Fernando Alonso
"Dies war für das
Team ein schwieriges Rennen, denn wir haben heute eine sehr gute
Möglichkeit verloren. Ich baute in den ersten 20 Runden eine
ordentliche Führung auf, aber meine vorderen Reifen waren
übel abgenutzt - und die Bedingungen waren schwierig, da die
Strecke sehr langsam abtrocknete."
"Wir trafen die Entscheidung, an der Vorderachse ein neues Paar Reifen
aufzuziehen, und das war die falsche Entscheidung, wie wir anhand von
Fisichella und Michael sahen, die alle vier Reifen am Auto behielten
und wesentlich schneller waren. Danach war das einzige, was ich tun
konnte, so früh wie möglich auf Trockenreifen zu wechseln und
zu hoffen, dass ich auf Michael Zeit gutmachen kann. Am Ende waren
nicht genügend Runden übrig."
"Es war aus diesem Grund ein schlechter Tag, aber dies ist ein
fantastischer Kampf um die Meisterschaft und ich gehe mit einem
wirklich zuversichtlichen Gefühl nach Japan. Wir hatten heute das
schnellste Auto und wir haben zwei weitere gute Chancen um zu gewinnen.
Ich glaube daran, dass wir es schaffen können."
Giancarlo Fisichella
"Für mich war dies ein gutes Rennen und ein gutes Ergebnis
für mich und das Team. Dritter zu werden bedeutet, dass ich in der
Fahrerwertung vor Massa gekommen bin und das Team die
Konstrukteursmeisterschaft erneut anführt."
"Ich ging mit der größten Benzinmenge aller Autos an der
Spitze an Bord ins Rennen, die ersten Runden waren aus diesem Grund
ziemlich hart. Aber die Bedingungen kamen mir wirklich entgegen, als
die Strecke abtrocknete. Wir behielten beim Boxenstopp den gleichen
Reifensatz drauf und ich war in der Lage, sehr konkurrenzfähig zu
sein und von Michael wegzuziehen."
"Aber als ich auf Trockenreifen auf die Strecke kam, war dieses
rutschig und die Reifen waren noch nicht auf Temperatur. Ich rutschte
nach außen und Michael kam vorbei. Danach reduzierten wir beim
Motor die Drehzahl, um ihn für Japan zu schonen und
sicherzustellen, dass ich auf dem Podium ins Ziel komme."
"Nachdem wir gesehen haben, welche Leistung das Auto heute gezeigt hat,
wissen wir, dass wir die Leistung haben, um beide Titel zu gewinnen.
Das geht am kommenden Wochenende in Japan los."
Pedro de la Rosa
"Dies war für alle ein schwieriges Rennen. Ich gab nach meinem
ersten Rennabschnitt den falschen Befehl, als ich meinen Ingenieur um
einen anderen Satz Intermediate-Reifen bat. Rückblickend
hätte ich auf jenen bleiben sollte, die ich hatte, so wie das Kimi
tat. Da die Strecke abtrocknete litt ich an Graining. Dies kostete mich
eine Menge Zeit, aber abgesehen davon war unser Speed gut."
"Ich konnte am Schluss nicht viel sehen, was in der letzten Runde
passierte. Es hatte erneut begonnen leicht zu regnen, und wir waren
alle auf Trockenreifen, als wir in diese harte Bremszone kamen. Ich
hatte Glück, dass ich mich aus dem Ärger heraushalten konnte
und als Ergebnis dessen zwei Plätze gewinnen konnte. Unser Auto
scheint vom Speed her gut dabei zu sein. Ich bin mir sicher, dass wir
vor dem Ende des Jahres ein Rennen gewinnen werden."
Kimi Räikkönen
"Dies war schade, denn es sah danach aus, als könnten wir heute
einen Sieg erzielen. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber
plötzlich reagierte das Gaspedal nicht mehr korrekt und der Motor
stellte in den Sicherheitsmodus und schaltete in den Leerlauf."
"Ich hatte einen guten Start, kam auf die Außenseite und machte
ein paar Plätze gut - es war ein wenig eng, ich schaffte es aus
diesem Grund nicht, an Fisichella vorbei zu gehen. Ich überholte
ihn später und machte Boden auf Alonso gut, bevor mein erster
geplanter Boxenstopp anstand. Ich bin enttäuscht, aber zumindest
haben wir gezeigt, dass wir den Speed haben. Ich freue mich aus diesem
Grund nun auf Japan."
Michael Schumacher
"Ich bin so glücklich! Ich möchte dem Team für dieses
Ergebnis danken, da es fantastische Arbeit geleistet hat. Nach dem
Start war ich überrascht, dass ich die Geschwindigkeit der Leute
vor mir mitgehen konnte, was besser war als ich erwartet hatte."
"Nach einer Weile war ich in der Lage, die Lücke auf Fisichella zu
schließen. Ich dachte, dass es ein gutes Ergebnis werden
würde, falls ich ihn überholen könnte, auch wenn mir der
Sieg nicht gelingen würde. Dann würde ich zumindest nur zwei
Punkte auf Fernando verlieren und angesichts der Tatsache, von wo wir
ins Rennen gegangen waren, wäre dies ein gutes Ergebnis gewesen."
"Es war sehr wichtig, den Abstand auf Renault zu reduzieren, als die
Strecke begann abzutrocknen. Der entscheidende Moment kam mit dem
Wechsel auf die Trockenreifen. Ich wusste, dass ich die Chance haben
würde, ihn zu überholen, auch wenn es Fisichella schaffen
würde, nach seinem Boxenstopp vor mir zu bleiben, da er
Schwierigkeiten mit der Temperatur seiner Reifen haben würde. Und
genau das passierte."
"In den letzten Runden fuhr ich sehr vorsichtig. Ich hatte einen guten
Vorsprung, aber die Bedingungen auf der Strecke wurden schwierig. Ich
machte mir nie Sorgen, dass man auf mich aufholen würde. Nun gehen
wir nach Suzuka, eine Strecke, die ich liebe. Aber es ist schwierig,
irgendwelche Vorhersagen zu treffen und wie gewöhnlich wird die
Leistung der Reifen entscheidend sein."
Felipe Massa
"Ich war das ganze Rennen über sehr schnell, sowohl auf der nassen
Straße als auch, als es abtrocknete. Vielleicht war es ein
Risiko, so früh auf Trockenreifen zu wechseln, aber als sie die
richtige Temperatur erreichten, war ich einer der Schnellsten auf der
Strecke."
"Es ist schade, was da mit Coulthard passiert ist. Wir befanden uns in
der Mitte eines Kampfes am Ende der Geraden. Ich kam ein wenig von der
Ideallinie ab, da die Strecke rutschig war, und wir berührten uns.
Leider beschädigte ich mir dabei die Vorderradaufhängung und
musste aufgeben."
"Ich hätte in die Punkte kommen können, hätte dem Team
im Kampf um die Konstrukteurswertung und die Verteidigung meines
dritten Platzes in der Fahrerwertung helfen können. Ich muss
sagen, dass ich nun plane, das in Suzuka gutzumachen und dort mein
Bestes zu geben."
Ralf Schumacher
"Das war ein
schwieriges Wochenende für uns. Da wir von so weit hintern
starteten, wussten wir, dass es viel Arbeit geben würde. So war es
dann auch. Wir waren im Rennen recht konkurrenzfähig, aber ich
steckte in den ersten Runden im Verkehr fest. Das Team ging das Risiko
ein und wechselte auf Trockenreifen, als die Strecke noch nicht ganz
trocken war. Die Entscheidung war nicht einfach, aber wir trafen sie,
da wir ohnehin weit zurücklagen."
"Wir konnten damit gegen Rennende aufholen, aber ich verlor in den
ersten Runden nach dem Stopp einfach zu viel Zeit. Es wurde dann immer
besser und nach zehn Runden konnte ich zweimal in Folge die schnellste
Rennrunde drehen. Leider hatten wir dann ein Problem mit dem
Öldruck, dem wir nachgehen mussten. Wir müssen es über
ein ganzes Wochenende richtig hinbekommen, dann können wir auch
konkurrenzfähig sein."
Jarno Trulli
"Ein Tag zum Vergessen. Es ist immer schwierig, wenn man von ganz
hinten startet. Aber wir waren im Nassen das gesamte Wochenende
über nicht konkurrenzfähig. Die Balance war im ersten Stint
gar nicht so schlecht, aber ich steckte lange im Verkehr. Die Stopps
kamen vor dem Idealzeitpunkt, um auf Trockenreifen zu wechseln, aber
wir gingen das Risiko ein, denn wir waren weit hinten und hatten nichts
zu verlieren."
"Es zahlte sich nicht aus. Es war sehr schwer, das Auto auf der Strecke
zu halten. Da haben wir uns viel Rückstand eingehandelt. Um es
noch schlimmer zu machen, bekam ich auch noch Probleme mit dem
pneumatischen Ventiltrieb des Motors. So musste ich dann aufgeben. Wir
hoffen nun, dass es am nächsten Wochenende besser läuft und
wir mehr Glück haben."
Mark Webber
"Ich hatte einen guten Start und fand gut in meinen Rhythmus und machte
Boden auf David gut. Als ich an ihm vorbei war, dachten wir
darüber nach, auf Trockenreifen zu wechseln, aber es dauerte ewig,
bis die Strecke trocken wurde, daher ließen wir beim ersten
Boxenstopp dieselben Intermediates drauf. Das war die richtige
Entscheidung. Allerdings drehte ich mich einmal, und auf dem
künstlichen Gras dauerte es lange, wieder Traktion zu finden."
"Als wir dann doch auf Trockenreifen wechselten, hatte ich einen
weiteren 360-Grad-Dreher, aber ich gab alles, um den Abstand zu
Coulthard hinter mir aufrechtzuerhalten. Am Ende landete ich in den
Punkten, was für das Team großartig ist."
Nico Rosberg
"Mir hat mein Rennen verhaut, dass ich am Anfang nicht an Coulthard
vorbeikam. Ich wollte nicht zu viel riskieren, aber das
beeinträchtigte mein ganzes Rennen. Auf Trockenreifen wurde es
besser, aber am Ende wurde es mit Graining auf den Vorderreifen noch
einmal schwierig. Dadurch kam ich ein paar Mal von der Linie ab, denn
es war nicht einfach, das Auto auf der Strecke zu halten. Dafür
habe ich heute wieder viel gelernt."
Jenson Button
"Im Trockenen gab es nur noch eine Linie - und von dem Zeitpunkt an war
ich voll in meinem Element. Ich hatte viel Spaß und fühlte
mich an meine Kartzeit erinnert, als ich 1997 Europameister
wurde."
"In der letzten Kurve war ich vor Rubens und de la Rosa, ich setzte
mich innen neben Heidfeld"
"Ich lenkte in die Kurve ein, aber als ich in den Rückspiegel
schaute, sah ich, dass die Leute hinter mir sich gegenseitig in die
Karre fuhren. Es gibt immer noch ein paar Bereiche, in denen wir
schwach sind und an denen wir arbeiten müssen, aber jetzt sind wir
voller Selbstvertrauen für unser Heimrennen in Japan am
nächsten Wochenende."
Rubens Barrichello
"Mein Auto war auf Regenreifen besser als auf Slicks. Schade, dass
meine letzte Runde ruiniert wurde, denn es gab Probleme mit den
Nachzüglern. Dadurch verlor ich Zeit und zwei Positionen. Heidfeld
zwang mich schon in Kurve zwei zu einem Ausweichmanöver, aber wir
berührten uns und ich beschädigte meinen Frontflügel.
Ohne Anpressdruck konnte ich nur noch langsam herumrollen."
"In der Haarnadel kam es dann zu noch mehr Verwirrung, und wieder
berührten sich Heidfeld und ich. Ich erholte mich aber davon und
beendete das Rennen. Vierter und Sechster ist ein gutes Teamresultat.
Wir schauen für unser Heimrennen am nächsten Wochenende stark
aus, denn dort möchte ich unbedingt ein gutes Teamresultat
für das japanische Honda-Publikum einfahren."
David Coulthard
"Das war ein hartes
Rennen. Zu Beginn hatten meine Intermediatereifen sehr viel Graining,
ich wurde links, rechts und durch die Mitte überholt. Zudem hatte
ich viel Benzin an Bord. Als die Strecke dann auftrocknete und die
Reifen abgefahren waren, kam alles zusammen. Zu jedem Zeitpunkt war ich
sehr schnell. Leider gab es dann später einen Zwischenfall mit
Massa. Schon zwei, drei Runden vorher stach er innen hinein, aber ich
konnte ihm ausweichen."
"Er versuchte es wieder, diesmal endete es mit einer Kollision. Ich bin
enttäuscht, denn das hat auch mein Auto beschädigt. Ich
verlor die Servolenkung in Linkskurven. Ich war immer noch in der Lage,
schnell zu fahren, aber ich hatte Bremsprobleme in der Haarnadel und
fuhr dort einen weiten Bogen. Dadurch konnte Mark vorbeigehen. Das warf
uns aus den Punkten heraus."
Robert Doornbos
"Ich hatte mir aber schon mehr vorgenommen, da ich als Zehnter
startete. In der ersten Kurve wurde es eng, ich berührte das Auto
von Kubica und verlor Zeit, als ich danach den Frontflügel
wechseln lassen musste. Danach hat es viel Spaß gemacht. Ich habe
elf andere Fahrer auf der Strecke überholt, auf gebrauchten
Intermediates war das eine gute Leistung. Der Wechsel auf Trockenreifen
kam zum richtigen Zeitpunkt und wir beendeten das Rennen. Nun freue ich
mich auf das Nächste." Nick Heidfeld
"Das war das enttäuschendste Rennen meiner Karriere - nicht nur in
der Formel 1, in meinem ganzen Leben. Bis zum Schluss lag ich auf
sicherem Kurs zu Platz vier, dann haben ein paar Schlusslichter Mist
gemacht. Erst Albers, der auf der trockenen Seite blieb und mich nicht
vorbeiließ. Ich musste im Nassen bremsen und hätte mich fast
gedreht. Ich habe das Auto noch abgefangen, war im Gras und habe ein
paar Sekunden verloren."
"Dann hielt mich Sato mit seinem Super-Aguri-Honda fast eine ganze
Runde auf. Er kämpfte, obwohl er eine Runde zurücklag und
hatte mit seinen Bridgestone-Reifen gerade einen Vorteil. Dadurch
fuhren die anderen beiden Hondas auf, und Albers und Sato waren im Weg.
Barrichello rutschte in mich rein. Letztlich war ich froh, dass ich es
überhaupt noch ins Ziel geschafft habe. Bis zu diesem Vorfall war
ich heute extrem schnell unterwegs."
Robert Kubica
"Das Rennen war sehr schwierig. Ich wurde schon in der ersten Kurve
getroffen - ich denke, es war Doornbos. Dann war ich ganz hinten.
Anschließend habe ich einen ziemlich guten Job gemacht. Mir war
gar nicht bewusst, wie schnell ich war. Dann habe ich leider riskiert,
zu früh auf Trockenreifen zu wechseln. Es war unmöglich,
damit zu fahren. Ich bin zweimal rausgerutscht und habe viel Zeit
verloren. Nach meinem erneuten Wechsel zurück auf Intermediates
fuhr ich überrundet hinter Fisichella, Schumacher und Alonso. Ich
konnte mithalten, aber mein Rennen war natürlich gelaufen."
Tiago Monteiro
"Es ist immer frustrierend, in einem Rennen auszuscheiden, aber es ist
das erste Mal innerhalb von 35 Starts, dass ich einen unnötigen
Fehler machte. Unter den heutigen Bedingungen kann man erwarten, dass
solche Dinge passieren."
"Ich denke, dass die Entscheidung, auf Trockenreifen zu wechseln, zu
einem guten Zeitpunkt kam. Aber man muss zusätzlich vorsichtig
sein. Ich drehte mich wegen Aquaplaning und würgte dabei den Motor
ab."
"Bis dahin hatte ich ein ganz gutes Rennen, genoss einen guten
Zweikampf mit Rosberg und mit einem der Toro Rosso-Autos. Mir tut es
angesichts meines Fehlers für das Team leid. Ich hoffe, dass ich
das in Japan wieder gutmachen kann."
Christijan Albers
"Leider war dies wirklich ein Rennen zum Vergessen. Während des
Wochenendes gab es für das Team abseits der Strecke ein paar
großartige Entwicklungen und ich hätte mir gewünscht,
dass ich etwas hätte erreichen können, um das zu
komplettieren. Nun möchte ich einfach nach Suzuka gehen und erneut
beweisen, zu was wir in der Lage sind."
Vitantonio Liuzzi
"Ein ganz gutes Rennen, Rang zehn ist in etwa das, was wir nach gestern
erwarten konnten. Wir hatten eine gute Pace und wir haben gehofft, um
die Punkte fahren zu können. Aber weil die Strecke abtrocknete,
hat uns das nicht so gut gelegen wie den größeren Teams. Sie
hatten bei diesen Bedingungen die bessere Pace. Nachdem wir nach dem
Start auf den Plätzen acht und zehn lagen, erwartete ich mir mehr,
aber ich bekam Probleme mit meinen Hinterreifen, da ich auf einer
Ein-Stopp-Strategie waren. Der Stopp kam aber genau zum richtigen
Zeitpunkt, dennoch gab es keine Punkte. Nun freue ich mich auf Suzuka."
Scott Speed
"Da war das Auto sehr gut, ich überholte einige Autos. Dann bekam
ich Untersteuern, aber ich war auf zwei Stopps ausgelegt und wusste,
dass es lange dauern würde, bis die Strecke für Trockenreifen
bereit ist. Dann kam ich an die Box und wählte neue Intermediates.
Das Auto fühlte sich damit furchtbar an, ich verlor drei Sekunden
je Runde. Ich hatte einfach nicht genug Grip mit der neuen
Lauffläche. Dann nahm ich Trockenreifen mit. Zu Beginn war das
schwierig, aber gegen Ende lief es ganz gut."
Takuma Sato
"Das war für uns ein fantastisches Rennen und für alle ein
aufregendes Rennen bei unglaublich schwierigen Bedingungen. Ich habe
während des Rennens viel mit meinem Ingenieur kommuniziert und ich
denke, dass wir die richtigen Reifen zum richtigen Zeitpunkt
gewählt haben. Zu Beginn des Rennens wurde ich aufgehalten, aber
danach konnte ich angreifen. Zwischendrin hatten wir ein kleines
Getriebeproblem, aber das konnten wir lösen. Die Leistung des
Teams war großartig und es war so wichtig für uns, hier in
China ein ordentliches Rennen zu haben. Diesen Schwung können wir
mit nach Suzuka nehmen."
Sakon Yamamoto
"Das war ein hartes Rennen für mich, denn die Bedingungen haben
sich ständig geändert. Wir haben uns zu früh
entschieden, auf Trockenreifen zu setzen. Das Auto war schwer zu
fahren, aber danach konnte ich gut angreifen. Ich habe zum ersten Mal
in der Formel 1 das Ziel erreicht und es fühlt sich brillant an.
Ich möchte allen danken, die mich unterstützt haben, und
natürlich auch allen bei Super Aguri. Nun freue ich mich auf die
Rückkehr nach Suzuka."