Wetterbedingungen machten es wirklich
schwierig, bei allen Geschwindigkeiten zu fahren, sogar hinter dem
Safety Car. Und wenn man jemandem folgte, konnte man nicht einmal 20
Meter voraus schauen."
"Ich denke, dass wir auch an die japanischen Fans denken sollten, da
sie bis zum Ende zusahen als es so kalt und nass war. Ich war so froh,
dass ich meinen Heim-Grand-Prix vor so vielen Leuten beenden konnte.
Nun möchte ich das kommende Rennen mit einem sogar besseren
Ergebnis beenden. Mein Dank gilt auch allen Teammitgliedern, da sie
mich wirklich heute unterstützt haben."
Takuma Sato
"Ich habe zuvor noch nie eine so lange Phase hinter dem Safety Car
erlebt und es war im Cockpit sehr kalt. Als wir starteten, war die
Sicht auf der Haupt-Geraden gleich null und dann bremste plötzlich
jemand auf der Mitte der Gerade vor mir, wir berührten uns und ich
verlor meine Nase. Als der Regen während des mittleren
Rennabschnitts nachließ, ließ ich mein Auto bis zum Ende
des Rennens auftanken und wechselte auf einen neuen Satz Reifen
für extreme Bedingungen."
"Mit dieser Kombination überhitzten die Reifen leider und ich
verlor eine Menge Haftung. Ich wollte meinen ersten Reifensatz erneut
ausprobieren, also nutzten wir die Möglichkeit während der
letzten Safety Car-Phase, um an die Box zu kommen. Diese schienen viel
besser zu funktionieren, und ich war in der Lage, meine Geschwindigkeit
aus dem letzten Abschnitt zu verbessern und ein paar Leute zu
überholen. Schlussendlich war es jedoch für das Team nach
einem harten Wochenende für alle ein enttäuschendes Ergebnis.
Ich möchte mich bei den Fans bedanken, die uns bei einem solch
üblen Wetter unterstützt haben."