Stimmen nach dem Rennen

Fernando Alonso
"Das ist ein spezieller Sieg für mich, aber eigentlich waren es für mich ja drei spezielle Siege in Folge. Nach Spanien und Monaco ist dies ein weiterer Klassiker, den man gewinnen möchte. Großbritannien ist die Heimat des Motorsports, ich lebe selbst in Oxford, nur eineinhalb Stunden von der Strecke entfernt. Und ein großer Teil unseres Teams ist im benachbarten Enstone beheimatet. Es ist wirklich toll, für sie in der Heimat zu gewinnen."

"Wir hatten ein Setup, womit das Auto im ersten Teil des Stints untersteuerte, aber das wurde immer besser und besser, als die Benzinmenge abnahm. Im zweiten Stint hatte ich jedoch leicht körnende Reifen. Es war sehr windig draußen, das machte es etwas unvorhersehbar. Zudem sind wir an Hitze in Silverstone nicht gewöhnt. Ein einfacher Sieg war es daher nicht. Für diese fantastische Saison gibt es kein Geheimnis. Wir greifen bei jedem Rennen an, wir sind immer konzentriert und das Team macht keine Fehler. Angriff ist die beste Verteidigung - das haben wir heute gezeigt."

Giancarlo Fisichella
"Es war ein gutes Rennen für mich. Mein Tempo war konkurrenzfähig und konstant, ich war schneller als die Autos um mich herum. Auch bei mir körnten die Reifen im zweiten Stint, aber auf dem letzten Reifensatz war es wieder gut und ich konnte angreifen. In der Schlussphase war ich im ersten Sektor schneller als Räikkönen, aber er war etwas schneller im zweiten und dritten Streckenteil, denn sie fuhren mit mehr Abtrieb."
"Als ich an ihn heranfuhr, verlor ich in den Turbulenzen den Abtrieb, daher kam ich nicht nah genug heran, um zu überholen. Für das Team war es zudem ein weiteres tolles Resultat - genau wie in Monaco und Barcelona. Wir haben von allen heute die meisten Punkte geholt und beide Autos ins Ziel gebracht. Nun steht Kanada an, eines meiner Lieblingsrennen, und Renault ist derzeit wirklich obenauf."

Kimi Raikkönen
"Ich hatte einen guten Start und konnte meinen zweiten Rang behalten. Aber ich war auf den Geraden nicht schnell genug, um Alonso zu überholen. Nachdem das Safety Car wieder an die Box ging, konnte ich die Lücke etwas schließen, aber mehr ging auch nicht. Gegen Rennende kämpfte ich mit Übersteuern, daher kam Fisichella wieder näher. Besorgt war ich aber kaum, denn ich wusste, dass es fast unmöglich für ihn war zu überholen. Wir waren nicht so schnell wie Alonso und Schumacher, der dritte Platz war das Maximum. Positiv ist aber, dass dieses Wochenende gezeigt hat, dass wir in die richtige Richtung gehen und konkurrenzfähiger werden."

Juan-Pablo Montoya
"Es ist wirklich schade, dass Villeneuve die Kontrolle verlor und die Seite meines Autos traf, als wir auf die erste Kurve zufuhren. Unser Auto und die Strategie hätten ein viel stärkeres Rennen ermöglicht. Ich hatte jedenfalls ein großes Loch im Seitenkasten und hatte im Rennen auch etwas Probleme mit der Balance. Ansonsten war es ein ruhiges Rennen, viel konnte ich nicht tun. Ich habe den Motor schonen können, was vor dem Rennen in Kanada positiv ist."

Michael Schumacher
"Der zweite Platz war heute das Beste, was wir erreichen konnten, wenn man unsere Startposition einrechnet. Es gab an diesem Wochenende keine echten Probleme mit dem Auto, aber wir waren zum Gewinnen einfach nicht schnell genug. Wir müssen jetzt sehr hart arbeiten, um ab dem nächsten Rennen wieder siegfähig zu werden. Alles in allem sollten wir mit diesen acht Punkten aber zufrieden sein, denn es sind noch zehn Rennen zu fahren und 100 Punkte zu vergeben."
"Auch wenn ich jetzt 23 Punkte hinter Alonso liege, ist die Weltmeisterschaft in meinen Augen noch nicht vorbei. Ich lag im Rennen über weite Strecken hinter Kimi, hätte auch schneller fahren können als er, aber ich finde, dass das Resultat dann trotzdem nicht so schlecht war. Die nächsten zwei Rennen finden auf ganz anderen Strecken statt. Ich bin gespannt, wer dort die Oberhand haben wird. Wir werden versuchen, wieder an die Spitze zu kommen."

Felipe Massa
"Wir hofften, konkurrenzfähiger zu sein, aber Renault präsentierte sich in sehr starker Verfassung."

"Ich verlor an den Boxen einen Platz an Giancarlo. Mehr als dieser fünfte Platz wäre nicht drin gewesen, aber das ist eh okay. Ich hatte im Rennen keine speziellen Probleme, auch wenn ich keine neuen Reifensätze mehr verwenden konnte, da ich sie alle schon im Freien Training und im Qualifying verpulvert hatte", fuhr er fort. "Jetzt kommen einige wichtige Neuentwicklungen für das Auto, mit denen wir uns hoffentlich signifikant steigern werden."

Ralf Schumacher
"Das war leider eines jener Vorkommnisse, die im Rennsport passieren. Es begann alles mit meinem sehr schlechten Start. Ich habe zu viele Positionen verloren und befand mich in der Folge in dichtem Verkehr. So können sich solche Dinge entwickeln, denn in einem Durcheinander wie diesem hat niemand viel Platz."
"Ich hatte überall um mich herum andere Autos, es war also sehr schwierig, genau zu sehen, was passiert ist, aber auf jeden Fall wurde ich von hinten angeschoben. Das schickte mich in einen Dreher, daher konnte ich nicht verhindern, mich in Marks Linie zu drehen. Es war ein Rennunfall, bei dem niemand verantwortlich zu machen ist, denn niemand macht so etwas mit Absicht", stellte er klar.
"Aber das ist bereits das zweite Mal in Folge, dass wir am Start Schwierigkeiten hatten, daher sollten wir daran arbeiten, das zu verbessern."

Jarno Trulli
"Es ist immer harte Arbeit, vom Ende des Feldes da draußen zu starten, aber ich hatte dennoch Spaß. Silverstone war noch nie der leichteste Ort für Überholmanöver, aber dennoch konnte ich eine Menge Autos am Start und innerhalb der ersten drei oder vier Runden hinter mir lassen."
"Das Auto war gut ausbalanciert, daher konnte ich richtig hart kämpfen. Dank der guten Strategie des Teams waren wir in der Lage, beim ersten Boxenstopp noch einige weitere Positionen zu erobern."

Nico Rosberg
"Es ist ziemlich enttäuschend, wenn man das ganze Rennen hindurch alles gibt, aber am Ende mit leeren Händen dasteht. Ich gewann am Start ein paar Positionen, schob mich von zwölf auf neun nach vorne, aber später im Rennen war ich überrascht, dass ich nicht vor Villeneuve kam. Er kam beim zweiten Boxenstopp vor mir auf die Strecke, obwohl ich in meiner ersten Runde nach dem Stopp wirklich auf der letzten Rille pushte."
"Trotzdem war es ein nützliches Rennen für mich, denn ich konnte wieder Erfahrung sammeln. Die Dinge fallen mir wirklich von Rennen zu Rennen leichter. Gleichzeitig kann ich nur schwer akzeptieren, nichts zu erreichen, denn wenn ich vor der Formel 1 ein gutes Rennen hatte, gewann ich es entweder oder ich stand zumindest auf dem Podium. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir in Montréal und Indy besser aussehen werden, denn das sind andere Strecken, die uns hoffentlich eher liegen werden."

Mark Webber
"Ich hatte einen ziemlich guten Start und machte von der Linie weg einige Plätze gut. Für mich sah es dann so aus, als sei Scott Speed in Becketts rechts in Ralf Schumacher hineingefahren. Ralf wollte sein Auto retten, was ihm zusteht, aber dadurch kam er quer über die Strecke. Ich konnte nicht mehr ausweichen."
"Wir hatten hier ein schwieriges Wochenende. Schade, dass wir nichts mitnehmen können. Wir haben jetzt wirklich eine Menge Arbeit vor uns. Wir müssen in den nächsten Wochen sehr hart arbeiten, damit wir für Montréal bereit sind."

Jenso Button
"Das Rennen verlief anfangs gut und der Wagen ließ sich recht gut fahren. Wir waren nicht so schnell wie die in Führung liegenden Autos, aber der Wagen lief gut und hatte eine gute Balance. Ich hatte viel Freude daran, mir meinen Weg durch das Feld zu kämpfen, und ich kam gut voran, wenn man bedenkt, wie viel Treibstoff ich geladen hatte."
"Dann sah ich Flammen aus dem Heck des Wagens kommen und kam von der Strecke ab, da die Reifen voller Öl waren - wir hatten wohl leider ein Ölleck. Ein wirklich enttäuschender Abschluss des Wochenendes, vor allem, da ich vor meinem Heimpublikum gefahren bin. Es ist frustrierend, dass ich ihnen heute nicht mehr bieten konnte. Als ich in die Boxengasse fuhr, war ich gerührt über die vielen Jubelrufe und Flaggen, die die Fans mir zuschwenkten. Die Unterstützung der Fans an diesem Wochenende war fantastisch. Für das nächste Rennen ist es am wichtigsten, dass wir unser Bestes geben, was wir an diesem Wochenende leider nicht konnten."

Rubens Barrichello
"Ich bin natürlich sehr enttäuscht, dass ich nur Zehnter geworden bin, obwohl ich aus einer viel versprechenden Position gestartet bin. Der Wagen lässt sich mit neuen Reifen gut fahren, aber dann lässt die Leistung während des Rennens nach. Es scheint, als würde ich die ganze Zeit mit dem Wagen kämpfen. Wir haben noch viel harte Arbeit vor uns, wenn wir den Abstand zu den Spitzenteams verringern wollen. Im Moment ist es sehr frustrierend, und der Wagen ist beileibe nicht so gut, wie er eigentlich sein sollte."

David Coulthard
"Das Auto hatte im Rennen eine Menge Untersteuern. Ich dachte, dass ich das Auto vielleicht am Unterboden beschädigt haben könnte, als ich in der ersten Runde in Stowe bei einem Zweikampf mit Jacques Villeneuve weit über den Randstein fahren musste."
"Ich hatte wesentlich mehr Untersteuern als im Qualifying oder den Trainings, daher war ich von der Balance des Autos überrascht. Wir haben dann im Verlauf des Rennens die Aerodynamik des Vorderwagens um zwei Prozent erhöht, um das Untersteuern zu reduzieren. Das ist enorm viel, und gegen Rennende wurde es etwas besser."
"Bezüglich der Mechanik haben wir eine gute Performance gezeigt, aber in Bezug auf die aerodynamische Effizienz, die man auf Strecken wie dieser benötigt, sind wir nicht dort, wo wir sein müssen. Wir wissen, dass wir in diesem Bereich noch Arbeit zu erledigen haben", beschrieb der Schotte die Schwachstelle des Boliden. "

Christian Klien
"Das Rennen war eine Katastrophe für mich, denke ich. Ich musste auf angefahrenen Reifen starten, daher habe ich beim Start zwei Positionen verloren. Es war schwierig, die Reifen auf dieser Strecke mit dem geringen Gripniveau aufzuheizen."
"Ich hatte im Verlauf des Rennens eine Menge Untersteuern und hatte Schwierigkeiten in den Hochgeschwindigkeitskurven. In der Folge habe ich im ersten Sektor Zeit verloren. Im zweiten Stint wurde es dann etwas besser. Ich habe mir etwas mehr Frontflügel geben lassen, und die Pace war zu diesem Zeitpunkt tatsächlich sehr gut. Ich habe Zeit auf David aufgeholt, aber leider nicht genug, um an Tonio (Liuzzi; Anm. d. Red.) vorbeizukommen. Im letzten Stint waren meine Reifen dann am Ende, in den letzten zehn Runden war die Geschwindigkeit des Autos weit von den besten Acht entfernt."

Nick Heidfeld
"Mein Start war super. Zwei Autos habe ich sofort überholt und das dritte in der ersten Kurve. Es ist natürlich schön, dass wir mit beiden Autos aus eigener Kraft in die Punkte gefahren sind. Wir haben anscheinend wirklich einen Schritt nach vorn gemacht. Ich hätte Montoya auch sicher hinter mir halten können, zumal ich länger draußen bleiben konnte als er. Er war nur anfangs schneller als ich, weil ich noch mit Untersteuern zu kämpfen hatte. Dann wurde die Balance meines Autos gut. Leider ging dann beim Boxenstopp der erste Gang nicht rein. Das hat Zeit und einen Platz gekostet."

Jacques Villeneuve
"Nico Rosberg ist beim Start an mir vorbeigekommen, weil Juan Pablo Montoya und ich in der ersten Kurve aneinander geraten sind. Ein normaler Rennunfall. Ich war innen, und er verfolgte auf der Außenlinie ein anderes Auto. Er kam auf seiner Linie über die Strecke und konnte mich nicht sehen. Ich bin mit blockierenden Rädern in ihn reingerutscht. Zum Glück ist nichts kaputt gegangen.""Dann hing ich drei Viertel des Rennens hinter Nico fest. Er hat leider keinen Fehler gemacht. Es war ein schöner Kampf. Als ich sah, dass er drei Runden vor mir zur Box fährt, bin ich mit den alten Reifen volles Risiko gefahren. Mit beiden Autos in den Punkten zu sein, ohne von Ausfällen profitiert zu haben, freut mich besonders vor meinem Heimrennen in Montréal. Die Leute haben mir gesagt, als Ehemann würde man langsamer. Aber ich denke, das Gegenteil ist der Fall."

Christijan Albers
"Ich finde, dass wir eine gute Pace hatten. Unser Auto war ordentlich und wir waren dem Feld näher, lagen nur 13 Sekunden hinter dem Mittelfeld. Ich denke daher, dass wir gute Arbeit geleistet haben, speziell nach dem schlechten Tag, den wir gestern hatten. Sowas steckt man schnell weg, wenn man die Rückschläge aber mit einbezeiht, dann erscheint unsere heutige Leistung noch besser. Wir hatten die Chance, mit Red Bull und anderen Autos zu kämpfen."

"Der Start war aber schrecklich, alle überholten mich. Ich musste die beiden Autos von Super Aguri in der ersten Runde überholen. Das klappte glücklicherweise, aber es gibt Kurse, da klappt das nicht. Wir müssen also härter daran arbeiten. Tiago hielt mich dann etwas auf, denn es ist schwierig, anderen Autos zu folgen, speziell auf dieser Strecke. Als er seinen Stopp machte, konnte ich vorbeigehen. Ich denke, dass alle im Team gut gearbeitet haben. Wenn wir das an einem gesamten Wochenende schaffen, nicht nur am Sonntag, dann können wir in Montréal konkurrenzfähig sein."

Tiago Monteiro
"Wieder eine Zielankunft, aber eine schwierige. Der Vorteil, den zweiten Qualifyingdurchgang erreicht zu haben, hat uns im Rennen etwas behindert, denn um das zu erreichen, mussten wir alle verfügbaren Reifensätze einsetzen. Für das Rennen hatten wir so keine neuen Reifen mehr, das erklärt auch die Unterschiede in den Rundenzeiten von mir und meinem Teamkollegen. Als wir die Strategie planten, dachten wir nicht, dass das so große Auswirkungen haben würde, aber es stellte sich als großer Nachteil heraus."
"Ich denke, dass unser Auto im Qualifying wirklich toll war, aber über die Renndistanz war die Balance nicht großartig und die Reifen funktionierten nie wirklich. Ich kämpfte im gesamten Rennen, aber wir lernen daraus. Wir haben es versucht und verloren, wir werden die Erkenntnisse nutzen. Insgesamt war es aber ein positives Wochenende. Unsere Pace war erstaunlich und das Team machte gute Fortschritte. Daher bin ich zufrieden. Wenn wir langsam gewesen wären, würde ich wohl nicht so denken, aber so bin ich zuversichtlich für die Zukunft."

Scott Speed
"Ich hatte einen fantastischen Start und konnte Tonio und Christian hinter mir lassen. Ich versuchte Ralf ebenfalls zu überholen. Und zwar in der Linkskurve Becketts."
"Es sah danach aus, als hätte er einen schlechten Start gehabt und ich hatte viel Grip. Ich zog in der Rechtskurve neben ihn und dann kamen wir aneinander, als ich ihn außen überholte. Ich glaube nicht, dass er dort mit mir gerechnet hat. Es war nur ein Rennunfall, aber unglücklicherweise war das das Ende unseres Tages, da ich eine Streckenbegrenzung touchierte."

Vitantonio Liuzzi
"Ich hatte ein ziemlich gutes Rennen, ich empfand es ziemlich lang. Es war ein Jammer, dass ich am Anfang nicht mit der Gruppe, die vor mir fuhr, mithalten konnte. Ich hatte zuviel Untersteuern."
 "Wir wussten, dass uns Silverstone aufgrund der hier auftretenden Schwierigkeiten mit dem V10 nicht liegt. Für diesen Umstand haben wir aber eine gute Performance geliefert. Und es war die richtige Entscheidung unsere Strategie während des Rennens zu ändern. Abgesehen von dem Untersteuern war das Auto gut. Zusammenfassend also ein gutes Ergebnis."

Takuma Sato
"Es ist großartig, dass wir wieder mit beiden Autos das Ziel erreicht haben. Wir hatten einen schwierigen Start in das Wochenende, aber letztendlich haben wir das Rennen beendet, das ist ein gutes Ergebnis für das Team."

"Wir waren natürlich heute weit von der Pace der Konkurrenz weg und es war ein hartes Rennen für uns, aber die nächsten beiden Veranstaltungen der Meisterschaft haben andere Streckencharakteristika als Silverstone. Daher werden wir uns nun auf diese Strecken konzentrieren und blicken zuversichtlich auf die kommenden Übersee-Rennen."

Franck Montagny
"Der Beginn des Rennens war recht schwierig für mich, ich weiß selbst nicht genau warum, ob es an den Reifen lag. Das Auto war jedenfalls sehr instabil und es war unmöglich für mich, der Pace der anderen Piloten zu folgen. Nach ein paar Runden hat sich dann die Strecke verbessert, und auch das Auto wurde etwas besser, aber dennoch hatte ich eine Menge Übersteuern und fast keine Traktion.""Die gute Nachricht ist jedoch, dass wir beide Autos ins Ziel gebracht haben. Außerdem hatten wir keine Motoren- oder Chassisprobleme, das ist in jedem Fall gut. Wir müssen für die nächsten beiden Rennen alle Bereiche verbessern, aber das heutige Ergebnis ist ein gutes Resultat für das ganze Team."