Fernando Alonso
"Ein fantastischer Sieg. Nach den zwei vergangenen Jahren, als hier
immer etwas passierte, ist das wirklich schön. Dies war ein
Rennen, von dem wir das Gefühl hatten, dass wir es gewinnen
müssten. Es war aber nicht einfach, denn der Kurs war abseits der
Linie wirklich schmutzig. Wenn man einen Fehler gemacht hat, verlor man
sofort eine oder zwei Sekunden. Kimi übte am Anfang viel Druck auf
mich aus, einige Runden lang war er schneller, dann wieder ich. In
Runde zehn, als ich einen weiten Bogen fuhr, konnte er mich fast
überholen."
"Nach dem ersten Stopp sagte mir
das Team, dass er einen längeren mittleren Stint fahren würde
als ich, also musste ich wirklich angasen, um eine Lücke
aufzufahren. Dabei hatte ich einige Schreckmomente, denn ich war am
Limit. Aber ich kam nach dem zweiten Stopp mit einer ordentlichen
Führung zurück, es hätte einfach werden können. Das
Safety Car machte dann alles zunichte, aber zwischen Kimi und mir lagen
einige Autos, daher konnte ich es gut kontrollieren. Die vergangenen
Rennen waren für uns nicht einfach, aber wir entwickeln das Auto
weiter. Für Kanada hatten wir ein neues Paket, das gut
funktionierte, und es kommt noch mehr. Der beste Weg, uns zu
verteidigen, ist weiter anzugreifen."
Giancarlo Fisichella
"Es war ein schwieriger Nachmittag, ein hartes Rennen für uns
Fahrer, Ich hatte einen Frühstart, auch wenn ich versucht habe,
langsamer zu machen und Kimi Räikkönen an mir vorbei ging,
musste ich eine Durchfahrtsstrafe antreten. Dabei verlor ich die
Chancen auf einen Podestplatz."
"Danach gab ich alles, auch im zweiten Stint, aber der Kurs löste
sich in Kurve zehn allmählich auf, und viel Verkehr war auch. Es
war daher sehr einfach, Fehler zu machen. Dennoch konnte ich mich vor
Massa halten, was uns half, mehr Punkte als Ferrari zu machen. Für
die Meisterschaft war das gut. Nun müssen wir in Indy besser
abschneiden."
Kimi Raikkönen
"Das war kein einfaches Rennen. Zu Beginn habe ich mit Fernando
wirklich um die Spitze gekämpft und hatte in der Haarnadel die
Chance, als er einen weiten Bogen fahren musste. Aber es funktionierte
nicht. Bei den Boxenstopps hatten wir Probleme mit der Kupplung, auch
das störte unsere Siegchancen."
"Der Verkehr hat es
nicht einfacher gemacht, aber gegen Ende war ich Zweiter. Das Safety
Car kam dann noch einmal auf die Piste. Ich habe es versucht, denn es
bestand die Chance, Fernando noch zu schnappen. Aber in der Haarnadel
kam ich von der Linie ab und Michael Schumacher ging vorbei. Es ist
schade, aber wir haben alles versucht, um zu gewinnen. Wir können
Montréal mit dem Wissen verlassen, dass wir konkurrenzfähig
sind."
Juan-Pablo Montoya
"Das war ein kleines Durcheinander. Ich kämpfte in den ersten
Runden mit Nico Rosberg und war neben ihm, aber wir berührten uns.
Ich dachte, dass ich meine Fahrzeugnase beschädigt hätte, und
als das Safety Car auf die Strecke ging, ging ich an die Box. Das Team
wechselte meine Reifen als Vorsichtsmaßnahme und änderte
meine Strategie."
"Ich hatte dann einen guten Kampf mit David Coulthard, dann auch mit
Ralf Schumacher, und ich kam nach vorn. Das Auto war großartig,
aber ich rutschte etwas, da ich einen Windaberweiser verloren hatte und
nicht mehr so viel Abtrieb hatte. Ich versuchte, Positionen
gutzumachen, aber dann berührte ich die Mauer und beschädigte
das Heck. Damit war mein Rennen vorbei. Es ist schade, denn wir
wären konkurrenzfähig gewesen, aber der Zwischenfall mit
Rosberg ruinierte das. Es ergibt aber keinen Sinn, jemandem die Schuld
zuzuschieben. Ich freue mich auf Indianapolis, wo wir hoffentlich noch
konkurrenzfähiger sein werden."
Michael Schumacher
"Heute ging es nur darum, den Schaden in Grenzen zu halten. Der zweite
Platz ist das Maximum, was heute möglich war, denn unsere
Startposition war zu weit hinten und mein Start war auch alles andere
als perfekt, so dass ich hinter Trulli festsaß und aufgehalten
wurde. Das Safety-Car und Kimis Fehler am Ende verhalfen mir aber zu
Platz zwei."
"Es war ein schwieriges Rennen, denn wenn man nur leicht neben die
Ideallinie kam, lief man schon Gefahr, von der Strecke zu schlittern,
weil die Fahrbahn extrem schmutzig war und sogar aufbrach. Gegen
Halbzeit berührte ich deswegen einmal leicht die Mauer in der
letzten Kurve, aber zum Glück wurde das Auto nicht
beschädigt. Wir dürfen nicht aufgeben und werden es auch
nicht. Nächste Woche in Indianapolis, wo die Reifenperformance
entscheidend ist, wollen wir aufholen."
Felipe Massa
"Ich war glücklich mit dem Ausgang des Rennens, sowohl mit meinem
als auch mit Michaels. Das sind wichtige Punkte. Wir hatten eine andere
Strategie als die anderen: nur einen Boxenstopp. Auch mit einer
schweren Benzinlast waren das Auto und die Reifen gut und ich konnte
eine konkurrenzfähige Pace geben. Erst nach der Safety-Car-Phase
fehlte ein bisschen Grip, aber immerhin waren wir besser in Form als
gestern."
Ralf Schumacher
"Das war von Anfang an nicht mein Wochenende. Heute gab es kein
spezifisches Problem, aber ich fand einfach überhaupt keinen Grip.
Das war mein Fehler, denn ich hatte mich für die falschen Reifen
entschieden. Ich wollte ein Risiko eingehen, aber das lohnte sich
nicht. Das Rennen war schwierig, denn es waren so viele Gummikugeln da
draußen, dass ich mit meinen harten Reifen jedes Mal die
Kontrolle über das Auto verlor, wenn ich neben die Ideallinie kam."
"Unterm Strich passierte dann das Unausweichliche und ich musste
aufgeben. Ich bin enttäuscht, denn es hätte ein wirklich
gutes Rennen für mich werden können. Zumindest sammelte aber
Jarno ein paar Punkte, was beweist, dass das Auto langsam immer besser
wird. Wir müssen einfach Fehler vermeiden. Jetzt geht es ja direkt
nach Indianapolis weiter, wo ich hoffe, ein besseres Resultat einfahren
zu können."
Jarno Trulli
"Ich bin erfreut über meine ersten Punkte der Saison! Es war ein
großartiges Rennen unter schwierigen Bedingungen, aber eine tolle
Leistung vom Team und von allen in der Fabrik. Wir geben wirklich
alles, um das Auto zu verbessern, vor allem seit der Einführung
des TF106B. Leider waren die Resultate wegen verschiedener Probleme nie
da, aber umso mehr freue ich mich über diesen sechsten Platz."
"Ich hatte heute ein paar Fehlzündungen und musste im zweiten Teil
des Rennens im Motorennotfallmodus fahren. Trotzdem gab ich bis zum
Schluss alles, denn ich wollte die Punkte nicht mehr verlieren. Das
Auto und die Bridgestone-Reifen waren wirklich konkurrenzfähig.
Wir haben es endlich mal ins Ziel geschafft, so dass ich nun feiern
kann, das Punktekonto eröffnet zu haben."
Nico Rosberg
"Ich habe nach dem Start einen Platz gut gemacht und hatte das
Gefühl, dass das Auto sehr gut ist und wir vielleicht die Chance
haben, heute ein paar Punkte zu holen."
"Ich wusste, dass
Montoya kurz hinter mir war, aber ich wusste auch, dass ich meine
Position verteidigen hätte können, weil das Auto sehr gut
bremste. Ich habe die Außenlinie gewählt und ihm genug Platz
gelassen, um innen in die Schikane zu gehen. Da ich wusste, dass er
mich überholen würde, und ich am Ausgang der Kurve wieder
vorne sein würde. Jedoch nahm er die Kurve sehr eng und wir
konnten die Kurve nicht zusammen umfahren. Ich habe zuerst gemerkt, wie
er mich am Heck berührte und dann nochmal. Das war es, mein Rennen
war vorbei."
Mark Webber "Für diesen Grand Prix haben wir die falschen Reifen
ausgewählt. Weil die Reifen sich so abnutzten, hatten wir
keinerlei Grip. Zum Ende der Stints hin habe ich etwas Grip bekommen,
aber da alle vier Reifen vollständig gekörnt waren, war es
leider unmöglich das Auto zu fahren. Die positive Seite ist, dass
wir das Rennen beendet haben, was aus Sicht der Zuverlässigkeit
gut ist. Das Team hat bei den Boxenstopps einen guten Job gemacht, aber
wir waren heute nicht schnell genug."
Jenson Button
"Die große Schwierigkeit auf diesem Kurs ist es, dass einfach
sehr viel Gummiabrieb auf die Strecke kommt, so dass in jeder Kurve
kleine Klumpen liegen bleiben. Wenn man einen kleinen Fehler macht oder
die Reifen blockiert, dann kommt man von der Ideallinie ab, und dann
verliert man gleich einige Sekunden, in denen man versucht, die Reifen
wieder auf Temperatur zu bekommen."
"Das Auto war den ganzen Tag schwierig zu fahren, und es ist
enttäuschend, außerhalb der Punkte ins Ziel zu kommen, was
unser Ziel war. Wir müssen nun noch Indianapolis überstehen
und dort das Beste geben, was wir mit dem derzeitigen Auto erreichen
können. Dann werden wir ein neues Paket testen, dass für den
Grand Prix von Frankreich im kommenden Monat fertig sein wird."
Rubens Barrichello
"Das ist eine enttäuschende Art, das Rennen zu beenden",
erklärte der 34-Jährige im Anschluss. "Der Motor fühlte
sich bereits seit dem Beginn des Rennens schwachbrüstig an."
"Nach meiner elften Runde konnte man dann sehen, dass ich eine Menge
Plätze verlor, weil mich auf den Geraden alle überholen
konnten, als ich gerade Leistung zu verlieren begann. Das Team
unternimmt große Anstrengungen, um eine bessere
Zuverlässigkeit und zusätzliche Leistung des Motors zu
erreichen, daher müssen wir das Problem nun einfach analysieren,
sehen, wo die Schwierigkeiten lagen und diese hoffentlich vor dem
nächsten Rennen in Indianapolis beheben."
David Coulthard
"Was den Streckenbelag
und die Balance anging, war das das härteste Rennen, das ich je
fuhr. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich heute einen Punkt
bekomme. Die Balance des Autos war im ganzen Rennen schwierig, aber das
Team hat mit der Strategie gut gearbeitet und mein Ingenieur Mark
(Hutcheson) hat mich immer gut darüber informiert, was gerade vor
sich geht. Heiß ist es hier ohnehin immer und Krämpfe im
linken Fuß sind auch immer da, weil man so viel bremsen muss."
"Die Haarnadel war wirklich schwierig, weil überall Trümmer
lagen. Der Gummi, der von den Reifen da lag, war unglaublich. Wenn man
nur ein wenig von der Linie abkam, saugten einen die Trümmer
regelrecht auf. Jenson ist genau das passiert, daher konnte ich
überholen. Ich bin froh, einen Punkt für Red Bull Racing
geholt zu haben, mal sehen, was Indy bringt."
Christian Klien
"Ich denke, dass mein erster Gang gegen Rennende brach, daher kam ich
auch von der Linie ab. Dort lagen viele Steine und es gab nur eine
Linie. Mein Auto rutschte untersteuernd einfach davon weg. Ich kam auf
die dreckige Linie und verlor zwei oder drei Positionen."
"Abgesehen davon war das Rennen in Ordnung. Ich verlor einige
Plätze am Start, als Massa mich neben die Strecke drückte,
aber abgesehen davon war das Auto konkurrenzfähig und ich war
recht zufrieden mit dem Rennen. Es ist schade, dass ich das Ergebnis
nicht bis in das Ziel brachte."
Nick Heidfeld
"Der Start war wieder sehr gut. In der ersten Kurve habe ich im Stau
gesteckt und musste vom Gas gehen, aber in der zweiten Kurve habe ich
noch zwei Autos überholen können. Das war sehr wichtig, sonst
wäre ich später aufgehalten worden. Danach habe ich über
weite Strecken im Verkehr gesteckt, hinter Felipe Massa und Jacques."
"Es lag wahnsinnig viel Gummi und Dreck neben der Ideallinie, damit
hatten viele Probleme. Mein zweiter Stopp hat super funktioniert, auch
die Outlap war gut, und so habe ich einen Platz gewonnen. Ich war zum
Schluss schneller als Jarno Trulli, hatte aber nach der letzten
Safety-Car-Phase Probleme, die Reifen wieder auf Temperatur zu
bekommen. Ich denke, nach einem enttäuschenden Qualifying haben
wir im Rennen eine gute Leistung gezeigt."
Jacques Villeneuve
"Ralf Schumacher fuhr einige Runden sehr langsam, er hatte wohl ein
Problem mit seinem Auto. Er wollte mich in einer Kurve vorbeilassen. Er
ging vom Gas, und um ihn nicht zu treffen, musste ich einen weiten
Bogen fahren und kam auf den Dreck und Gummi. Es war wie auf Eis."
"Wir waren heute konstant wettbewerbsfähig und haben hart
gekämpft. Dann gab es ein Problem bei meinem Boxenstopp, weshalb
Nick an mir vorbeikam. Das war sehr schade, schließlich war ich
das Rennen über vor ihm gewesen. Die Überrundung von Ralf war
dann sehr frustrierend. Dieser Grand Prix ist immer hart, und manchmal
geht es schief."
Tiago Monteiro
"Zu allererst muss ich
mich bei meinem Team für meinen Fehler zu Beginn des Rennens
entschuldigen."
"Ich war auf der Innenseite der Strecke, auf dem schmutzigen Teil, und
meine Hinterräder blockierten. Ich habe die Kontrolle über
mein Auto verloren und meinen Teamkollegen getroffen, ich bin daher
sehr verärgert über mich selbst und bedaure das sehr."
"Wir sind bei der Strategie ein großes Risiko eingegangen -
Christijan und ich waren auf unterschiedlichen Strategien - und obwohl
meine sich nicht auszahlte, mussten wir es dennoch versuchen. Unsere
weichen Reifen waren für die Streckenbedingungen nicht ideal, und
es war ein richtig hartes Rennen. Es lagen eine Menge Gummiklumpen in
den Kurven, außerdem war das Auto sehr schwierig zu fahren."
"Aber wir haben eine weitere Zielankunft geschafft, was wirklich das
einzig Positive ist, das wir aus dem heutigen Tag mitnehmen
können. Ich hoffe, dass wir in der kommenden Woche in Indy einen
Teil unseres Erfolges wiederholen können, den wir im vergangenen
Jahr genießen konnten."
Christijan Albers
"Es war schade, so früh auszufallen, denn ich denke, dass unsere
Pace im Rennen sehr stark hätte sein können - auf jeden Fall
besser als unser Qualifying. Ich hatte einen guten Start und war in der
Lage, ein paar Positionen gut zu machen, hatte Montagny und Monteiro
nach den ersten Kurven überholt."
"Ich habe dann mit Sato um eine Position gekämpft, und als ich bei
Kurve 10 ankam, weiß ich nicht genau, was passiert ist. Ich habe
nur gespürt, dass mich etwas von hinten getroffen hat. Ich habe
mich dann gedreht und gesehen, dass es Tiago war. Unsere Räder
hatten sich verhakt, und es bedeutete das Ende meines Rennens, da die
rechte Seite meines Autos zerstört war."
"Ich denke, es ist recht offensichtlich, was passiert ist. Belassen wir
es dabei und blicken nach vorn. Wir haben alles am Auto ausgetauscht,
was wir konnten, aber natürlich war es nicht im besten Zustand.
Immerhin haben wir den Wagen auf Rang 14 ins Ziel gebracht."
Scott Speed
"Auf meiner Runde, in der ich mich zum ersten Mal auf den Weg
in die Box machte, hatte ich ein Problem mit meinem linken
Hinterreifen, was mich ein bisschen Zeit auf dem Weg in die Box
gekostet hat."
"Wir hatten heute kein schnelles Auto, oder wenigstens nicht so gut,
wie wir nach dem Samstagmorgen erwartet hätten. Aber wir haben uns
nach vorne gekämpft. Ein Zehnter Platz ist gut für uns."
"Ich denke unsere heutige Performance, gibt mir Anlass, meinem
Heimrennen nächstes Wochenende etwas optimistischer entgegen zu
sehen."
Vitantonio Liuzzi
"Es war schade, wie es heute gelaufen ist. Ich glaube ich war nach
einigen Runden ungefähr auf Platz zehn und alles schien gut zu
laufen. Wir waren konkurrenzfähig. Dann lief ich auf Webber auf,
der sehr langsam war und Probleme hatte. Als ich ihn zu überholen
versuchte, machte er die Tür zu und als ich auf der Geraden aus
dem Windschatten kam, wechselte er zweimal seine Linie. Seine
Hinterreifen touchierten meinen Frontflügel und ich musste an die
Box kommen. Es war ein schlechtes Resultat, da es am Start besser
aussah."
Takuma Sato
"Ich bin sehr
enttäuscht, dass ich das Rennen heute nicht beendet habe.
Besonders, weil der Start sehr gut für mich lief. Ich konnte beim
Bremsmanöver in Kurve eins beide Midland-Autos überholen.
Leider drängte sich David Coulthard - nachdem das Safety-Car zum
ersten Mal rauskam - an mir vorbei und beschädigte in der zweiten
Schikane meinen Frontflügel.",
"Ich habe dann das komplette Rennen über sehr gepusht, um das Auto
auf der Position zu halten. Aber zu dieser Zeit, war die Strecke so
schwer zu befahren - die Strecke hüllte sich in Staub - und als
ich weiterhin pushen musste, um vor dem Midland zu bleiben, kam ich ein
wenig von der Strecke ab und hatte keinen Grip mehr. Leider konnte ich
das Rennen deshalb nicht beenden."
Franck Montagny
"Wir hatten keinen guten Start in dieses Wochenende, aber jeder
arbeitete sehr hart und ich war heute zum ersten Mal zuversichtlich
für das Rennen. Es ist eine Schande, dass heute ein Problem
aufgetreten ist und ich das Rennen nicht beenden konnte. Aber das ist
Motorsport."
"Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ein sehr junges Team sind
und noch einiges lernen müssen. Auf der fahrerischen wie auch auf
der technischen Seite. Deshalb ist jedes Rennen eine gute Erfahrung
für uns."