Stimmen nach dem Rennen

Fernando Alonso
"Was für ein wunderschönes Gefühl! Wir haben ein fantastisches Finale hingelegt, 26 von 30 möglichen Punkten geholt, was genug war, um uns zu Doppelweltmeistern zu machen. Es ist etwas Besonderes, beide Titel am selben Tag zu gewinnen, und die Stimmung ist jetzt unglaublich."

"Ich möchte mich bei allen im Team bedanken, bei allen in Enstone und Viry, bei Michelin, bei meinen Teamkollegen Giancarlo und Heikki, der in diesem Jahr so viel gearbeitet hat. 2006 habe ich viel gelernt: immer fair zu bleiben, alles zu geben und konzentriert zu bleiben. Es war für uns ein Auf und ab, aber wir haben das Ziel nie aus den Augen verloren und haben es jetzt erreicht."

"Meine Erinnerungen reichen vom Sieg in Barcelona bis zu den Feiern hier, dem Jubel der Mechaniker, und in Spanien wird einiges auf mich zukommen. Jetzt ist der Zeitpunkt, um das zu genießen, was wir geschafft haben. Ich bin auch stolz darauf, gegen Michael gefahren zu sein. Es ist eine Ehre, die letzten beiden Weltmeisterschaften seiner Karriere gewonnen zu haben. Diese Titel werden mehr bedeuten als alles andere. Er tritt mit allen Rekorden ab, aber es war ein großer Druck und ein Privileg, gegen ihn zu fahren."

Giancarlo Fisichella
"Ich freue mich. Psychologisch war es nach einer harten Saison ein schwieriges Rennen, aber wir haben den Job erledigt. Meine Schlüsselszenen waren die Fights mit Michael am Anfang und am Ende. Er war so schnell, dass es nicht möglich war, ihn hinter mir zu lassen. Beim ersten Mal überholte er mich und wir fuhren Seite an Seite in die Kurve. Dann hatte er in der zweiten Kurve Übersteuern und ging wieder an ihm vorbei."
"Entscheidend war aber das Ende, als er fünf oder sechs Runden hinter mir lag. Ich musste ihn hinter mir halten, damit er nicht noch weiter aufholen konnte, und ich gab mein Bestes. Ich bremste auf den Bodenwellen sehr spät, blockierte die Vorderräder. Da kam er vorbei. Es war aber genug. Ich bin Vierter in der Weltmeisterschaft, mein bisher bestes Resultat. Es war eine unglaubliche Saison, die wir heute Abend feiern werden."

Kimi Räikkönen
"Dies war ein sehr schwieriges Rennen. Mein Auto war heute nicht einfach zu fahren, denn ich hatte nicht viel Haftung. Die Geschwindigkeit auf der Geraden hätte besser sein können, da es nicht einfach war, langsamere Autos zu überholen." "Ich bin am Ende des Rennens einmal von der Ideallinie abgekommen, was es Michael Schumacher erlaubte, mir nahe zu kommen, und trotz meiner Anstrengungen konnte ich ihn nicht hinter mir halten. Da dies mein letztes Rennen für McLaren-Mercedes ist, möchte ich allen im Team danken, die mich während meiner fünf Jahre hier unterstützt haben."

Pedro de la Rosa
"Für mich war dies ein sehr hartes Rennen. Ich war auf einer Ein-Boxenstopp-Strategie und dies war für die Reifen etwas zu hart. Als Ergebnis dessen konnte ich nicht wirklich attackieren, zumindest habe ich einen Punkt für das Team geholt."
"Anlässlich dieses letzten Rennens der Saison möchte ich meinem Team dafür danken, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben, Rennen für sie zu fahren. Es war ein Vergnügen und eine Ehre, für das McLaren-Mercedes-Team in diesem Jahr an den Start zu gehen. Ich möchte auch meinem Kumpel Fernando Alonso zum Gewinn seiner zweiten Fahrerweltmeisterschaft gratulieren."

Michael Schumacher
"Ich bin für Felipe sehr glücklich, der ein wahnsinniges Rennen fuhr. Es ist großartig für ihn, der erste Brasilianer zu sein, der seit Ayrton Senna in Interlagos gewinnt. Es wäre schön gewesen, hätte ich es zumindest auf das Podium neben ihn geschafft. Ich möchte auch Fernando gratulieren."
"Heute wurde mein Rennen durch einen Plattfuß behindert, den ich mir in der neunten Runde zuzog, als ich gerade Fisichella überholt hatte. Ich war mir dessen bis zu dem Zeitpunkt nicht bewusst, bis mir das Team darüber über Funk berichtete."
"Ich hatte eine gute Aufholjagd, besonders dank eines wahnsinnigen Autos und außergewöhnlicher Bridgestone-Reifen. Heute geht meine Rennfahrer-Karriere zu Ende. Natürlich ist dies für mich ein besonderer Moment und ich bin stolz, dass ich meine Karriere mit solch fantastischen Leuten, nämlich allen, die Teil der Ferrari-Familie sind, erleben durfte. Es gibt so viel, was ich über sie sagen könnte, aber es ist schwierig, die richtigen Worte zu finden."

Felipe Massa
"Heute ist ein weiterer Traumtag, der Traum meines Lebens ist zur Realität geworden. Das Auto war perfekt, die Bridgestone-Reifen waren perfekt ich fuhr ein makelloses Rennen und alle dies bei meinem Heim-Grand-Prix! Ich hatte die Situation immer unter Kontrolle, machte ein wenig langsamer, als Michael nach seinem Plattfuß vor mir lag, da ich ihn nicht überholen wollte."
"Ich möchte dieses Rennen meiner Familie, meinen Freunden und all jenen widmen, die mir in meiner Karriere geholfen haben, und den brasilianischen Leuten, die mich heute ihre Wärme durch all die Fans auf den Tribünen haben spüren lassen."
"Michael hört nun auf, für das Team zu fahren, aber ich weiß schon jetzt, dass ich ihn vermissen werde. Ich habe seine Unterstützung und seine Freundschaft immer gespürt und ich weiß, dass es eine große Verantwortung sein wird, ihn zu ersetzen."
"In den letzten paar Runden habe ich versucht, die Konzentration aufrecht zu erhalten, aber ich konnte mich selbst nicht davon abhalten, all die Fans zu beobachten, wie sie auf den Tribünen feierten!"

Jarno Trulli

"Es gab ein Problem mit dem Hauptelement der Hinterradaufhängung. Das Auto sprang fürchterlich, ich konnte es nicht kontrollieren. Die Buckel hier in Interlagos haben es wohl noch verschlimmert. Das war Pech, denn ich hatte ein gutes Team. Nach der Safety-Car-Phase kamen meine Reifen wieder auf Temperatur und ich griff Räikkönen an."
"Ich bin sehr enttäuscht, denn mein Auto war an diesem Wochenende extrem schnell und wir hatten heute eine gute Strategie. Es scheint, als ob jedes Mal, wenn ich in diesem Jahr ein gutes Rennen habe, ein Problem bekomme und ausfalle. Es war eine schwierige Saison für mich, mit sehr viel Pech. Ich Monaco verlor ich einen Podestplatz, wahrscheinlich auch einen in Magny-Cours und hier wieder. Aber ich danke dem Team, denn in der schwierigen Situation hielten alle zusammen und stellten sich unseren Problemen."

Ralf Schumacher
"Das war die schlimmste Art, wie wir die Saison beenden konnten. Wir hatten einen ordentlichen Start und waren anfänglich in guter Form. Leider bekamen wir direkt nach dem Neustart ein Problem an der Hinterradaufhängung. Das Auto war unmöglich zu fahren. Es war nicht mehr sicher weiterzufahren, daher gab ich auf."
"An beiden Autos trat dasselbe Problem auf, bei Jarno in Indianapolis passierte dasselbe auch schon einmal. Es ist besonders traurig, wenn für das Team sah alles gut aus. Wir beide qualifizierten uns gut und erwarteten ein gutes Ergebnis. Aber heute wurde das nichts, das Team hat dennoch im gesamten Jahr hart gearbeitet. Dafür möchte ich ihnen danken."

Mark Webber
"Welche eine Zerstörung! Es war für die ersten paar Kurven interessant, ich kämpfte mit Jenson und Pedro, als ich in die erste Kurve fuhr. Dabei setzt ich Pedro ein wenig unter Druck. Es zeichnete sich ab, als hätte es ganz lustig werden können, aber ich bremste bei der Einfahrt in Kurve vier etwas später und wurde dann von hinten getroffen. Ich verlor den Diffusor und das war es dann."

"Es sieht danach aus, als hätte Nico seinen Bremspunkt verpasst. Er stach in die Kurve sehr tief hinein und ich denke nicht, dass er sie geschafft hätte. Es war nicht schön, Nico mit einem Plattfuß in die Wand fliegen zu sehen, aber er ist in Ordnung."
"Es ist immer schlecht, wenn Teamkollegen kollidieren, aber er hat es nicht absichtlich gemacht. So ist dies nun einmal in dem Spiel, das wir hier betreiben, da gibt es nicht die Möglichkeit, per Knopf zurück zu spulen. Wenn also etwas schief läuft, dann läuft es schief. Dies ist nicht das Ergebnis, das wir uns erhofft hatten, und es ist für die Jungs wirklich eine wahre Schande."

Nico Rosberg
"Ich hatte wirklich gehofft, dass ich im letzten Rennen etwas Gutes leisten kann. Nach dem Start versuchte ich, mich aus dem Verkehr rauszuhalten, etwas Boden gutzumachen und den Platz wieder zu holen, den ich gerade an Jenson verlor."
"Ich war aus diesem Grund dicht hinter Mark, als ich in die Kurve fuhr. Ich denke, dass er hart bremste und vielleicht ein paar Meter zu früh, denn neben ihm passierte etwas, und ich traf ihn."
"Von außen gesehen sah es wie ein großer Unfall aus, aber im Cockpit fühlte es sich nicht so hart an und ich bin in Ordnung. Mir tut es natürlich für das Team leid, denn ich wollte die Saison auf bessere Art und Weise beenden. Es war ein schwieriges Jahr gewesen, aber ich habe eine Menge gelernt. Vor uns liegt nun der Winter und wir werden zusammen sehr hart arbeiten, um uns auf die kommende Saison vorzubereiten."

Tiago Monteiro
"Nun haben wir das letzte Rennen der Saison abgeschlossen. Wir haben bei der Strategie etwas Ungewöhnliches probiert und es hat sich fast bezahlt gemacht. Wir hatten eine Safety-Car-Phase erwartet. Wenn sie im richtigen Moment gekommen wäre, hätte das Ergebnis besser ausgesehen."
"Das Auto verhielt sich sehr gut, selbst mit viel Benzin. Für mich war es ein anstrengendes Rennen, denn ich kämpfte auf der Strecke gegen viele Autos. Ich musste vom Anfang bis zum Ende angreifen. Ich habe das Rennen genossen und ich möchte allen für diese beiden großartigen Saisons danken, vor allem Alex Shnaider, Colin Kolles, Michiel Mol und Victor Muller für ihre Vertrauen. Ich freue mich nun auf das Testen und die baldige Bekanntgabe."

Christijan Albers
"Wir wussten schon zu Beginn des Wochenendes, dass unsere Pace nicht so konkurrenzfähig sein würde wie bei den vergangenen zwei Rennen. Dennoch war es gut, dass beide Spyker-Autos das Ziel erreichten. Ich denke, das war ein ordentliches Ergebnis, von der Leistung aber sicher nicht. Wir sollten diesen Moment nutzen, um für das nächste Gas zu geben und uns auf das neue Auto für 2007 zu konzentrieren."

Jenson Button
"Es ist toll, die Saison auf dem Podest zu beenden, speziell, nachdem ich in der Startaufstellung nur 14. war. Dieses Ergebnis kam durch richtigen Kampf zustande und das Auto war wirklich konkurrenzfähig. Es war eines der schönsten Rennen, die ich erlebte. Ist nur natürlich, dass man daran denkt, wo man hätte landen können, wenn wir weiter vorn gestartet wären. Aber es ist dennoch ein tolles Ergebnis und es war eine starke zweite Saisonhälfte. Ich danke dem ganzen Team, unseren Partnern und Fans. Es ist eine fantastische Art, in den Winter zu gehen. Ich bin sicher, dass wir motiviert sind, für 2007 noch mehr zu geben."

Rubens Barrichello
"Es war ein harter Tag für mich. Ich fand keinen Rhythmus und hatte Probleme mit dem Handling, aber immerhin brachten wir beide Autos in die Punkte. Jenson hatte ein gutes Rennen, fuhr von hinten auf das Podest. Es war ein starker Saisonabschluss für uns. Ich muss sagen, dass ich in diesem Jahr Probleme mit dem Auto hatte, aber wir können im Winter das umsetzen, was wir in der Saison gelernt haben. Ich möchte auch Felipe zu seinem fantastischen Sieg gratulieren. Wir bekommen im Leben das, was wir verdienen, und er hatte ein großartiges Wochenende. Nun freue ich mich schon auf 2007."

David Coulthard
"Ich hatte ein Getriebeproblem. Zunächst dachte ich, dass es die Kupplung ist, da sie bei der Einfahrt in Kurve drei zu rutschen begann, aber ich denke, dass mir der vierte Gang gebrochen ist."
"Es ist ein enttäuschendes Wochenende, aber gleichzeitig muss man sagen, dass auch wenn man von hinten in der Startaufstellung losfährt, dreht es sich doch darum, Rennen zu fahren, und ich hatte mit den Jungs meinen Spaß, gegen die ich kämpfte."
"Wir müssen uns das Positive an diesem Jahr anschauen - das Team hat einen Platz auf dem Podium erzielt. Wir haben uns in der Konstrukteursmeisterschaft nicht bewegt, aber eine großartige Organisation wie Williams hat dieses Jahr hinter uns beendet, was unsere Saison in ein anderes Licht rückt. Ich freue mich auf den ersten Test mit Bridgestone und auf die Arbeit im Hinblick auf das kommende Jahr."

Robert Doornbos
"Beruflich gesehen war es heute für mich ein Desaster. Das Auto hat sich übel angefühlt zu fahren und wir kämpften massiv. Wir beendeten das Rennen und ich hatte ein paar Kämpfe mit den Toro Rosso-Autos, aber es gab während des Rennens keine wahren Höhepunkte. Ich möchte mich beim Team bedanken, sie sind eine großartige Truppe Jungs und sie haben mir während den letzten drei Rennen wirklich geholfen. Ich wünsche ihnen eine gute Saison 2007."

Robert Kubica
"Das Rennen begann recht gut, und ich habe Nick in der ersten Runde überholt. Aber nach zehn Runden hat das Tempo nicht mehr gestimmt. Ich bin so hart gefahren wie irgendwie möglich, aber das Auto war einfach nicht mehr schnell genug. Das war unser letztes Rennen gemeinsam mit Michelin, und ich möchte mich bei allen für ihre harte Arbeit bedanken und auch Piero, meinem Reifentechniker, Grazie sagen."

Nick Heidfeld
"Es war ein turbulentes Finale, und ich hätte mir ein besseres Ergebnis gewünscht. Mein Start war okay. In der ersten Kurve war es extrem eng. Michael Schumacher war innen, rechts von mir war Ralf Schumacher, die Situation ging aber gut. In der vierten Kurve war es dann eng zwischen mir und Robert. Dabei hat mein Frontflügel etwas abgekommen."
"Mein Tempo war danach trotzdem noch in Ordnung, aber ich hatte Plätze verloren und hing hinter Einstopper Pedro de la Rosa fest. Nach dem ersten Stopp kam ich direkt hinter Vitantonio Liuzzi auf die Strecke und wollte ihn überholen. Dabei hat es leider geknallt."
"Mit dem kaputten Auto habe ich viel Abtrieb verloren, aber die Rundenzeiten waren immer noch ganz okay. Danach sind mir dann zwei Fehler unterlaufen: Ein Mal bin in der ersten Kurve geradeaus gefahren, das andere Mal bin ich ausgerutscht, weil ich in den Dreck neben der Ideallinie gefahren bin, als ich Felipe Massa vorbeilassen wollte. Zum Schluss ist dann wohl etwas am Auto gebrochen, vielleicht ein Folgeschaden, und ich bin abgeflogen."

Scott Speed
"Ein ordentliches Rennen, wir waren deutlich konkurrenzfähiger, als wir dies erwartet hatten. Ich war jedoch von der Geschwindigkeit der Super Aguri-Autos überrascht."
"Ich habe mit jedem absolvierten Rennen in dieser Saison sehr viel gelernt. Sogar heute habe ich dort draußen etwas Neues gelernt. Ich denke, dass ich nun ein paar Wochen benötige, um die gesamte Saison zu verdauen. Ich denke, dass ich in der Lage sein werde, kommendes Jahr stärker zu sein."

Vitantonio Liuzzi
"Nach dem Start hat sich das Auto gut angefühlt, aber ich wurde von den beiden Toyota und den BMW aufgehalten, was mich im Vergleich zu Scott und Kubica Boden gekostet hat."
"Dann kollidierte ich mit Heidfeld, der seinen Bremspunkt verpasste und in mich hinein rutschte. Diese Berührung beschädigte meine linke Aufhängung und beeinflusste die Bodenfreiheit. Dann lief ich auf ein paar zu Überrundende auf und wurde durch den Verkehr eingebremst."
"Ich denke nicht, dass ich einen Punkt hätte holen können, aber ich hätte weiter vorne ins Ziel kommen können. In diesem Jahr hat das Team einen großen Schritt nach vorn gemacht und sie arbeiten gut zusammen. Gut gemacht, Jungs! Wir wussten, dass es eine harte Saison werden würde, und wir haben ein paar Punkte verpasst, die uns hätten gehören sollen, so wie in Australien und Kanada."

Takuma Sato
"Das ist ein absolut fantastisches Ergebnis. Nach der Leistung in Suzuka konnten wir nicht mehr erwarten. Vom Team war es eine weitere tolle Leistung und die Mechaniker haben bei den Stopps fantastisch gearbeitet. Ich fühlte mich im Auto wohl und hatte Spaß. Beim Start fuhr ich Seite an Seite mit anderen Autos durch die Kurven und überholte die Autos von Red Bull und Spyker. Nach dem Safety Car konnten wir weiter angreifen und die Autos von Toro Rosso schnappen. Ich war immer kämpfen und das machte Spaß. Einen großes Dankeschön an das Team, es war eine lange und harte Saison. Ich bin froh, das letzte Rennen als Zehnter beendet zu haben."

Sakon Yamamoto
"Ich möchte zunächst allen danken, die mich unterstützt haben. Ich konnte vom Start bis um Ziel immer angreifen. Am Ende war ich sogar so schnell wie im Qualifying und kämpfte mit den Autos von Spyker das ganze Rennen über. Ich möchte dem Team für ihre harte Arbeit danken - das Auto war einfach fantastisch. Endlich konnte ich ein Rennen vom Start bis ins Ziel genießen - es fühlt sich großartig an!"