Fernando Alonso
"Der zweite Platz und acht Punkte sind für mich an diesem
Nachmittag ein perfektes Ergebnis. Wir hatten angenommen, dass wir uns
mit mehr Benzin an Bord qualifizierten als die anderen, und das Rennen
hat gezeigt, dass wir die richtige Strategie gewählt haben. Auf
einem normalen Kurs hätten wir gewinnen können, aber dies ist
Imola, wo es beinahe unmöglich ist, zu überholen." 
"Ich konnte sehen, dass ich im zweiten Rennabschnitt viel schneller war
als Michael und ich versuchte einfach, Druck auf ihn auszuüben,
hoffte darauf, dass er einen Fehler machen würde. Wir hatten
unseren Boxenstopp nicht für den Moment geplant, als wir ihnen
durchführten - wir kamen früher an die Box, um zu versuchen,
ihn zu überholen. Es hat jedoch nicht funktioniert."
"Aus diesem Grund blieb ich in den letzten fünf Runden im
Windschatten, drehte den Motor voll aus und versuchte, zu
überholen. Aber der Ferrari war schlussendlich viel schneller und
es klappte nicht. Wenn ich mir jedoch die Weltmeisterschaft anschaue,
so ist dies perfekt. Meine engsten Rivalen am zu Beginn des Wochenendes
waren Fisichella und Räikkönen und ich habe beiden Punkte
weggenommen. Darüber bin ich glücklich und ich weiß,
dass wir auf dem Nürburgring erneut stärker sein werden."
Giancarlo Fisichella
"Dies war ein Rennen, in dem ich versuchte, für das, was im
Qualifying gestern Nachmittag passiert ist, Boden gutzumachen. Ich kann
nicht glücklich sein, Achter geworden zu sein. Aber immerhin habe
ich es noch in die Punkte geschafft. Der Start war fantastisch, aber
ich wurde aufgehalten, als andere Fahrer die Türe zu machten und
kämpfte dann im ersten Rennabschnitt der Haftung. Wir reduzierten
beim ersten Boxenstopp etwas den Frontflügel und dann war das Auto
schnell."
"Ich war viel schneller und begann, eine Menge Boden gutzumachen, denn
wir fuhren weiter als die anderen Autos, schlussendlich waren nur ein
paar Sekunden beim zweitens Stopp drin - und ich kam knapp hinter
Button und Webber auf die Strecke zurück. Das Rennen hat den Speed
gezeigt, der im Auto ist. Dennoch denke ich, dass wir in zwei Wochen in
Deutschland ein viel stärkeres Wochenende haben können."
Juan-Pablo Montoya
"Ich bin mit dem heutigen Rennen zufrieden. Wir haben es geschafft,
einen Podestplatz einzufahren und wichtige Meisterschaftspunkte zu
erobern. Ich hatte einen guten Start, wurde in der Schikane aber
zusammengestaucht und musste zurückstecken, um einen Zwischenfall
zu vermeiden. Dann hing ich im Verkehr fest, was Zeit kostete. Als das
Rennen voranschritt, war klar, dass wir uns mit recht viel Benzin an
Bord qualifizierten, aber wir konnten im Rennen daraus einen
strategischen Vorteil ziehen."

"Bei den Boxenstopps haben die Jungs tolle Arbeit geleistet, das hat
geholfen, aber als ich endlich freie Fahrt hatte, waren die
Führenden schon 13 Sekunden enteilt. Es war zu spät für
mich. Es ging ab da darum, das Auto in das Ziel zu bringen und den
dritten Rang zu sichern. Jeder hat in den vergangenen Wochen hart
gearbeitet und ich denke, dass wir Fortschritte gemacht haben. Daher
kann ich den Rest der Saison kaum erwarten, hoffentlich gewinnen wir
bald wieder Rennen."
Kimi Raikkönen
"Ich war mit meinem Auto nicht völlig zufrieden, ich konnte nicht
richtig angreifen. Mein Start war nicht sehr gut und ich habe einige
Positionen verloren, dann hielt mich auch der Verkehr von weiteren
Fortschritten in der ersten Rennhälfte ab."
"Nach dem zweiten Boxenstopp wurde das etwas besser und es war leichter
fahrbar, so konnte ich wieder angreifen. Aber ich hing dann hinter
Felipe Massa fest und ein Überholen ist auf diesem Kurs hier
unmöglich, das haben wir heute gesehen. Immerhin können wir
Imola mit wichtigen Punkten verlassen, nun freue ich mich auf das
nächste Rennen in Deutschland."
Michael Schumacher
"Ich bin sehr glücklich! Das Ergebnis zeigt, dass sich
Arbeit auszahlt und dass sich die Anstrengung, die von allen geleistet
wird - im Team und von unseren Partnern - eine Belohnung eingebracht
hat. Der Schlüsselmoment war die Tatsache, dass ich nach dem
zweiten Boxenstopp vorne war." 
"Wie wir vergangenes Jahr gesehen haben, ist das Überholen auf
dieser Strecke praktisch unmöglich, solange der Kerl vorne nicht
einen Fehler macht. Dank meiner vielen Jahre an Erfahrung wusste ich,
dass ich Alonso hinter mir halten möchte, aber in meinem Tempo,
ich nicht voll fahre und das habe ich getan."
"Zu dieser Zeit hatte ich etwas Graining, sowie das schon im Freien
Training der Fall gewesen ist, nun müssen wir herausarbeiten, was
dieses verursacht hat. Ich hoffe, dass wir diesen Standard in den
kommenden Rennen aufrecht erhalten können und ich denke, dass wir
von nun an sehr konkurrenzfähig sein werden."
Felipe Massa
"Es war ein sehr schwieriges Rennen, aber es hat sich schlussendlich
für Ferrari zum Guten gewendet. Michaels Sieg und mein vierter
Platz machen dies zu einem sehr netten Ergebnis. Ich wäre gern
ebenfalls auf dem Podium gestanden, aber ich bin mit diesem Ergebnis
immer noch zufrieden, denn es war wichtig, so viele Punkte nach Hause
zu fahren. Ich hatte auf meinem zweiten Rennabschnitt ein paar
Probleme, aber im dritten konnte ich wieder so viel Druck machen, wie
ich das wollte."
Ralf Schumacher
"Es ist schade, dass wir die Punkte verpasst haben, aber das
war für mich der beste Nachmittag. Wir hatten eine sehr aggressive
Strategie, aber die Umstände spielten gegen uns. Wir hatten nicht
viel Glück mit dem Verkehr und das Safety-Car half uns auch nicht,
aber zu Beginn hatten wir ohnehin Gripprobleme." 
"Unser Tempo wurde gegen Ende wieder besser, als ich auf Giancarlo
Fisichella und Jenson Button aufholen konnte, da muss also ein Problem
vorliegen. Ich denke nicht, dass es an den Reifen lag, denn andere
Bridgestone-Teams waren diesbezüglich gut, wir müssen also
die Ursachen ergründen. Wir werden in der nächsten Woche
einige neue Dinge testen und ich glaube, dass wir uns beim
Europa-Grand-Prix verbessern können."
Jarno Trulli
"Derzeit strömt sehr viel Pech auf mich ein. Das war auch heute
nicht anders. Wir müssen noch genau untersuchen, was passiert ist,
aber irgendwas war mit der Lenksäule nicht in Ordnung und ich
musste aufgeben. Das ist schade, denn wir sahen das gesamte Wochenende
über gut aus und ich war zuversichtlich, dass wir heute einen
besseren Tag haben könnten."
"Ich hatte einen sehr guten Start und knöpfte Kimi
Räikkönen einen Platz ab, als ich durch das Feld stach.
Leider hatte ein Auto vor mir in der ersten Kurve einen großen
Rutscher, also musste ich zurückstecken. Das ist frustrierend,
denn egal, was ich tue, irgendwas geht immer schief. Aber ich werde es
weiter versuchen, denn ich weiß, dass das Team und das Paket gut
sind. Wenn einmal alles für mich arbeitet, dann weiß ich,
dass ich viel Erfolg haben werde."
Mark Webber
"Das heutige Ergebnis ist nach dem schwierigen Start in das
Wochenende positiv. Insgesamt hatten wir ein tolles Rennen, die Jungs
machten bei der Strategie einen guten Job und unsere Stopps
funktionierten gut. Nur die ersten Runden mit viel Benzin waren
schwierig, das Einlenken und Bremsen war harte Arbeit, speziell wegen
der Bodenwellen. Außerdem haben wir viel über Bridgestone
gelernt. Nun müssen wir eine bessere Pace finden." 
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Nico Rosberg
"Ich hatte schon bessere Rennen. Ich habe mich im Auto nicht
völlig wohl gefühlt, speziell auf gebrauchten Reifen. Mein
Hauptproblem aber war, dass ich immer im Verkehr fuhr, auch wenn ich
Zeit hätte gutmachen sollen war jemand vor mir. Keine Punkte sind
natürlich nicht gut, aber ich möchte bei meinem Heimrennen
auf dem Nürburgring einen besseren Job machen. Mark hat heute
gezeigt, dass wir in die Punkteränge fahren können."
Jenso Button
"Ich hatte beim ersten Stopp ein Problem, weil das rechte Hinterrad
nicht abging, und beim zweiten wurde der Lollipop schon gehoben, als
der Tankrüssel noch am Auto war. Wenn so etwas passiert,
reißt man leider die ganze Boxencrew mit. Der Chefmechaniker hat
den Lollipop schon hunderte Male richtig weggezogen, daher wird ihm das
sicher nicht mehr passieren. Zum Glück wurde niemand ernsthaft
verletzt. Beim nächsten Rennen werden die Jungs wieder alles
geben."
"Heute war ein enttäuschender Tag, aber wenigstens hatten wir die
Pace. Diesbezüglich haben wir seit Australien sicher einen
großen Fortschritt gemacht. Wir haben das schon oft gesagt, aber
es gilt immer noch: Wir müssen hart arbeiten, konzentriert bleiben
und alles geben."
Rubens Barrichello
"Die Tankanlage funktionierte nicht, also musste das Team die von
Jenson holen."
"Ein enttäuschender Tag nach einem starken Wochenende. Die Pace
war okay, speziell im ersten Run, aber gegen Rennmitte wurde es immer
schwieriger. Die Hinterräder blockierten immer wieder, aber die
Balance war schon ein bisschen besser. Wir müssen an einigen
Bereichen noch arbeiten. Wenn wir nicht die Probleme beim Tanken gehabt
hätten, wäre ich unter den ersten Sechs gelandet. Das Team
arbeitet gut, wir kommen mit den Reifenproblemen schon besser zurecht,
also probieren wir es am Nürburgring einfach aufs Neue!"
David Coulthard
"Ich
hatte eine gebrochene Antriebswelle. Vielleicht als Ergebnis dessen,
was beim Boxenstopp passierte, denn als ich losfuhr, hatte ich ein
Problem mit dem Motor, der sehr hoch drehte. Das ist schade, denn auch
wenn wir das schon bei den Wintertests gesehen hatten, ist dies in
einem Rennen bisher nicht passiert."
Christian Klien
"Das ganze Wochenende über lief es für mich nicht gut, ich
hatte eine Menge Probleme, was im 1. Freien Training losging. Im
Qualifying hatte ich das Problem mit dem Speedlimiter und nun hatte ich
im Rennen ein Hydraulikproblem."
"Das Rennen verlief nicht gut. Ich startete hinter Scott Speed und da
es hier so schwierig ist zu überholen, verlor ich viel Zeit
dahinter. Als ich vor mir eine freie Strecke hatte, war das Auto ganz
respektabel, bis es stehen blieb."
Jacques Villeneuve
"Das war nicht sehr aufregend heute, Bei meinem ersten Boxenstopp gab
es eine Verzögerung. Wir waren insgesamt nicht so
wettbewerbsfähig, wie ich erwartet hatte. Wie auch immer: Die
Balance war gut, von daher wären auch ein paar schnellere Runden
drin gewesen. Mein Start war schlecht, aber dann bin ich ganz gut durch
die erste Kurve gekommen. Für das nächste Rennen werden wir
einen neuen Motor bekommen, das sollte uns erheblich helfen. Und das
ist wichtig, schließlich starten wir in Deutschland."
Nick Heidfeld
"Das war ein enttäuschendes Rennen für uns. Ich hatte
erwartet, dass unser Tempo im Rennen höher sein würde, aber
das war leider nicht der Fall. Mein Start war okay, aber Positionen
habe ich trotzdem keine gewinnen können. Vor allem hatte ich zu
wenig Grip. Beim zweiten Boxenstopp haben wir die
Frontflügeleinstellung und den Reifendruck etwas verändert.
Der letzte Stint lief etwas besser, aber insgesamt war heute nichts zu
holen."
Tiago Monteiro
"Eine weitere Zielankunft, was natürlich wichtig ist,
denn jede Zielankunft verschafft uns mehr Daten, mit denen wir arbeiten
können. Wir hatten zwei Strategie-Optionen, die davon
abhängen, wie der Start verläuft. Tatsächlich war es
unser bester Start in der Saison bisher, ich schaffte es, vor Sato zu
kommen und so gesehen machte ich einfach viel Druck, um mit den Autos
der Scuderia Toro Rosso mitzuhalten. Das schaffte ich nicht, aber in
solch einer Situation muss man das ganze Rennen über Druck machen,
denn man weiß nie, was mit denjenigen vor dir passiert." 
"Du machst also Druck, um das Potenzial des Autos auszuloten und du
machst mehr Druck, um deine Konzentration über die Renndistanz
hinweg aufrecht zu erhalten. Es ist tatsächlich nicht allzu
schlecht, denn wir haben eine Menge gelernt. Persönlich habe ich
neue Dinge über das Auto erfahren, jedes Mal, wenn ich auf die
Strecke gegangen bin."
"Leider befinden wir uns in einer Situation, in der wir überholt
werden, aber wir analysieren dies, um zu sehen, wo unsere Gegner
schneller sind. Natürlich sind wir nicht dort, wo wir sein
möchten, wir würden es vorziehen, mit den anderen zu
kämpfen. Ich denke jedoch, dass sich unsere Geschwindigkeit die
ganze Zeit über verbessert. Wir brauchen nur etwas mehr davon und
dann sind wir schon fast dabei."
Christijan Albers
"Für mich war dies wirklich ein schlechtes Ende des Wochenendes.
Das ist schade, denn wir hatten einen fantastischen Start. Am Freitag
waren wir wirklich schnell, wir waren bei der Musik. Am Samstagmorgen
waren wir auch ziemlich schnell. Und dann ging das Pech los: Wir hatten
auf der Motorenseite Probleme mit der Software, die uns im Qualifying
aufgehalten haben."
"Für mich war das wirklich, wirklich traurig, denn ich hatte das
Gefühl, dass wir eine Chance haben, es in den zweiten
Qualifying-Durchgang zu schaffen, auch wenn wir eine Menge Benzin an
Bord hatten. Und dann hatte ich während dem Rennen das
Gefühl, dass ich einen ordentlichen Start hatte. Doch das Rennen
wurde dann durch einen unnötigen Zwischenfall vorzeitig beendet."
"Bei allem Respekt vor den Fahrern des Super Aguri F1-Teams, sie sind
zu aggressiv, um beim Start vor uns zukommen, sodass sie uns
während des Rennens aufhalten können, so wie sie das in der
Vergangenheit getan haben. Sie gehen zu viele Risiken ein, und wir
haben heute gesehen, wie gefährlich die sein kann."
"Ich verstehe diese Taktik nicht, denn ich hätte Ide die Position
zugestanden, wäre er in einer Position gewesen, sie sich zu holen.
Ich hatte eine Menge Benzin an Bord und fuhr auf einer bestimmten
Strategie, ich versuchte also nicht, jemanden aufzuhalten, aber
stattdessen hat er mich von hinten von der Straße geschossen. Das
ist wirklich übel, denn das Auto ist stark beschädigt. Das
Team arbeitete sehr hart, um mir an diesem Wochenende ein gutes Auto
zur Verfügung zu stellen, und sie verdienen ein besseres Ergebnis
als dieses."
Vitantonio Liuzzi
"Dieses Rennen war für mich solala. Wir waren in der
Qualifikation nicht so schnell unterwegs, was dazu führte, dass
wir in der Startaufstellung von weit hinten losfuhren, was es schwierig
macht, irgendetwas zu erreichen. Wir hatten im Rennen einen ganz
ordentlichen Speed, aber wir konnten niemanden überholen, da dies
auf dieser Strecke schwierig ist." 
"Ich hatte von der dritten Runde an ein Problem mit den Bremsen, ich
konnte aus diesem Grund keinen Druck machen, da es vorne oder hinten
blockierte. Das Auto zeigte ein gutes Handling und ohne die Sache mit
den Bremsen hätte ich viel besser abschneiden können."
Scott Speed
"Ich hätte Heidfeld vielleicht überholen können, wenn
ich um die Boxenstopps herum nicht so übel aufgehalten worden
wäre. Ich hatte Pech, dass ich Michael ein paar Kurven vor meinem
Boxenstopp vorbeiließ, dabei verlor ich rund fünf Sekunden.
Als ich dann an die Box kam, hatte ich eine Menge Verkehr vor mir."
"Der Speed des Autos war gut, wir waren schneller als Heidfeld und
schnell genug, um mit unserem Senior-Red Bull-Team mitzuhalten! Zu
meinem Pech kommt hinzu, dass meine Trinkflasche das ganze Rennen
über nicht funktioniert hat."
Yuji Ide
"Ich denke nicht, dass ich beim Start zu viel Druck gemacht
habe, aber als ich aus der zweiten Schikane herauskam, war Albers
derjenige auf der Ideallinie und ich konnte es nicht vermeiden, sein
Auto zu berühren. Nach dem Kontakt war das Auto in den Kurven dann
nicht mehr stabil und meine Vorderradaufhängung links war
beschädigt." 
"Ich hatte später ein Problem mit der Hinterradaufhängung und
musste dann aufgeben. Meine Rundenzeiten waren an diesem Wochenende
etwas schneller, ich möchte also meinen Rhythmus behalten und es
beim nächsten Rennen besser machen."
Takuma Sato
"Es ist enttäuschend, das Rennen nicht beendet zu haben, denn wir
hatten das ganze Wochenende über keine Probleme mit der
Zuverlässigkeit. Ich hatte einen ordentlichen Start in das Rennen
und konnte eine Position gutmachen, aber dem Auto mangelte es an
Geschwindigkeit, ich konnte mich deshalb nicht weiter verbessern. Die
Jungs haben wirklich das ganze Wochenende über großartige
Arbeit geleistet und wir haben gute Fortschritte erzielt, wir sollten
also einfach weiterhin hart arbeiten, um unsere Leistung zu verbessern."